Positiv denken: Lerne die positive Energie in deinem Leben zu nutzen

Woran denkst du, wenn du abends deine Augen schließt? Kannst du in diesem Moment positiv denken oder sind deine Gedanken eher sorgenvoll? Denkst du an die Erfolge oder Misserfolge des Tages? Wie sieht es mit den Aufgaben aus, die morgen erledigt werden müssen? Wird die Liste jeden Tag kürzer oder länger?

Wir haben schon einmal von der Kraft des positiven Denkens gehört – aber wie viel Wahrheit steckt darin? Was ist das Geheimnis, um positive Energie in deinem Leben zu nutzen? Positives Denken ist ein mächtiges Werkzeug, wenn du es richtig anwendest. Du machst es dir zunutze, wenn du dich entscheidest, optimistisch zu sein. Während sich die meisten Menschen der Vorteile bewusst sind, positiv zu sein, sind viele nicht bereit oder in der Lage, dies zu praktizieren. In diesem Beitrag erfährst du, wie du optimistischer wirst und wie du positives Denken in deinem Leben anwenden kannst.

 

Der Positive Affirmationen Podcast Folge #02: Positiv denken mit Affirmationen

Nutze die Kraft von positiven Affirmationen für ein positives Mindset. Mit deinen neuen starken Glaubenssätzen wirst du optimistisch in den neuen Tag starten und von positiven Gedanken getragen werden.

In der Folge sind folgende Affirmationen enthalten:

  • Ich sehe das Positive in jedem Menschen.
  • Ich bin aufgeschlossen und genieße ein glückliches Leben.
  • Ich glaube an mich und meine Fähigkeiten.
  • Ich bin ein positiver Mensch.
  • Ich sehe in allem etwas Positives.
  • Meine Gedanken sind liebevoll und positiv.
  • Ich fühle mich gut mit mir und meinem Leben.
  • Ich denke positive Gedanken und sende positive Energie aus.
  • Sobald ich aufwache, bin ich voller positiver Gedanken.
  • Ich denke und spreche immer positiv.
  •  Ich umgebe mich mit positiven Menschen.
  • Ich bin im Stande, meine Gedanken positiv zu verändern.
  • Ich bin voller Liebe und positiver Energie.
  • Ich entscheide mich jetzt für positive Gedanken.

 

Du findest diese Folge des Positive Affirmationen Podcasts bei Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und Amazon Podcasts und auch kostenlos auf unserem YouTube Kanal. Wenn dir die Folge gefällt, dann vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und zu bewerten. Alle Links findest du unter https://affirmationen.gratis

 

Die Kraft des positiven Denkens ist die wichtigste Komponente für ein erfülltes Leben. Aber wie machst du dir diese Kraft zunutze und verwandelst sie in eine Fähigkeit?

Was bedeutet positives Denken?

Positives Denken ist ein Begriff, der eine Denkweise beschreibt, bei der du deine grundlegenden Gedanken und Ansichten über das Leben auf eine positive, gesunde Art und Weise gestaltest. Wenn du zum Beispiel darüber nachdenkst, wie dein Tag verlaufen wird, und du dich auf ein gutes Ergebnis freust, ist das ein Beispiel für positives Denken. Wenn du einen schlechten Tag hast und dich auf alle negativen Aspekte um dich herum konzentrierst, ohne das Positive zu suchen, ist das ein Beispiel für negatives Denken.

Positives Denken ist nicht nur eine Einstellung. Es beschreibt auch die Art und Weise, wie du über dich und andere denkst. Positives Denken ist eine Haltung, bei der du stets die positiven Aspekte von Situationen und Menschen siehst und das Beste erwartest.

Übernimm die Kontrolle über dein Leben

Positiv denkende Menschen wissen, dass das Leben nicht immer so ist, wie man es sich wünscht, und sie übernehmen die Kontrolle über ihr Umfeld, indem sie Verantwortung übernehmen. Sie geben nicht anderen Menschen die Schuld für die Dinge, die in ihrem Leben passieren.

Sie denken positiv, weil sie wissen, dass das Leben das ist, was sie selbst daraus machen. Es ist eine Art, das Leben zu betrachten, die auf jede Situation und jeden Umstand angewendet werden kann, egal ob du dich in einer grundlegend guten oder in einer schlechten Lage befindest.

Abgrenzung zum negativen Denken

Immer einen schlechten Tag zu haben oder alles kritisch zu sehen, ist eine Form von Negativität. Negativität schafft Probleme. Positives Denken dagegen schafft Lösungen. Anstatt sich auf all die Dinge zu konzentrieren, die im Leben nicht in Ordnung sind, konzentrieren sich positiv denkende Menschen auf das Gute im Leben.

Positiv denkende Menschen sind optimistisch. Das bedeutet aber nicht, dass sie eine zu lockere Haltung haben. Sie sind bereit, sich einzugestehen, dass etwas nicht in Ordnung ist, und daran zu arbeiten, es zu lösen. Positiv denkende Menschen lassen sich von negativen Gedanken aber nicht herunterziehen und sehen das Licht am Ende des Tunnels.

 

Darum ist positives Denken so wichtig

Ein glückliches Gehirn ist ein effektives Gehirn. Wir sind darauf programmiert, das zu wollen, was wir brauchen. Positives Denken macht sich diesen Instinkt zunutze. Wenn wir positiv denken, zapfen wir die natürliche Fähigkeit unseres Gehirns an, das zu bekommen, was es braucht. Es ist also keine Überraschung, dass positives Denken mit Erfolg, Glück und Gesundheit in Verbindung gebracht wird.

Eine positive Denkweise kann so auch dazu beitragen, dein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zu stärken und dich optimistischer zu machen. Positives Denken hilft dir des Weiteren, Stress besser zu bewältigen und mit schwierigen Situationen umzugehen.

Die Forschung hat gezeigt, dass Menschen, die optimistisch in die Zukunft blicken, weniger Stress haben, seltener an Depressionen und Ängsten leiden und psychisch belastbarer sind. Menschen, die positiv denken, neigen auch dazu, in ihrem Leben mehr Risiken einzugehen, was ihnen zu mehr Erfolg im Leben verhilft.

Auch negative Gedanken gehören zum Leben dazu

Eine wichtige Erkenntnis auf dem Weg zu einer optimistischeren Einstellung ist, dass negative Gedanken normal sind und jeder sie hat. Deswegen sind sie aber noch lange nicht hilfreich. Negative Gedanken sind nur dann nützlich, wenn sie uns motivieren, etwas in unserem Leben zu ändern. Wenn sie ihre Arbeit getan haben, sollten diese Art von Gedanken hinter sich gelassen werden.

Negative Gedanken sind oft das Ergebnis vergangener Erfahrungen oder Ereignisse, die uns verletzt oder enttäuscht zurückgelassen haben. Es ist wichtig, diese Gefühle zu verstehen und sie dann loszulassen, damit sie unseren gegenwärtigen Moment nicht mehr behindern können.

Du hast die Macht, besser zu leben, indem du verhinderst, dass negative Gedanken deinen Tag ruinieren. Wenn du positiv denkst, erzeugst du positive Energie. Diese wiederum kann dir helfen, positive Erfahrungen und Ergebnisse zu erzielen.

 

Die Vorteile von positivem Denken

Positives Denken basiert auf der Idee, dass du deine Umstände ändern kannst, indem du dich auf das Gute statt auf das Schlechte konzentrierst. Wir hören oft davon, dass Menschen ihr Leben mit positivem Denken ändern können. Aber kann das wirklich funktionieren?

Vieles von dem, was wir über die Wissenschaft des Glücks wissen, stammt aus einer Studie von Dr. Martin Seligman, dem Begründer der positiven Psychologie. Er untersuchte Menschen, die in ihrem Leben ein „optimales Maß“ an Glück erreichen konnten. Er fand heraus, dass sie alle eines gemeinsam hatten: Sie hatten eine positive Einstellung entwickelt.

Positive Gedanken erweitern deine Perspektive

Positives Denken bewirkt jedoch nicht nur, dass du dich im Leben besser fühlst. Es kann dir auch helfen, klar zu denken und bessere Entscheidungen zu treffen. Das liegt daran, dass dein Gehirn Informationen auf der Grundlage deiner Gefühle filtert. Wenn du dich glücklich und optimistisch fühlst, findet dein Verstand oft Gründe, die Dinge positiv zu sehen, selbst wenn es negative Konsequenzen gibt.

Negatives Denken verengt deine Perspektive. Unser Verstand ist von Natur aus eher negativ eingestellt, und deshalb sehen wir oft nur das schlimmstmögliche Ergebnis – das sogenannte Katastrophendenken tritt ein. Wenn du aber positiv denkst, siehst du das bestmögliche Ergebnis, was wiederum zu einem noch besseren Resultat führt.

Entdecke deine innere Kraftquelle

Positives Denken ist demnach ein psychologisches Werkzeug, das sich auf die allgemeine psychische Gesundheit einer Person auswirken kann. Es bedeutet, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die gut laufen, anstatt auf die Dinge, die schlecht sind. Menschen, die positives Denken praktizieren, sind in der Regel zufriedener mit ihrem Leben, fühlen sich sicherer und haben bessere Beziehungen.

Eine Studie der University of Texas in Austin aus dem Jahr 2009 hat gezeigt, dass es Menschen, die positiv denken, leichter fällt, Rückschläge zu überwinden. „Es gibt viele Untersuchungen, die zeigen, dass du dich schlechter fühlst, wenn du einen Rückschlag erlebst und negativ darüber denkst, als wenn du positiv darüber denkst“, sagt Dr. Kelly McGonigal, die die Studie zusammen mit ihrer Kollegin Dr. Marilynn Brewer durchgeführt hat.

Positives Denken stärkt deine Gesundheit

Eine von der University of Massachusetts durchgeführte Studie zeigte weiterhin, dass Menschen, die pessimistisch waren und dazu neigten, negativen Gedanken nachzugehen, eher an Depressionen und Angstzuständen litten.

Eine andere Studie der University of Pennsylvania ergab, dass es einen Zusammenhang zwischen Pessimismus und körperlichen Krankheiten wie Krebs gibt. Menschen, die pessimistisch sind, haben eher ein schwaches Immunsystem, was sie anfälliger für Krankheiten macht.

Es gibt zudem deutliche Hinweise darauf, dass eine positive Lebenseinstellung mit einem längeren Leben verbunden ist. Wissenschaftler fanden heraus, dass Frauen, die glaubten, dass ihr Leben glücklich, reich und voller sinnvoller Erfahrungen sein würde, ein geringeres Risiko eines frühen Todes und eine höhere Lebenserwartung hatten. Diese Beispiele sollten dir zeigen, welche unglaubliche Kraft in positiven Gedanken steckt.

 

Wie lässt sich positives Denken lernen

Positives Denken ist eine Fähigkeit, die du lernen kannst. Egal, ob es darum geht, positiv in die Zukunft zu blicken oder eine positivere Einstellung zum Privat- und Berufsleben zu haben – Positivität ist etwas, an dem du arbeiten kannst. Nicht ohne Grund ist positive Psychologie zu einem wichtigen Forschungsbereich geworden.

Positiver denken durch regelmäßige Meditation

Dies ist wahrscheinlich der einfachste und effektivste Tipp in diesem Artikel. In einer Studie der University of Michigan aus dem Jahr 2014 fanden Forscher heraus, dass Menschen, die drei Monate lang meditierten, ein größeres Gefühl der Kontrolle über ihr Leben hatten, was für das Glücklichsein entscheidend ist. Die Forscher fanden auch heraus, dass diejenigen, die meditierten, sich eher glücklich und positiv gestimmt fühlten.

Ersetze negative Denkmuster durch positive Gedanken

Um deine positive Einstellung zu steigern, kannst du dir angewöhnen, dich zu fragen: „Warum nicht?“ Es ist erstaunlich, wie viel kreativer und effektiver du wirst, wenn du deine Perspektive änderst und anfängst, an die positiven Aspekte einer Situation zu denken. Anstatt zu sagen: „Ich bin so frustriert, dass ich mein Projekt nicht rechtzeitig fertig bekomme“, könntest du versuchen, es so zu formulieren: „Ich habe die Möglichkeit, neue Dinge zu lernen, neue Leute kennenzulernen und ein stärkeres Team aufzubauen.“ Hinterfrage die negativen Gedanken kritisch. Sind sie wirklich wahr? Oder entspringen sie nur deiner Angst?

Wenn es dir schwerfällt, dich auf die positiven Dinge zu konzentrieren, versuche, sie aufzuschreiben oder mit jemandem zu sprechen, der dich auf dem richtigen Weg hält.

Entziehe negativen Gedanken deine Aufmerksamkeit

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf negative Gedanken richten, neigen wir dazu, mehr davon zu entwickeln. Daran kannst du fast immer erkennen, wenn jemand einen schlechten Tag hat: Die Menschen denken darüber nach. Die Lösung ist also, deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu richten.

Wenn du zum Beispiel das Gefühl hast, dass du in einer schlechten Stimmung steckst, hör auf zu tun, was du gerade tust, und denk an etwas anderes. Wenn du dich von negativen Gedanken ablenken lässt, wie etwa „Es ist zu spät, das zu ändern“ oder „Ich bin schrecklich darin“, erinnere dich einfach an etwas anderes: an die positiven Dinge, die sich daraus ergeben, dass du das, was die Ablenkung verursacht, in Ordnung bringst. Allein schon die Möglichkeit, dass du ins Tun kommst, wird dich auf andere Gedanken bringen. Und das Glücksgefühl, wenn du dein Ziel aus eigener Kraft erreicht hast, wird dich noch sehr viel mehr dafür belohnen.

Positiv denken: Lerne die positive Energie in deinem Leben zu nutzen
Positiv denken: Lerne die positive Energie in deinem Leben zu nutzen

9 Tipps und Übungen für positives Denken

Viele Menschen sagen, dass sie positiver werden wollen – oft fällt die Umsetzung schwer. Wenn auch du lernen willst, wie du dein Denken, dein Verhalten und deine Gefühle ändern kannst, dann lies dir jetzt unsere neun wertvollen Tipps durch. Die Übungen beruhen auf den Forschungen und Erfahrungen der positiven Psychologie und haben schon Tausenden von Menschen geholfen.

1. Finde Freude an kleinen Dingen

Das Glück liegt in den kleinen Dingen. Wenn du Glück hast, wird sich dein Erfolg aus kleinen Dingen ergeben, die zunächst unwichtig erscheinen und die du jeden Tag tust. Es ist auch wichtig, geduldig zu sein. Vielleicht musst du lange warten, aber am Ende wird sich das Ergebnis lohnen.

Es gibt viele Dinge im Leben, die du meistern kannst, wenn du dich anstrengst. Das kann etwas Kleines oder etwas Großes sein. Wenn du einen Job suchst, kannst du versuchen, die Fähigkeiten zu erlernen, die du brauchst, um den Job zu bekommen. Du kannst auch andere Dinge tun, um dein Leben zu verbessern, etwa. neue Sprachen lernen, kochen lernen, usw.

2. Suche immer nach dem Guten

Nimm diesen Tipp wörtlich: Suche immer nach dem Guten und nicht in erster Linie nach dem Schlechten. Es gibt einige Dinge im Leben, die nicht wichtig sind und keine Priorität haben sollten. Verschwende deine Zeit und Energie nicht damit, dich über Dinge zu sorgen, die du nicht kontrollieren kannst.

Es ist wichtig, dass du dir Zeit nimmst, um dich zu entspannen und Spaß zu haben. Wenn du dich nicht ausreichend erholst und entspannst, wird es schwierig sein, ein gutes und gesundes Leben zu führen. Eine fröhliche und positive Einstellung sorgt für bessere Laune und hilft dir, mehr im Leben zu erreichen. Sie wird dir auch helfen, die Probleme zu überwinden, die du im Alltag hast. Du wirst mehr Vertrauen in dich selbst entwickeln können und dich entspannter fühlen.

3. Vergleiche mit anderen bringen nichts

Du wirst nicht sehr weit kommen, wenn du dich ständig mit anderen vergleichst. Sicher, du solltest dir Ziele setzen und dich bemühen, sie zu erreichen. Aber du musst auch die Tatsache akzeptieren, dass du einzigartig bist. Und selbst wenn du in den Bereichen, in denen du besonders gut bist, erfolgreich bist, wird es immer Dinge geben, die du lernen oder verbessern möchtest.

Wenn du anfängst, dich mit anderen zu vergleichen, vergleichst du dich nur mit der schlechtesten Version von dir selbst. Und damit sagst du dir im Grunde: „Du bist nicht gut genug“. Das ist genau das Gegenteil von dem, woran du zu diesem Zeitpunkt denken solltest.

4. Feiere deine Erfolge, egal ob groß oder klein

Feiere die kleinen Dinge. Es gibt eine Menge Druck, den ersten Schritt zu machen, aber was ist mit den kleinen Schritten? Was ist mit den kleinen Dingen, die dich deinen Zielen näherbringen? Wir können es kaum erwarten, Fortschritte zu machen, aber wir sollten nicht vergessen, unsere Siege auf dem Weg zu feiern. Wir müssen sicherstellen, dass wir diese Siege so oft wie möglich feiern, denn je öfter wir das tun, desto besser werden wir uns fühlen.

Wenn du auf das letzte Jahr zurückblickst, welche Erfolge kannst du nennen? Das sind die Momente, die dich stolz gemacht haben. Achte darauf, dass du diese Momente hervorhebst und dich selbst gebührend dafür feierst. Das sind die Momente, auf die es ankommt.

5. Beginne den Tag mit einer positiven Morgenroutine

Wenn du morgens aufstehst, freust du dich dann auf den Tag? Wenn die Antwort nein lautet, verpasst du wahrscheinlich etwas Wertvolles. Viele von uns verbringen den Morgen mit Dingen, die uns wichtig sind, die uns aber nicht unbedingt glücklicher oder zufriedener machen (wie das Scrollen durch Facebook oder Instagram). Um dem entgegenzuwirken, kannst du dir eine tägliche Routine zulegen, die dir hilft, das Beste aus deinem Tag herauszuholen.

Ein glücklicher, produktiver Tag beginnt mit einer positiven Morgenroutine. Ein paar Minuten für dich selbst können dir helfen, deine Gedanken zu ordnen, einen positiven Ton für den Tag anzuschlagen und dich in einen positiven Modus zu bringen, um produktiver und effektiver zu werden.

Eine gute Möglichkeiten, den Morgen anzugehen, ist die sogenannte „Start with the end in mind“-Methode. Mit diesem Konzept planst du deinen gesamten Tag, bevor du am Abend davor ins Bett gehst. Das ist eine gute Methode, um sich zu organisieren, kann aber auch dazu führen, dass man sich gestresst und überfordert fühlt, weil man alles unterbringen muss.

Gliedere deinen Tag stattdessen in eine Reihe von Schritten, von denen jeder nur wenige Minuten oder weniger dauert. Wenn du die Wäsche wäschst, bevor du dich für die Arbeit fertig machst, ist das in Ordnung. Aber sobald du mitten in einer Aufgabe steckst, hast du das Ende nicht mehr im Kopf. Daher ist es zu empfehlen, dass du  eine Aufgabe nach der anderen angehst.

6. Verbringe Zeit mit positiven Menschen

Eines der besten Dinge, die du tun kannst, ist, dich mit Menschen zu umgeben, die das Leben leben, das du leben willst. Die Menschen, die du triffst, werden dich beeinflussen, und du kannst von ihnen lernen. Du musst nicht gleich alles wissen, wenn du jemanden kennenlernst. Du musst nur offen dafür sein, etwas über das Leben zu lernen, das du führen willst.

Das ist eine tolle Möglichkeit, sich inspirieren zu lassen. Indem du dich mit positiven Menschen umgibst, wirst du an die Dinge erinnert, die du tun kannst, um deine Stimmung zu heben und dein Mindset zu verbessern.

7. Meditation unterstützt dein positives Mindset

Es gibt keine Technik, die bewährter, einfacher und effektiver ist, um dein Leben und deine Einstellung zu verbessern, als Meditation. Wenn du versuchst, dich auf das zu konzentrieren, was dir im Leben wichtig ist, ist Meditation ein großartiges Hilfsmittel. Mit Meditation kannst du dich auf das konzentrieren, was du willst, und dich bei deinen Entscheidungen sicherer fühlen.

Wenn du neu in der Meditation bist, fällt es dir vielleicht schwer, mit der Praxis zu beginnen. Aber die Forschung zeigt, dass du nicht viel Zeit auf deinem Kissen verbringen musst, um von den Vorteilen zu profitieren. Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass schon zehn Minuten Achtsamkeitsmeditation pro Tag deine Gehirnleistung steigern können.

Was noch wichtiger ist: Meditation kann dir helfen, Stress besser zu kontrollieren und ausgewogener, glücklicher und vor allem positiver zu werden. Wenn du mehr über Meditationstechniken erfahren willst, dann empfehle ich dir unseren Artikel „Wie meditiert man?“, der vor allem für Interessierte optimal geeignet ist.

8. Schenke negativen Gedanken keine Aufmerksamkeit

„Das menschliche Gehirn neigt dazu, schlechte Nachrichten wahrzunehmen und gute zu ignorieren“, sot Dr. David R. Clark, Psychologe an der University of Texas in Austin. „Das gilt besonders dann, wenn es viele Informationen zu verarbeiten gibt.“

Wenn wir uns auf die negativen Dinge konzentrieren, neigen wir dazu, uns selbst zu bemitleiden und unser Leben von ihnen beherrschen zu lassen. Es ist jedoch wichtig, dass wir aus unseren Fehlern lernen. Wir sollten nicht zulassen, dass unsere Fehler unser Leben ruinieren. Wenn wir das tun, haben wir nichts, auf das wir uns freuen können. Wir müssen mit dem glücklich sein, was wir jetzt sind.

Wenn du glücklich sein willst, konzentriere dich also nicht nur auf deine Ziele, sondern auch auf dein Wachstum. Lass nicht zu, dass du negativ wirst. Lass nicht zu, dass du dich auf die schlechten Dinge konzentrierst. Konzentriere dich stattdessen darauf, wie du wachsen und zu einer besseren Person werden kannst.

9. Schreibe regelmäßig ein Dankbarkeits-Tagebuch

Dankbarkeit ist eine große Tugend. Es ist eine gute Idee, sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen und aufzuschreiben, wofür du dankbar bist. Es mag einfach klingen, aber wenn du aufschreibst, wofür du dankbar bist, fühlst du dich gleich viel glücklicher. Außerdem hilft es dir, dich auf die guten Dinge in deinem Leben zu konzentrieren.

Wenn du dich auf diese Weise wahrnimmst, fängst du an, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen. Mit Journaling fängst du an, all die kleinen Dinge zu bemerken, die dein Leben ausmachen, wie deine Familie, deine Freunde, dein Essen, deine Kleidung und so weiter.

Beginne deinen Tag morgens etwa damit, dass du drei Dinge aufschreibst, für die du dankbar bist. Das wird dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Schreibe im Detail auf, wofür du dankbar bist. Probiere das ein paar Tage lang aus und schau, wie du dich dabei fühlst. Du wirst feststellen, dass du mit einer positiveren Stimmung in den Tag startest. Es ist wichtig, für alles dankbar zu sein, was du im Leben hast, auch für die kleinen Dinge.

Häufige Fragen zum positiven Denken:

Was versteht man unter positivem Denken?

Positives Denken bedeutet, daran zu glauben, dass du erfolgreich sein kannst. Es ist eine Denkweise, die auf Optimismus und Positivität basiert, nicht auf Pessimismus und Negativität. Wenn du dich glücklich und zuversichtlich fühlst, was deine Zukunft angeht, bist du offener für neue Chancen.

Positives Denken bedeutet nicht nur, optimistisch zu sein. Es geht darum, aktiv zu werden und Entscheidungen zu treffen, auch wenn dir gerade vielleicht eigentlich gar nicht danach ist. Du musst an dich selbst und an deine Fähigkeit, erfolgreich zu sein, glauben. Und das erfordert Engagement.

Was können positive Gedanken bewirken?

Wenn du einem negativen Gedanken nachhängst, denkst du nur an die Schattenseiten. Positive Gedanken hingegen laden dich dazu ein, all die Dinge zu berücksichtigen, die passieren werden, ob gut oder schlecht, wenn du etwas tust. Das heißt, wenn du eine Entscheidung treffen willst, kannst du mit einem positiven Gedanken das Ergebnis sehen und dich entsprechend entscheiden.

Warum sollte man positiv denken?

Positives Denken ist ein gut erforschtes psychologisches Prinzip und wird mit höherer Produktivität und weniger Stress in Verbindung gebracht. Mit anderen Worten: Es kann dich zu einem glücklicheren und damit effektiveren Menschen machen. Eine kürzlich an der Harvard Business School durchgeführte Studie ergab, dass positives Denken stark mit besseren Leistungen im Geschäftsleben korreliert. Positives Denken hilft dir auch, mit negativen Situationen besser umzugehen, und kann eine starke Waffe gegen Stress sein.

Wie kann ich selbst lernen, positiv zu denken?

Der Schlüssel dazu ist, dass du aufhörst, dir zu sagen, was du hören willst, und anfängst zu sagen, was du hören musst. Wenn du dich gut fühlst, geht es dir besser, und wenn du dich besser fühlst, bist du produktiver. Versuche also, dir selbst zu sagen: „Mir geht es heute gut“. Oder: „Ich schaffe es.“ Diese Gedanken sind positiv und helfen dir, konzentriert zu bleiben.

Wenn du dein Leben verbessern willst, solltest du mit dieser Einstellung beginnen. Deine Gedanken und Gefühle haben einen großen Einfluss darauf, wie du dich jeden Tag fühlst und handelst. Fange an, mehr positive Gedanken über dich und die Welt um dich herum zu denken.

Wie kann ich meine Psyche positiv beeinflussen?

Wenn du weißt, was du erreichen willst, ist der nächste Schritt, die Einstellung zu bestimmen, die du brauchst, um das Ziel zu erreichen. Die Idee der positiven Psychologie ist, dass die Art und Weise, wie wir denken, den Unterschied in unserem Leben ausmachen kann. Positives Denken kann deine Fähigkeit verbessern, mit Stress umzugehen, und es kann dir helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.

Fazit: Positives Denken – mehr als positive Illusionen

Eine positive Einstellung basiert nicht auf dem, was dir passiert, sondern auf deiner Reaktion auf bestimmte Ereignisse. Betrachte dich selbst als Positivitätsmagnet und umgebe dich mit einer unterstützenden Umgebung – einem Zuhause, einem Partner, einer Gruppe von Freunden. Je mehr Positives dich umgibt, desto mehr positive Energie wirst du anziehen.

Und so wird es sich auch mit deinen Gedanken verhalten. Positives Denken bedeutet nicht, dass du darüber nachdenkst, wie großartig du bist. Es bedeutet, dass du dir einen Moment Zeit nimmst und darüber nachdenkst, wofür du in deinem Leben dankbar bist. Wenn du das tust, fängst du bereits an, positiver zu denken – über dich selbst, deine Beziehungen und die Welt um dich herum.

Genauso wichtig wie positives Denken ist der Glaube, dass das Leben lebenswert ist und alles aus einem bestimmten Grund geschieht. Du kannst dir nicht aussuchen, was in deinem Leben passiert, aber du kannst wählen, wie du auf die Dinge reagierst, die passieren.

 

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