Morgenroutine: 12 Tipps für den perfekten Start in den Tag

Kennst du das auch – dein Wecker klingelt und du würdest dich am liebsten auf der Stelle umdrehen und weiterschlafen? Doch du weißt genau, dass die Pflichten des Alltags drängeln und du aus den Federn aufstehen musst.

Im Halbschlaf wankst du ins Badezimmer und versuchst, dich in einen wachen Zustand zu bringen. Auf dem Weg zur Arbeit nimmst du zwar am Leben deiner Umwelt teil, doch so richtig angekommen und aufmerksam, bist du trotzdem nicht. Im Laufe des Tages bist du dann mit deinen Aufgaben beschäftigt, fängst hier und dort etwas an, zum Ende und einem guten Ergebnis kommt es aber leider nicht.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie eine positive Morgenroutine aussehen kann und wie du einfach und schnell deine eigene entwickelst. Denn ein perfekter Start in den Tag, frei von Stress und Druck, ist für alle möglich.

Positive Affirmationen Podcast Folge 10: Positive Affirmationen für den Morgen

Die folgenden Affirmationen helfen dir, deinen Tag mit positiven Gedanken zu beginnen. Mit einer positiven Einstellung wird dir vieles leichter fallen und auch Rückschläge und Stress kannst du besser verkraften. Starte ab jetzt energiegeladen, fokussiert und motiviert in deinen neuen Tag. Lass uns anfangen.

Folgende Affirmationen sind in der Podcast-Folge enthalten:

  • Ich bin ein Magnet für Erfolg
  • Jeden Morgen fühle ich mich fit und gesund.
  • Ich freue mich über jeden neuen Tag.
  • Ich bin frei, mein Leben zu genießen.
  • Ich fühle mich jeden Tag sicherer und freier.
  • Das Leben begeistert mich jeden Tag aufs Neue.
  • Ich bin lebendig und voller Kraft.
  • Ich habe die Macht, mein Leben in die Richtung meiner Träume zu lenken.
  • Heute ist ein wunderbarer Tag, an dem ich viel schaffe.
  • Aufmerksam und voller Liebe gehe ich durch den Tag.
  • Ich fühle mich jeden Tag glücklicher und glücklicher.
  • Ich kann mein Leben so gestalten, wie ich es will.
  • Ich freue mich auf die Chancen des neuen Tages.
  • Ich bin erfolgreich und erreiche meine Ziele.
  • Ich habe Erfolg und lasse meine Träume wahr werden.
  • Ich gestalte meine eigene Zukunft.

Du findest den Positive Affirmationen Podcast bei Spotify, Apple, Amazon und Google Podcasts und auch kostenlos auf unserem YouTube Kanal.
Wenn dir die Folge gefällt, dann vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und zu bewerten. Alle Links findest du unter https://affirmationen.gratis

Was ist eine Morgenroutine?

Eine Routine im Allgemeinen, beschreibt bekanntlich eine Handlung, welche wir so oft und selbstverständlich durchführen, dass diese einfach in unseren Tagesablauf gehört. Es ist eine Gewohnheit, der wir nachgehen und die wir für die restlichen Tagesabläufe brauchen.

Eine sinnvoll und bewusst gestaltete Morgenroutine bringt dich also dazu, deinen Fokus auf eine bestimmte Handlung zu richten, die dich munter, motiviert und konzentriert in den Tag starten lässt. Wenn du dir deine erste Stunde nach dem morgendlichen Aufstehen so gestaltest, dass sie dich wach macht und nur DIR gehört, wird dich das für deinen Tag voller Energie und Kraft erfüllen.

Warum ist eine Morgenroutine wichtig?

Vor allem am Morgen beginnt der Tag für die meisten Menschen schon mit Stress pur: Müde aufstehen, schnell im Badezimmer fertig machen, Zeit für Frühstück fehlt bei den Meisten. Der Arbeitsweg ist weit, mit dem Auto steht man häufig im Stau, die öffentlichen Verkehrsmittel verspäten sich gern. Bist du dann endlich auf der Arbeit angekommen, hast du oft das Gefühl, der halbe Tag sei bereits vorbei und eigentlich fehlt es dir an jeglicher Motivation und guter Laune, um deine Aufgaben abzuarbeiten.

Wenn du diesem Zustand nicht entgegenwirkst und dir eine geeignete Morgenroutine aneignest, kann sich diese negative Stimmung über den gesamten Tag erstrecken und im schlimmsten Fall noch mehr in den Keller fallen. Mit einer Routine am Morgen kannst du für innere Entspannung und Gelassenheit sorgen, was dich positiv und kraftvoll in den Tag starten lässt und somit die negativen Gefühle ausblendet.

 

In diesem Artikel zeige ich dir, wie eine positive Morgenroutine aussehen kann und wie du einfach und schnell deine eigene entwickelst.

Welche Vorteile hat eine Morgenroutine?

Deine ganz persönliche Morgenroutine sorgt nicht nur für einen stressfreieren Morgen, sondern hat auch noch weitere Vorteile.

Positive Energie für den neuen Tag

Durch das Zelebrieren einer Morgenroutine trittst du deinem Tag von Beginn an positiv und mit gutem Gefühl entgegen. Du ersparst dir das müde Dahinschleppen und den aufreibenden Versuch, dich irgendwie für die Arbeit zu motivieren. Du wirst sehen, dass du mit positiven Gedanken sehr viel optimistischer in den neuen Tag starten wirst.

Mehr Leistung und Produktivität

Wer seinen Tag bereits am frühen Morgen mit Elan beginnt, kann mehr schaffen und die Aufgaben besser über den Tag verteilen. Häufig bleibt viel Zeit ungenutzt, weil die meisten, vor allem in den Morgenstunden, sehr unproduktiv sind und eher damit zu tun haben, richtig wach zu werden, bis sie ihre Aufgaben angehen können.

Doch mit der richtigen Morgenroutine bist du innerhalb kurzer Zeit voll einsatzfähig und kannst die Arbeiten früher beginnen. Mit der richtigen Routine am Morgen ist es dir möglich, deine Produktivität deutlich zu steigern und dir damit einen hohen Nutzen zu verschaffen.

Der Mensch als Gewohnheitstier

Das der Mensch ein Gewohnheitstier ist, ist kein Geheimnis. Je mehr du in einer Gewohnheit steckst, umso mehr brauchst die diese auch, um in deiner geordneten Struktur zurecht zu kommen.

Deine von dir gewählte Morgenroutine wird mit dem Lauf der Zeit ebenso zu einer Gewohnheit werden, die du nicht mehr missen kannst. Diese Tatsache solltest du dir zum Nutzen machen und deine morgendliche Routine so in Fleisch und Blut übergehen lassen, dass du ohne sie gar nicht mehr anders in den Tag starten kannst. In diesem Fall ist es gut, dass der Mensch auf seine Gewohnheiten vertraut und sich diese zu eigen macht.

Empfehlungen für deine perfekte Morgenroutine

Du hast dich nun entschieden, dir deine ganz persönliche Morgenroutine anzueignen und dir damit etwas wirklich Gutes tun zu wollen? Doch leider weißt du nicht, wie du das am besten umsetzen kannst und welche Routine für dich die passendste ist und wie du es schaffen kannst, diese tatsächlich jeden Tag zu wiederholen, ohne dass es anstrengend für dich wird?

Wir geben dir hier 12 gute Tipps mit auf dem Weg, welche du als Anregung nutzen kannst, um deine eigene Morgenroutine zu finden.

Schreibe Dir eine To-do Liste

Das mag banal klingen, aber eine Übersicht über deine Aufgaben, die du zu erledigen hast, gibt dir einen roten Faden, an dem du dich orientieren kannst. Schreibe alles nacheinander auf, beginne mit der wichtigsten Aufgabe und dann arbeitest du dich der Reihenfolge, nach Priorität, nach unten durch.

Bedenke dabei immer, dass die wichtigsten Aufgaben ganz oben stehen. Alles was mehr Zeit hat, folgt weiter unten. Du kannst auch probieren, deine Liste schon am Abend zu schreiben, um mit freien Kopf ins Bett zu gehen.

Das Wichtigste zuerst – setze Prioritäten

Eine To-Do-Liste wird dir helfen, deine Prioritäten für den Tag zu finden. Die wichtigste Aufgabe, die ganz oben auf deiner Liste steht, sollte auch als Erstes erledigt werden. Arbeite dich auf deiner To-Do-Liste von oben nach unten herab, auch wenn die ersten Aufgaben meist die Unliebsamen sind. Je eher diese abgearbeitet sind, umso besser, denn der Rest wird dann immer einfacher!

Besonders nach dem Aufstehen sind deine Kreativität, Leistungsfähigkeit und dein Energielevel am höchsten – also nutze diese positiven Eigenschaften sinnvoll und lass den Tag damit perfekt beginnen!

Vermeide Ablenkungen – jetzt bist DU dran!

Schalte dein Handy aus, kein Laptop, kein Telefon, nichts was dich stören könnte, sollte während deiner Morgenroutine aktiv sein. Verschaffe dir für diese Zeit einen Freiraum, indem du völlig ungestört sein kannst.

Nichts anderes muss in dieser Zeit erledigt werden. Es ist wichtig, dass du deine Morgenroutine ohne Ablenkung vollziehen kannst und du dich ausschließlich darauf fokussierst. Alles hat seine Zeit, deine morgendliche Routine für den perfekten Tag gehört allein DIR!

Bewegung mach den Kopf frei

Zugegeben, nicht jeder ist für Sport am Morgen geeignet. Unser innerer Schweinehund ist oft stärker, doch gerade am Morgen bringt Sport deinen Kreislauf so richtig in Schwung und macht dich für den Tag bereit!

Es muss nicht gleich die 20 km Strecke auf dem Fahrrad oder das Joggen sein. Auch 20 Minuten Yoga sind durchaus ein effektiver Start in den Tag. Am besten du probierst aus, ob und für welchen Sport du in der Früh geeignet bist, auf jeden Fall weckt es nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Geist und deine Sinne und was du am Morgen erledigt hast, kannst du auch nicht mehr den restlichen Tag lang aufschieben!

Die Kraft der Stille

Es ist Gold wert, wenn du es schaffst, dir 5 Minuten der Stille und Achtsamkeit in deine Morgenroutine einzubauen. Mit Übungen aus dem Yoga oder mit Hilfe von Meditationen kannst du so deine innere Ruhe finden und gestärkt in den Tag gehen.

In dieser kurzen Zeit ist es dir möglich, deine Aufmerksamkeit und dein Bewusstsein zu schärfen, was dich für den anstehenden Tag gut ausgerüstet starten lässt. Wenn du es schaffst, intensiv und bewusst in dich hineinzuhorchen, kannst du Kraft aus deinen Energiequellen schöpfen und dich vollkommen auf das Bevorstehende konzentrieren.

Mit Licht wach werden

Während du schläfst und es dunkel ist, schüttet dein Körper das Schlafhormon Melatonin aus. Dieses Hormon ist dafür verantwortlich, dass wir müde werden und in den Schlaf finden.

Damit du aber perfekt in den Tag starten kannst und zu deiner Morgenroutine übergehen kannst, ist Müdigkeit nicht hilfreich. Daher ist es wichtig, dass du gleich nach dem Aufstehen alle Rollos, Vorhänge und alle Möglichkeiten der Abdunkelung entfernst, damit Licht ins Dunkle kommt. Sollte es so früh am Morgen sein, dass es draußen noch nicht hell ist, kann auch eine Tageslichtlampe helfen.

Licht macht uns wach – es hellt nicht nur den Raum, sondern auch die Stimmung auf. Noch besser sind natürlich ein paar echte Sonnenstrahlen – wenn es das Wetter denn zulässt.

Trinke ein großes Glas Wasser

Nach dem Schlaf in der Nacht, der bei den meisten Menschen zwischen 6 und 8 Stunden beträgt, ist dein Körper vorerst auf Dehydration gestellt. Ein großes Glas lauwarmes Wasser bringt dich in Fahrt und weckt deine Sinne. Dein Körper wird in den Wachmodus geschaltet und alles in dir beginnt zu arbeiten.

Du wirst merken, wie schnell du dadurch fit wirst und auch du in den Arbeitsmodus übergehen kannst. Auch wenn du Tee oder Kaffee am Morgen trinkst – ein Glas Wasser vorab wird dir helfen.

Eine schöne Umgebung vermeidet Stress

Die Umgebung, in der du schläfst, sollte für dich so schön wie möglich gestaltet sein. Denn nur wenn du dich in deiner Umgebung wohl fühlst, kannst du innerlich zur Ruhe kommen und stressfrei in deine Morgenroutine starten.

Alles, was dich negativ beeinflusst, wie etwa Unordnung oder andere Dinge, die dich in deiner Schlafumgebung stören, solltest du beseitigen.

Bleibe offline – online kommt später

Solange du deine Morgenroutine noch nicht beendet hast, lass den Offlinemodus angeschaltet. Es sollte nichts geben, was dich ablenken kann. Also am besten schon am Abend vorher den Flugmodus im Smartphone einstellen oder das Gerät ganz abschalten.

Nachrichten, E-Mails und Anrufe lenken dich ab und sollten in deiner Morgenroutine nichts zu suchen haben. Nutze diese Zeit am Morgen und halte äußere Einflüsse von dir fern. Du wirst sehen, wie gut es tut, einfach mal offline und unerreichbar zu sein.

Allein ist gut, gemeinsam ist besser! Suche dir einen Partner

Wer kennt es nicht: die eigene Verabredung mit dem Sportprogramm und die innere Stimme, die ruft „Nein, heute nicht, ich habe keine Lust!“. Viel zu schnell geben wir dieser Stimme nach und suchen nach Ausreden, dem Vorhaben nicht nachkommen zu müssen.

Suche dir für deine Morgenroutine, vor allem wenn sie aus Sport besteht, einen Partner und lasst euch voneinander antreiben! Denn sich selbst eine Absage zu erteilen ist einfach, doch dein Partner und du seid dafür verantwortlich, euch gegenseitig bei der Stange zu halten und zu motivieren, sodass keiner ins Nichtstun verfallen kann.

Beginne ein Dankbarkeitstagebuch

Es gibt so viele Dinge, für die wir in unserem Leben dankbar sein können. Leider vergessen wir oft im Alltag, was wirklich wichtig ist und keine Selbstverständlichkeit. Daher kann es ein großer Gewinn für dich sein, wenn du dir ein Dankbarkeitstagebuch zulegst, in welches du all die Dinge schreibst, für die du an diesem Tag dankbar bist.

Das kann ein simples, leeres Notizbuch sein, oder ein Journal, das dich durch die Fragen führt. Wenn du dieses Buch in deine Morgenroutine integrierst, wird dich das positiv in den Tag starten lassen. Du erkennst dadurch, wie wertvoll und lebenswert jeder einzelne Tag ist und das du immer wieder aufs Neue etwas ganz Besonderes daraus machen kannst.

Wenn dir ein einfaches Notizbuch zu langweilig ist, dann könntest du es auch mit einem Visionboard kombinieren oder mit Ausschnitten und Aufklebern (z.B. von Sticker Mule) individuell gestalten.

Höre dir positive Affirmationen an und nutze sie für dich

Hast du schon mal von Affirmationen und deren Kraft gehört? Positive Glaubenssätze sind das, was wir in unserem Gehirn abspeichern sollten. Affirmationen sind ein hilfreiches Instrument, um eine positive Lebenseinstellung zu gewinnen.

Aus diesen Glaubenssätzen schöpfst du Kraft, Energie und Motivation, da sie dich bis ins Innerste überzeugen und du genau das ausstrahlen und leben wirst. Was du dir wünscht, wird zu dir kommen.

Auch in unserer aktuellen Podcast-Folge „Positive Affirmationen für den Morgen“ kannst du dir diese anhören und für dich und deine Morgenroutine nutzen. Sei gespannt, wie viel diese Affirmationen bewirken und welchen positiven Einfluss sie auf dich haben werden.

Häufige Fehler bei deiner Morgenroutine

Übertreibe es nicht

Auch wenn du wahrscheinlich gleich mit deiner Morgenroutine durchstarten willst, so lass es langsam angehen. Du solltest dir nicht gleich am Anfang eine volle Liste erstellen, in der du 10 Punkte für deine morgendliche Routine abarbeiten willst. Fange klein an und ergänze mit der Zeit immer mehr Dinge, die dir wichtig sind und die du in deine Morgenroutine aufnehmen willst.

Das macht den Übergang zur Gewohnheit leichter und bringt dir die gewünschte Entspannung, anstatt Druck und Stress, wenn du etwas nicht gleich schaffst. Es muss nichts Großes sein. Du entscheidest selbst, was dir guttut.

Zwinge dir kein Sportprogramm auf, wenn du nicht der Typ dafür bist. Es kann genauso gut eine halbe Stunde für dich sein, in der du ein gutes Buch liest, deine Lieblingszeitschrift durchblätterst oder Meditation lernst. Es sollte etwas sein, was dich in ein inneres Gleichgewicht bringt und dir Kraft gibt, um allem mit Zuversicht begegnen zu können.

Lass dich nicht entmutigen

Es wird wohl vor allem am Anfang vorkommen können, dass du nicht immer deine Morgenroutine schaffen wirst. Allerdings ist das nicht schlimm und auch nicht ungewöhnlich.

Lass dich durch Rückschläge nicht entmutigen und bleibe dran, deine Routine zur Gewohnheit werden zu lassen. Es ist völlig in Ordnung, wenn es mal nicht so funktioniert, wie geplant. Wichtig ist nur, dass du den Kopf nicht in den Sand steckst und aufgibst.

Nimm dir so viel Zeit

Nur weil du nun eine morgendliche Routine einführen möchtest, bedeutet das nicht, dass du dafür viel Zeit einplanen musst. Auch Kleinigkeiten, die nicht so lange dauern, können dir den perfekten Start in den Tag ermöglichen.

Achte dabei darauf, dass die Zeit, welche du deiner Morgenroutine einräumst, für dich stimmig ist und nicht in Hektik ausartet. Allerdings sollte es auch keine Handlung sein, die du in 2 Minuten erledigt haben willst. Ein gesundes Mittelmaß und der Wohlfühlfaktor für dich ist dabei am wichtigsten!

Fazit

Abschließend kann man zur Morgenroutine sagen, dass sie durchaus ein sehr nützliches und hilfreiches Mittel ist, um den perfekten Start in den Tag zu sichern. Du wirst dadurch gelassener und energiegeladener an deine Aufgaben herangehen können und gibst dir dadurch die Möglichkeit, einen achtsamen Umgang mit dir zu üben!

Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, eine Morgenroutine zu finden und diese als geliebte Gewohnheit in deinen Alltag einfließen zu lassen. Tu dir etwas Gutes und finde deine ganz eigene Morgenroutine!

 

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