Raunächte: Alles über das Ritual und die Bedeutung der 12 Nächte

Ein mystischer Schleier legt sich zwischen Weihnachten und Neujahr über unsere Welt. Um die Raunächten ranken sich viele Legenden und Geschichten. Sind die Raunächte noch zeitgemäß?

Ja, sagen AnhängerInnen, die in einer Raunacht Jahrhunderte alte Bräuche pflegen. In diesem Beitrag erkläre ich dir, was es mit den Raunächten auf sich hat. Du erfährst mehre über den Hintergrund diesen Brauchs, welche Rituale damit einhergehen und was es dir ganz persönlich bringt, wenn du mitmachst.

 

Positive Affirmationen Podcast Folge 51:
15 kraftvolle Affirmationen für die Raunächte

Wir können die Raunächte nutzen, um besonders gut ale Gewohnheiten und seelischen Ballast loszuwerden. Wir äußern unsere Wünsche und manifestieren unsere Träume. Die Affirmationen aus dieser Folge unterstützend ich dabei, Altes loszulassen und neu zu beginnen.

Affirmationen aus der Podcast-Folge:

  • Ich sehe immer das Beste in mir.
  • Ich liebe und akzeptiere mich jeden Tag mehr.
  • Ich liebe und respektiere mich für alles, was ich tue.
  • Meine Gedanken sind liebevoll und positiv.
  • Meine innere Stimme leitet mich.
  • Ich bin ein Geschenk für mich und andere.
  • Ich liebe meinen Körper und meinen Geist.
  • Ich vertraue meiner Intuition.
  • Ich darf sein, wie ich bin.
  • Ich fühle mich so geliebt wie nie zuvor.
  • Ich liebe mich so, wie ich bin.
  • Ich bin in Frieden mit mir und dem Universum.
  • Ich bin genau da, wo ich sein soll.
  • Ich habe meinen Platz im Leben.
  • Ich liebe mich und mein Leben.

 

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Ursprung der Raunächte

Die Raunächte beginnen, je nach Region und Kalender am 21. Dezember oder am 24. Dezember. Sie enden meist am 1. Januar oder 5. Januar.

Der Ursprung der Raunächte ist nicht ganz klar auszumachen. Fakt ist, dass sie bereits im Mittelalter und zu Zeiten der Kelten gefeiert wurden. Germanische Seherinnen nutzten die Zeit, um Orakel auszusprechen, mit Verstorbenen zu kommunizieren. Während der kalten Jahreszeit sind die Tageslichtstunden gering. Es wird spät hell und früh dunkel. Zu Zeiten, als es noch keine Industrie gab und die Menschen sich durch die Wissenschaft das Wetter noch nicht erklären konnten, hatte der Begriff “Dunkelheit” eine unheilvollere Bedeutung als heute.

Der Ablauf der 12 Nächte

Raunächte kommen aus dem Christentum, auch wenn andere Kulturen, wie die Kelten oder Germanen sie auf ihre Götter münzten und die Raunächte vermutlich davon abgeleitet wurden. Denn mit dem Thomastag (der ev. Gedenktag zum Apostel Thomas) beginnt so manche Vorbereitung auf die erste Raunacht. 12 Nächte sind es an der Zahl. Am Dreikönigstag (Tag der Erscheinung des Herrn) enden die Raunächte. Durchgeführt werden sie immer zur Mitternachtszeit.

Raunächte werden sie genannt, weil sie von haarigen Dämonen erzählen (Rauh steht für das mittelhochdeutsche Wort rûch und bedeutet “haarig” und ist eine Bezeichnung für Pelzkleidung), die auf der Erde wandeln. Denn zwischen den 12 Raunächten sind die Weltenschleier offen. Geister und Dämonen haben es laut Geschichten um so leichter zwischen den Welten zu wandeln. Die Raunächte waren für damalige Zeiten einer Bauernregel unterlegen. Sie kündigten das zukünftige Wetter im neuen Jahr an, als die Menschen noch nach dem Mondkalender lebten. Mit Ritualen und traditionellen Bräuchen wurde versucht, die Dunkelheit zu vertreiben. Seit etwa dem Jahr 46 vor Christus Geburt leben wir nach dem Sonnenkalender.

 

Die wichtigsten Raunächte

  • 21. Dezember: Thomastag – dies ist der kürzeste Tag des Jahres. Viele Besucher der Raunacht nutzen die Zeit für ihre Vorbereitung
  • 24./ 25. Dezember: Weihnachtstag, Geburt Jesus Christus
  • 31. Dezember: Neujahr
  • 5. / 6. Januar: Dreikönigstag im Christentum

 

Warum wir heute die Raunächte feiern

Natürlich wissen wir heute, dass das Wetter weder von Geistern noch von Dämonen beeinflusst wird und wir durch Rituale nicht das Wetter beeinflussen können. Heutzutage werden in einer Raunacht alte Gewohnheiten und seelische Last verabschiedet. Wünsche werden geäußert und zeremoniell dargeboten. Eine Raunacht kann zum Manifestieren von Träumen und Lebenswünschen genutzt werden.

Es ist eine Zeit des Loslassens, in der du zur Ruhe kommen und in der du dich auf deine Mitte fokussieren kannst. Raunächte sind eine liebevolle Möglichkeit dich selbst zu finden, einen Neubeginn zu starten und die “Dunkelheit in dir” zu beleuchten. In der heutigen Zeit ist Dunkelheit nicht mehr das, was es einmal war. Unsere Straßen und Städte sind inzwischen so hell geworden, dass es sogar Einfluss auf die Tierwelt nimmt (Lichtverschmutzung).

Gerade deshalb hat der eigentliche Sinn der Raunacht seine Macht verloren. Nur noch wenige Orte sind auf natürliche Weise dunkel. Die dunkle Jahreszeit lässt uns Menschen etwas zurückziehen und gibt uns die Möglichkeit uns mehr mit uns selbst zu beschäftigen.

 

Raunächte: Alles über das Ritual und die Bedeutung der 12 Nächte

Vorbereitungsphase für deine Raunacht

Kennst du das auch? Zur Weihnachtszeit werden Kerzen und Räucherwerk angezündet. Dies ist auch der Bestandteil der Vorbereitung für deine Raunächte. Du kannst spezielle Reinigungsrituale vollziehen oder ganz nach Belieben verfahren. Die Vorbereitung unterliegt keinem vorgefertigten Plan. Wichtig ist, dass du dir in den 12 Nächten genügend Zeit nimmst, dich mit deinem Innenleben zu beschäftigen. Überlege daher, was du dieses Jahr alles geleistet und vollbracht hast. Was möchtest du noch abschließen und wie möchtest du deine nächsten 12 Monate verbringen?

Gerne werden zu dieser Zeit Tarotkarten gelegt oder durch Meditation der Geist geöffnet. Raunächte werden auch gerne die “Rauchnächte” genannt, weil das Räuchern ein wichtiger Bestandteil ist. Um dich auf die Jahreswende vorzubereiten, ist es wichtig zu wissen, welche Öle, Düfte, Kristalle und Kräuter für die jeweilige Raunacht empfehlenswert ist. Zum Räuchern erfährst du mehr im untenstehenden Unterpunkt “Räucherwerk“.

Zu jeder Raunacht widmest du dich einem Monat und einem Thema. Wie du diese gestaltest, unterliegt deiner persönlichen Vorstellung. Du kannst sie mit Gesängen, Meditation, Wahrsagung, Spaziergängen und anderen Bräuchen füllen.

  • 25. Dezember: Januar; Thema Loslassen von alten Dingen und die letzten Monate betrachten
  • 26. Dezember: Februar; Thema zur Ruhe kommen, in sich gehen
  • 27. Dezember: März; Thema innere Offenheit, Zugewandtheit und Nächstenliebe
  • 28. Dezember: April; Thema Selbstliebe, Selbstvertrauen
  • 29. Dezember: Mai; Thema genussvoll leben in der Gegenwart
  • 30. Dezember: Juni; Thema Vergebung, zwischenmenschliche Beziehungen, Mitgefühl
  • 31. Dezember: Juli; Thema Wahrnehmung eigener Gefühle
  • 1. Januar: August; Thema was kannst du im neuen Jahr konkret umsetzen und entscheiden?
  • 2. Januar: September; Thema der letzten Raunächte reflektieren
  • 3. Januar: Oktober; Thema Achtsamkeit und Gegenwartswahrnehmung
  • 4. Januar: November; Thema Dankbarkeit
  • 5. Januar: Dezember; Thema Resümee der Raunächte und Sinngebung

 

Reflexion und ein liebendes Bewusstsein zu den Raunächten

Tarotkarten oder Meditationstechniken sind ein beliebtes Mittel, um in der jeweiligen Raunacht Negatives zu beleuchten und sich seiner eigenen Dunkelheit zu stellen. Die Raunächte werden dafür benutzt, sich seines Selbst wieder näherzubringen, seinen Geist zu erweitern, sein Haus zu reinigen und sich selbst. Dabei spielt die Selbstreflexion eine erhebliche Rolle. Die Dunkelheit, in der es in einer Raunacht geht, ist Sinnbild für die versteckten Sehnsüchte und verborgenen Wünsche, die dich begleiten.

Ein liebendes Bewusstsein kann dein Herz öffnen. Dann werden dir die dunklen Schatten weniger bedrohlich vorkommen. Während der Raunächte beschäftigst du dich nicht nur mit deinen Wünschen und Sehnsüchten, sondern auch mit dem manchmal tiefsitzenden Schmerz. Reflektiere deshalb dein Innerstes und lerne auch diese Seiten an dir zu akzeptieren. Wenn du für deinen eigenen Kummer, deine Verletzungen offen bist, wirst du ihnen mit Liebe begegnen. Das macht dich frei für Neues.

 

Tagebuchschreiben & Träume festhalten

Bräuche, um mit dem eigenen Geist Kontakt aufzunehmen sind Bestandteile der Raunächte. Gedanken festhalten und aus dem Kopf bekommen kannst du, indem du sie niederschreibst. Die meisten verwenden dafür eigene schöne Notiz- oder Tagebücher, in denen sie die Raunächte festhalten, was in ihnen vorgeht, was sie denken, fühlen und erleben.

Traumdeutung gehört mitunter auch dazu. Wenn du Weissagungen magst, kannst du dich in deinen Raunächten stärker um deine Trauminhalte kümmern. Halte dazu immer einen Zettel und Stift neben deinem Bett bereit. Nimm nicht das Smartphone, sondern schreibe es per Hand auf. Träume sagen sehr viel über unser Innenleben aus, ohne dass es uns bewusst ist.

“Ich habe neulich davon geträumt, dass mein Partner mich fragt, ob wir am 10. Januar heiraten wollen. Leider habe ich mir den Traum nicht notiert, aber dieses Datum ist mir in Erinnerung geblieben – auch tagsüber. Dann sah ich beim Durchblättern meines alten Tagebuches, dass ich einen Eintrag am 10. Januar letzten Jahres hatte. Wir haben damals schon über eine eventuelle Hochzeit gesprochen. Ich war total fasziniert davon, dass mein Unterbewusstsein sich immer noch mit der Frage beschäftigt, obwohl ich momentan gar nicht ans Heiraten denke.”

Sehnsüchte, Wünsche, Erinnerungen und Unverarbeitetes kommt durch Träumerei an die Oberfläche. Mithilfe der Traumdeutung kannst du dir derer bewusstwerden und sie aufarbeiten.

 

13 Wünsche-Ritual

Das wohl bekannteste Ritual einer Raunacht ist das Ritual der 13 Wünsche. Dieses braucht allerdings Vorbereitung und sollte vor der ersten Raunacht angefertigt werden. Du schreibst auf kleine Zettelchen jeweils immer einen Wunsch. Die 13 Zettel steckst du, zusammengefaltet, in ein Säckchen oder eine Schatulle. In jeder Raunacht wird ein Zettel (ungeöffnet) verbrannt. Dazu brauchst du eine feuerfeste Schale. Am Ende bleibt ein Wunschzettel übrig. Dieser wird in der letzten Raunacht geöffnet. Der Wunsch, der darauf zu lesen ist, ist jener, um den du dich im nächsten Jahr aktiv kümmern sollst.

 

Räucherwerk

Das Räuchern hat einen reinigenden Zweck. Traditionell gehst du mit einer Räucherschale in jedes Zimmer, um es von negativen Schwingungen zu reinigen. Dabei gibt es zu jedem der 12 Nächte gewisse Düfte und Räucherwerke, den das Thema des Tages untermalen.

  1. Raunacht: Weihrauch
  2. Raunacht: Weihrauch oder Zedernholz
  3. Raunacht: Wacholder oder Weihrauch
  4. Raunacht: Tanne, Weihrauch oder Myrre
  5. Raunacht: Weihrauch
  6. Raunacht: Wermut oder Beifuß
  7. Raunacht: Kiefernholz oder weißer Salbei
  8. Raunacht: Myrre oder Zedernholz
  9. Raunacht: Myrre oder Tanne
  10. Raunacht: Wacholderspitzen oder Kampfer
  11. Raunacht: Weihrauch
  12. Raunacht: Myrre oder Weihrauch

Für welche Form des Räucherwerkzeugs du dich entscheidest, ist deinem Geschmack überlassen. Manche verwenden Stäbchen, Pyramiden oder getrocknete Kräuter in kleinen Schälchen. Wichtig ist, dass dir die Dürfte gefallen. Sie können von der Liste natürlich abweichen.

Zum Räuchern brauchst du ein feuerfestes Gefäß (z. B. eine Räucherschale), Sand und Kohle. Der Sand wird in das Räuchergefäß gestreut, die Kohle angezündet (z. B. über einer Kerze) und anschließend die Kräuter hineingegeben. Du kannst aber auch die simple Variante (Räucherstäbchen) verwenden.

 

Noch mehr Ideen für die Raunacht

Es muss nicht beim Orakeln, Räuchern, Meditieren oder Tagebuch schreiben bleiben. Gerne werden Waldspaziergänge gemacht oder Winterbaden veranstaltet. Raunächte sind immer um Mitternacht herum. Wenn du aber keine Zeit hast, an diesen Tagen immer um Mitternacht die Raunächte zu zelebrieren, kannst du das auch tagsüber oder am Abend tun. Die Raunächte sollen für dich keinen Stress bedeuten.

  • Fertige ein Visionboard an.
  • Gestalte für die kommenden 12 Monate ein Glücksglas.
  • Nimm ein wohltuendes Bad.
  • Lausche dem Kaminfeuer.
  • Zelebriere Teetrinken.
  • Betreibe Yoga.
  • Lausche Hörbüchern zum Thema Raunacht, Bewusstseinserweiterung und positiven Mindsets.
  • Höre beruhigende Musik und Klängen.
  • Triff dich mit Gleichgesinnten.
  • Sitze am Lagerfeuer.

Wusstest du, dass während der Jagd auf Dämonen Kerzen in der Wohnung aufgestellt wurden und zum Neujahr immer Krach gemacht wurde? Damit hat man früher die Dämonen verjagen wollen. Heute stellen wir zur Weihnacht Kerzen auf und feiern Silvester mit Raketen und anderer Pyrotechnik. Der Brauch hat also über die Jahrtausende überlebt.

 

Häufige Fragen

Warum heißen die Raunächte eigentlich Raunächte?

Die Raunächte sind ein altes germanisches Fest, das früher zu Beginn des Winters gefeiert wurde. Der Name “Raunächte” kommt von dem Wort “Rauhnacht”, was so viel wie “raue Nacht” bedeutet. Rauh hat die Bedeutung eines mittelhochdeutschen Wortes, das einst für “haarig” stand.

Im Zusammenhang mit der Raunacht beschreibt es pelzige Kleidung, die an haarige Dämonen erinnern soll. Menschen verkleideten sich wie pelzige Dämonen, trugen Masken und tanzten in die Nacht hinein. In vielen Kulturen werden diese Nächte als besonders gruselig und gefährlich angesehen, und es wurde dazu geraten, in dieser Zeit besonders vorsichtig zu sein.

 

Wo werden Raunächte gefeiert?

Die Raunächte werden in vielen Teilen Europas gefeiert. In Deutschland erfreuen sie sich vor allem im Süden großer Beliebtheit, sind inzwischen wieder aber in ganz Deutschland anzutreffen. Hier und dort finden sich Gruppen zusammen, die an den Orten ihrer Wahl ihre Raunächte feiern. Gerne werden dazu Lagerfeuer in Gärten oder Treffpunkte in Wäldern ausgemacht.

In anderen Teilen Europas gibt es Traditionen, die den Raunächten ähneln. Zum Beispiel das walisische Fest von Nos Galan Gaeaf oder das schottische Fest von Hogmanay. Diesen Traditionen folgend gibt es auch viele Ähnlichkeiten mit den Raunächten, wie Silvesterfeiern, das Anzünden von Feuern oder das Tragen von Masken.

 

Wie werden Raunächte gefeiert?

Während der Raunächte besinnen sich die Menschen auf sich selbst, genießen geselliges Beisammensein, oder feiern die Raunacht für sich allein. Räucherwerke, Reinigungsrituale und die Besinnung auf das Gute im kommenden Jahr sind Gegenstände der Raunächte. Sie werden individuell gestaltet.

 

Fazit

Raunächte sind eine richtig schöne Möglichkeit, sein Innerstes besser kennenzulernen und zu verstehen. Sie dienen weniger dem Zweck, das Böse vom Guten zu trennen, sondern vielmehr in der dunklen Zeit sich helle, wohltuende Gedanken zu machen.

Selbst wenn du kein gläubiger Mensch bist und den Mythen der alten Legenden in der heutigen Zeit nur wenig abzugewinnen hast, können sie für dich ein Mittel sein, einen Neubeginn zu gestalten. Es ist eine intensive Art, “Vorsätze fürs nächste Jahr” zu formulieren. Wer Raunächte einmal mitgemacht hat, der wird sich und seinen Wünschen näher sein als je zu vor.

Philipp Hausser

Philipp Hausser

Philipp Hausser ist Gründer von High Energy Mind und hat es sich zur Aufgabe gemacht, andere zu inspirieren. Wenn er seine Stimme nicht gerade dem Positive Affirmationen Podcast leiht, dann schreibt er Liebesbriefe vom Universum. Philipp Hausser ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt ist Ein Jahr in Affirmationen erschienen.

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