Dankbarkeit: 6 Tipps, die deine Lebensqualität steigern

Gerade, wenn wieder alles schiefläuft, ist es schwer für etwas dankbar zu sein. Aber besonders in diesen Augenblicken, lohnt es sich, auf Anerkennung und Wertschätzung zu achten. Denn Dankbarkeit hat viel mit Liebe und Zuneigung zu tun.

Danke sagen und den positiven Effekt zu spüren, kann deine Zufriedenheit steigern. Damit wird es dir gelingen, deine Lebensqualität deutlich zu steigern. In diesem Artikel verrate ich dir 6 Wege, um mehr Dankbarkeit in deinen Alltag einzubauen.

Positive Affirmationen Podcast Folge 42:
Positive Affirmationen für mehr Dankbarkeit

Wenn wir Dankbarkeit wirklich spüren, dann erhöhen wir ganz automatisch unsere Schwingungen. Dankbarkeit ist ein Bewusstseinszustand, der so mächtig ist, dass er dein Leben verändern kann. Die Affirmationen aus dieser Folge helfen dir, dankbarer und glücklicher für dein Leben zu sein. Wenn du sie regelmäßig anhörst, wirst du schnell merken, welche ungemeine Kraft von einem einfachen Danke ausgeht.

Affirmationen aus der Podcast-Folge:

  • Ich bin dankbar für meine Freiheit und Gesundheit.
  • Ich danke dem Universum für all die schönen Dinge in meinem Leben.
  • Ich bin voller positiver Gedanken und fühle mich gut.
  • Ich bin dankbar und glücklich, weil ich geliebt werde.
  • Ich strahle Dankbarkeit und Zufriedenheit aus.
  • Ich bin dankbar für all die Liebe in meinem Leben.
  • Je mehr ich danke, desto mehr empfange ich.
  • Alles in meinem Leben entwickelt sich jetzt zum Guten.
  • Ich bin dankbar und glücklich.
  • Ich danke für die Wunder, die in meinem Leben geschehen.
  • Ich nehme mein Leben in Dankbarkeit an.
  • Ich bin dankbar für die wundervollen Beziehungen, die mein Leben bereichern.
  • Ich bin dankbar für all den Reichtum und die Fülle in meinem Leben.

 

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Was ist Dankbarkeit?

Sicher hat dir schon einmal jemand mitgeteilt, wie sehr er dankbar dafür ist, dass du da bist. Das Gefühl, dass sich in dir ausbreitet, ist wundervoll, oder? So etwas hört man gerne. Es gibt auf der Dankesgeberseite aber auch ein intensives Gefühl.

Wahrhaftige Dankbarkeit erfüllt dein Herz, macht dich frei und verbreitet seine positive Wirkung auf deinen Hormonhaushalt. Glücksgefühle werden ausgeschüttet und das sorgt dafür, dass wir uns befreit fühlen, wenn wir uns für etwas bedanken.

Dankbarkeit kann einem nicht nur das Herz, sondern auch Türen öffnen. Ehrlich gemeintes Danke sagen, spürt man tief im Inneren. Es hat etwas damit zu tun, dass wir uns erkenntlich zeigen und unseren positiven Gefühlen Ausdruck verleihen.

 

Warum Dankbarkeit wichtig ist

Deine Dankbarkeit auszudrücken führt zu einem besseren Leben. Denn Forschungen haben gezeigt, dass Dankbarkeit zeigen und Dankbarkeit empfinden, zum seelischen Wohl gehört und somit auf unsere Gesundheit einen positiven Effekt hat. Dankbar sein ist ein besonderes Geschenk an die Menschheit. Genauso wie Motivationssprüche Veränderung in deiner Begeisterung für deine Arbeit auslösen können, hilft Dankbarkeit, deine Gedanken auf ein positives Ereignis zu richten.

Denn nur wir Menschen sind in der Lage, dieses Gefühl zu empfinden und im sozialen Miteinander weiterzugeben. Aus diesem Grund kann Danke sagen, deine Beziehungen verbessern, verletzte Gefühle und Kränkungen heilen.

Dankbare Menschen sehen in sehr vielen Dingen, die ihnen widerfahren, einen Gewinn und sind dankbar für jede gemachte Erfahrung. Dankbarkeit empfinden verbessert auf Dauer deinen Schlaf, weil du weniger grübelst und dir weniger Sorgen machst. Zugleich senkt es deinen Stresslevel und steigert deine Resilienz Fähigkeit.

 

Du kannst Dankbarkeit lernen

Dankbar zu sein ist uns in die Wiege gelegt. Aber Dankbarkeit auszudrücken und durch Worte, Gesten und Handlungen zu zeigen, fällt manchen von uns schwer. Dieser Schutzmechanismus entsteht oft im Kindesalter und ist so tief verinnerlicht, dass manche vor Dankbarkeit zwar beginnen zu weinen, aber trotzdem nicht Danke sagen können.

Wenn es dir auch oft schwerfällt, deine Dankbarkeit zu zeigen, dann habe ich gute Nachrichten für dich. Du kannst Dankbarkeit lernen. Es braucht Geduld – besonders mit dir selbst. Denn Dankbarkeit zu zeigen, bedeutet für einige Menschen, sich verletzlich zu zeigen und angreifbar zu machen. Wenn es dir aber dennoch gelingt, deine Blockade zu überwinden, dann wirst du mit einem sehr viel positiveren und zufriedeneren Leben belohnt werden.

 

Danke sagen – das passiert mit dir

Wenn du beginnst, deiner Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen, wird sich bei dir dauerhaftes Glück einstellen. Dann beginnst du die kleinen und kurzen Augenblicke wertzuschätzen. Dein Gegenüber spürt deutlich, ob ein „Danke“ von Herzen kommt, oder nur der Höflichkeit halber ausgesprochen wurde. Wenn du Dankbarkeit empfindest, dann strahlt deine Seele. Es tritt ein Belohnungseffekt ein: Das fühlt sich großartig an, das möchte ich noch einmal erleben.

Es gibt viele Gelegenheiten, deine Dankbarkeit zu zeigen. Genauso vielfältig sind auch die Möglichkeiten, dein Danke auszudrücken. Es ist für denjenigen, an den dein Dank gerichtet ist, ein besonderes Geschenk.

  • Danke, dass du bei mir warst, als mich alle anderen verlassen haben.
  • Ich bin dir dankbar dafür, dass du mich motivierst, meinen Traum nicht aufzugeben.
  • Danke, dass du mich liebst, auch wenn ich manchmal unerträglich bin.
  • Dass du deine tiefsten Gedanken mit mir teilst, ist schön – danke.
  • Danke, dass du an mich geglaubt hast.

Es geht um eine tiefe Wertschätzung der eigenen Person und Fähigkeiten. Dass wir danke sagen, wenn wir etwas geschenkt bekommen,, ist selbstverständlich. Aber wie oft kommt es vor, dass wir Dankbarkeit zeigen, wenn jemand unsere inneren Werte und Möglichkeiten unterstreicht?

  • Ich glaube an dich, weil ich weiß, wie mutig du bist.
  • Du bist in meinem Herzen und ich vertraue dir.
  • Du kannst das schaffen. Du bist stark und ehrgeizig.
  • Ich werde für dich da sein, komme was wolle!

 

Dankbarkeit: 6 Tipps, die deine Lebensqualität steigern

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“

Zitat von Francis Bacon

 

Dankbarkeit zeigen: Mit diesen 6 Tipps klappt es!

Es gibt einige Kniffe und Übungen, die du anwenden kannst, um Dankbarkeit zu lernen. Jeder Mensch kann Dankbarkeit empfinden und auch lernen, diese auszudrücken. Ich möchte dir mit diesen sechs Tipps einige Anregungen geben, wie du Dankbarkeit ganz leicht in deinen Alltag integrieren kannst.

 

Dankbarkeit an einer Hand abzählen

Dies ist eine Methode, die du jederzeit und auch spontan anwenden kannst. Die Fünf-Finger-Methode soll dich in einem unzufriedenen Moment an die Dinge erinnern, für die du dankbar bist. Sobald das wunderschöne Gefühl der Dankbarkeit eintritt, verblassen alle negativen Gedanken, die du vorher hattest.

  1. Daumen: Erinnere dich an einen Moment oder eine Eigenschaft, die dir an dir selbst gefällt. Ein Talent oder eine Stärke, auf die du stolz bist.
  2. Zeigefinger: Egal wo du gerade bist, es gibt etwas an diesem Ort, das du betrachten und schön finden kannst. Was ist es?
  3. Mittelfinger: Manche Dinge hast du für andere Personen getan, die sich gut für dich anfühlten. Was war es? Erinnere dich daran zurück und versuche das Gefühl nachzuempfinden.
  4. Ringfinger: Beim Ringfinger kannst du an eine ganz besondere Person denken. Du kannst auflisten, was und wieso du dankbar bist, diese Person zu kennen.
  5. Kleiner Finger: Nenne eine kleine oder kurzweilige Sache, einen kurzen Moment, in dem du glücklich warst. Das könnte zum Beispiel sein, dass du das Glitzern der Sonnenstrahlen durch die Baumkrone einer dicken Eiche gesehen hast.

 

Die Umkehraufgabe

Bevor du ins Bett gehst und darüber grübelst, was tagsüber alles blöd gelaufen ist, kann eine Umkehraufgabe sinnvoll sein. Dabei stellst du dir die Situationen vor, die schiefgelaufen sind und malst dir aus, wie es hätte laufen müssen. Konzentriere dich auf die positive Auswirkung deines Handelns. Bleibe bei dir selbst.

Wenn du beim Überqueren einer Straße fast von einem Autofahrer angefahren worden wärst und vor Wut ihm auf die Motorhaube haust und nörgelnd davon gehst, könntest du dir vorstellen: du bist achtsamer mit deiner Umgebung und dadurch bemerkst du rechtzeitig, dass ein Autofahrer nicht auf dich achtet. Du selbst kannst nicht beeinflussen, was er tut.

Bei der Umkehraufgabe geht es darum, sich vorzustellen, wie es positiv ausgegangen wäre. Gleichzeitig hinterfragst du sein eigenes Verhalten und kommt bestenfalls auf den Gedanken, dass grübeln und nörgeln nichts bringt. Zusätzlich hat das Fantasieren über den bejahenden Ausgang des eigenen Handelns einen positiven Effekt auf dein Nervensystem. Wir schlafen besser ein, weil wir mit schönen Gedanken den Tag beenden und erleben gleichzeitig das Gefühl, dankbar für etwas zu sein.

 

Menschen Dankbarkeit zeigen

Mit dem Fünf-Münzen-Trick kannst du dich liebevoll dazu bringen, anderen Menschen Dankbarkeit zu zeigen. Es müssen nicht unbedingt Münzen sein. Auch ein anderer kleiner Gegenstand erfüllt den Zweck.

Sinn der Übung ist, fünf Münzen in einer Hosentasche zu haben. Jedes Mal, wenn du einer Person deine Dankbarkeit ausdrückst, wechselt eine Münze die Hosentasche. Ziel ist es, alle Münzen am Ende des Tages auf die andere Hosentasche verteilt zu bekommen, also fünfmal am Tag Dankbarkeit zu zeigen. Mit dieser Methode lernst du, Dankbarkeit spielerisch in deinen Alltag zu integrieren.

 

Dankeskarten oder Briefe schreiben

Geht dir auch das Herz auf, wenn du unverhofft in deiner Arbeitshose einen kleinen Zettel entdeckst, den dein Partner oder deine Partnerin heimlich hineingesteckt hat? Eine liebevolle Nachricht, auf dem steht, wie dankbar er oder sie ist, das Leben mit dir teilen zu dürfen. Wenn du schon einmal solch eine Erfahrung gemacht hast, kennst du das zauberhafte Gefühl der Dankbarkeit bestimmt.

Klar, kann man sich dafür bedanken, dass der Partner oder die Partnerin gestern um zehn Uhr abends noch die Küche aufgeräumt hat. Aber etwas aufmerksames wie der Zettel geht direkt ins Herz! Baue deshalb in deinen Alltag immer mal wieder für deine Lieblingsmenschen genau solche Karten oder kurze Briefe ein, in denen du dich für all das bedankst, was sie dir geben oder gegeben haben. Menschen, die sich wertgeschätzt fühlen, sind öfter bereit zu geben, ohne mehr zu verlangen. Auch das macht Beziehungen aus.

 

Danke sagen im Alltag

Du darfst dich für alles bedanken, was dir in den Sinn kommt. Gerade im Alltag, in denen besonders viele Menschen „funktionieren“ und strukturiert Aufgaben abarbeiten, wollen sie gesehen werden. Du kannst ihnen Anerkennung schenken, indem du dich dafür bedankst, dass sie früh aufgestanden sind, um zum Bäcker zu gehen. Dass sie ungebeten den Müll rausgebracht haben oder beim Einkauf eine Kleinigkeit für dich gekauft haben, weil sie wissen, was du gerne isst. Sag danke! Das Wie ist ausschlaggebend. Du musst dich nicht jeden Tag dafür bedanken, dass jemand für dich kocht.

Dankbarkeit zeigen, das klappt nicht nur verbal. Du kannst mit Gesten genauso danke sagen. Komme mit einer Tafel Schokolade nach Hause und bedanke dich so bei deiner Familie für das letzte tolle Abendessen. Oder gönne deinem Lieblingsmenschen mal einen Gammeltag, an dem er mal nicht das Haus verlassen muss.

 

Wertschätzung versus Kritik

Menschen sind heutzutage auf Leistung aus. Um so schneller wird gerne Kritik geäußert. „Nicht geschimpft, ist Lob genug“, heißt es im alten Volksmund. Aber dem ist nicht so. Statt Kritik und Anforderungen zu kommunizieren, wirkt es Wunder, seinem Gegenüber Wertschätzung entgegenzubringen. „Du bist heute sehr engagiert bei der Sache. Das finde ich toll!“, motiviert Menschen eher, als wenn man sagt: „Du bist heute engagiert bei der Sache, aber letzte Woche war das besser.“

Da steht ein „Du arbeitest nach bestem Willen, aber für mich nicht gut genug“ zwischen den Zeilen. Das könnte zwar bedeuten, dass der andere sich mehr ins Zeug legen mag, um deinen Anforderungen gerecht zu werden. Aber davon auszugehen, ist egoistisch.

Wenn einmal doch Kritik geäußert werden muss, wende das Sandwich-Prinzip an: Kompliment, Kritik, Kompliment. Dann wird der negative Punkt bedeutend besser aufgenommen. Überlege dir auch, ob dieser Kritikpunkt tatsächlich ausgesprochen werden muss. In unserem Beispielsatz ist es z.B. überflüssig dem Arbeitskollegen zu sagen, dass er letzte Woche besser gearbeitet hat.

 

Fazit

Sich dankbar zeigen, kann so viel Wertschätzung und Anerkennung ausdrücken, dass einem warm ums Herz wird. Dankbarkeit ausdrücken, entfaltet seine positive Wirkung sofort und schafft eine freundliche Atmosphäre. Wenn wir merken, dass es uns schwer fällt danke sagen zu können, wissen wir, dass eine tiefe innere Verletzung aus der Vergangenheit uns triggert und blockiert.

Das ist ein Hinweis darauf, dass wir Dankbarkeit lernen können, sowohl sie zu empfinden (sie zuzulassen), als auch Dankbarkeit auszudrücken. Sich anderen gegenüber und sich selbst dankbar zu zeigen, erschafft das Glück und die Zufriedenheit, die das Leben zu geben hat. Mit Dankbarkeit kannst du deinem Leben Sinn geben, den so viele suchen.

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