Die Macht der Gedanken: 8 Tipps, wie du sie für dich nutzen kannst

Inhaltsverzeichnis

Die meisten Menschen unterschätzen die Macht der Gedanken. Doch sie haben einen sehr großen Einfluss auf dein Handeln und deine Gefühle. Gedanken beeinflussen die Wahrnehmung von allen Dingen, die um dich herum geschehen, und sie beeinflussen deine Bewertung und deine Reaktion auf sie.

Unterschätzt du die Macht der Gedanken, dann gibst du die Kontrolle über dein Leben ab. In diesem Artikel verrate ich dir mehr über das Thema und ich erkläre dir, wie positive und negative Gedanken zustande kommen. Vor allem aber befassen wir uns mit meinen 8 Tipps, wie du das Gesetz der Anziehung nutzen kannst und somit positive Gedanken in dein Leben lässt. Das positive Denken ist ausschlaggebend für ein glückliches, zufriedenes und erfülltes Leben. 

Positive Affirmationen Podcast von High Energy Mind

Positive Affirmationen Podcast - Folge 100

Nutze die Macht deiner Gedanken mit positiven Affirmationen

Positive Affirmationen, um die Macht deiner Gedanken zu nutzen

  • Mein Geist ist eine Quelle unerschöpflicher Manifestationskraft.
  • Positives Denken zieht Fülle und Erfolg in mein Leben.
  • Ich lenke meine Gedanken bewusst auf meine Ziele und Träume.
  • Die Kraft meiner Gedanken manifestiert meine Visionen.
  • Mein Geist ist ein Magnet für Erfolg und Wohlstand.
  • Mit positivem Denken erreiche ich jedes Ziel, das ich setze.
  • Ich manifestiere erfolgreich, indem ich an meine Träume glaube.
  • Meine Gedanken formen eine Realität voller Erfolg und Glück.
  • Mit positivem Denken ziehe ich Wohlstand und Fülle an.
  • Ich manifestiere erfolgreich meine Träume und Ziele.
  • Die Macht meiner Gedanken eröffnet unendliche Möglichkeiten.
  • In meinem Geist liegt die Quelle aller positiven Veränderungen.
  • Ich erkenne, dass meine Gedanken meine Realität gestalten.
  • Mein Geist ist ein Magnet für Erfolg und erfülltes Leben.
  • Ich gestalte bewusst eine Welt, die meinen Träumen entspricht.
  • Die Kraft meiner Gedanken führt mich zu meinen Zielen.
  • Ich glaube an die unbegrenzten Möglichkeiten meines Geistes.
Positive Affirmationen
Positive Affirmationen

Bin ich gut genug? Schaffe ich das? Wir alle tragen negative Überzeugungen in uns, die uns oft schon seit unserer Kindheit begleiten. Diese Glaubenssätze hindern uns bis heute daran, das Leben zu manifestieren, für das wir bestimmt sind. Um Glück, Liebe oder Erfolg in unser Leben zu ziehen, ersetzen wir unsere alten, negativen Glaubensmuster durch neue, positive Überzeugungen. Je häufiger positive Affirmationen gedacht oder gesprochen werden, desto tiefer werden sie in unser Unterbewusstsein vordringen und unsere gesamte Einstellung ändern. Jede Folge enthält Affirmationen zu einem bestimmten Thema, die du ganz einfach nachsprechen kannst. Wenn dich ein Thema besonders anspricht, dann solltest du die Folge mehrmals anhören und wirklich fühlen. Vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und eine Bewertung zu schreiben. Zu jeder Folge findest du einen Beitrag in unserem Blog, in dem du auch alle Affirmationen nachlesen kannst. https://www.highenergymind.com & @highenergymind

Nutze die Macht deiner Gedanken mit positiven Affirmationen

Der Positive Affirmationen Podcast erscheint wöchentlich bei Spotify, Apple Podcasts und auf unserem YouTube Kanal. Jede Folge dreht sich um ein wichtiges Herzensthema, über das du im High Energy Mind Blog mehr lesen kannst. Wenn dir diese Folge gefällt, dann vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und zu bewerten.

Was sind Gedanken?

Die Gedanken sind das Ergebnis der Beschäftigung mit uns selbst und unserer Umwelt. Sie entstehen aufgrund dessen, was du siehst, hörst, schmeckst, riechst und fühlst. Aber Gedanken kommen auch beim Nachdenken, Schlafen, ja sogar beim Tagträumen. Laut Psychologie ist es so: Wenn du dir Gedanken machst, dann beschäftigst du dich mit den Sinneseindrücken deiner Umgebung, Vorstellungen, Gefühlen, Ideen und Erinnerungen. Meist ist das Ziel bestimmter Gedanken, eine Erkenntnis zu gewinnen. 

Wie entstehen unsere Gedanken?

Das Denken ist ein permanenter Prozess. Der Mensch ist ein Wesen, das ständig denkt, grübelt, fantasiert, vergleicht, beobachtet oder diskutiert. Dies geschieht entweder bewusst oder völlig unbewusst. Es ist sozusagen ein inneres Gespräch mit anderen und deren Gedanken.

Gedanken kommen nicht einfach so aus dem Nichts. Wir denken immer – selbst bei positiven Affirmationen, Meditation oder Achtsamkeitsübungen. Das Gehirn arbeitet immer und beschäftigt sich stets mit dem Verarbeiten, Verknüpfen und Bewerten von Informationen. Überwiegend geschieht das aber unbewusst. Also ist uns gar nicht klar, dass wir unsere Gedanken denken. Allerdings ist es so, dass uns die Gedanken bewusst werden, sobald wir sie formulieren. 

Drüber, dass die Gedanken unwillkürlich durch das Zusammenwirken von neuronalen Netzen im Gehirn gesteuert werden, sind sich alle einig. Auch in einer Psychotherapie oder Verhaltenstherapie wird dir das so erklärt. Die elektrischen Signale im Gehirn verstreuen sich rasch im Kopf und ziehen sich durch das Gehirn. So entsteht deine Gedankenwelt

Was sagt die Quantenphysik zum Thema Gedanken?

Die Quantenphysik belegt, dass wir es nicht nur mit esoterischem Geschwafel oder Prophezeiungen zu tun haben, sondern dass unsere Gedanken tatsächlich existieren und auch beeinflusst werden können. Die kognitive Arbeit beeinflusst unsere Gedanken und die selektive Wahrnehmung.

Unsere Gedanken sind so stark, sie erzeugen Schwingungsfrequenzen. Dabei schwingen die positiven Gedanken auf einer anderen Frequenz als die negativen. Sind aber die Frequenzen fast identisch, dann ziehen sie sich gegenseitig an: Gleiches zieht Gleiches an. Das heißt für dich: Wenn du positiv denkst, dann ziehst du weitere positive Gedanken an. Denkst du hingegen negativ und hast negative Gefühle, ziehst du eine negative innere Einstellung an.

Die Nachteile von negativen Gedanken

Die Macht deiner Gedanken geht so weit, dass du diese sogar fühlst. Das bedeutet: Wenn du im Unterbewusstsein negative Glaubenssätze hast, wirst du dich schlecht fühlen. Das kann sogar so weit gehen, dass du an Depressionen oder anderen psychischen Verstimmungen leidest. 

Häufig resultieren diese Denkmuster aus Erfahrungen, die du in der Kindheit gemacht hast. Hast du vielleicht häufiger zu hören bekommen, du wärst zu dick, oder du könntest dies oder jenes nicht erreichen, dann verankert sich das in deinem Unterbewusstsein und du trägst diesen Glaubenssatz auch als Erwachsener noch durch dein Leben. 

Um negativen Gedanken auf die Spur kommen zu können, solltest du erst einmal beginnen, diese zu erkennen und zu verstehen. Folgende Überzeugungen können dir helfen, dein Gedankenmuster richtig wahrzunehmen:

  • Warum denke ich in bestimmten Situationen immer gleich?
  • Worauf basiert meine Einschätzung: auf Wissen und Tatsachen oder auf Annahmen?
  • Ist das, was ich denke, tatsächlich real und wahr?
  • Stecken hinter meinen Gedanken frühere Erlebnisse? Wenn ja, welche?
  • Welche Gedanken können mich wirklich weiterbringen und zum Ziel führen?


Beantwortest du diese Fragen, kannst du erkennen, woher deine negativen Gedanken kommen, und erfahren, wie du mental gepolt bist. Bist du eher ein Mensch, der negativ denkt und gern seine Gedanken steuern möchte, um sie ins Positive zu verändern? Oder bist du ein Mensch, der von Grund auf immer positiv denkt?

Positive Impulse für deine Gedanken

Meine 8 Tipps, wie du dir das Gesetz der Anziehung zunutze machen kannst

Jetzt haben wir schon einiges über das Thema Gedanken und über die Macht der Gedanken erfahren. Darum gehen wir jetzt einen Schritt weiter und ich verrate dir, wie du dein Denken kontrollieren und dir das Gesetz der Anziehung zunutze machen kannst.

1. Tipp: Schreibe deine Gedanken auf

Dass das Denken einen großen Einfluss auf unsere Gefühle hat, habe ich bereits erwähnt, darum wird es Zeit, negative Gedanken durch positive zu ersetzen. Dazu ist es wichtig, dass du dir zuallererst deine Gedanken notierst. Das Positive daran: Du entlastest damit deinen Kopf und zeitgleich nimmst du eine gewisse Distanz zu ihnen ein. Es ist ein großer Unterschied, ob du einen Gedanken tatsächlich denkst oder ihn auf einem Papier liest. 

Im nächsten Schritt solltest du dann damit beginnen, dir positive Alternativen zu überlegen und diese in den Alltag zu integrieren. Du solltest also für positive Gedanken sorgen, indem du beispielsweise statt „Ich kann das nicht“ den Gedanken „Ich schaffe das“ notierst und dir diesen immer wieder vor Augen führst, indem du ihn dir auf einen Klebezettel schreibst und an den Monitor oder an den Kühlschrank klebst. So kannst du die Macht der Gedanken nutzen, denn du machst ihn dir immer wieder bewusst. 

2. Tipp: Visualisiere etwas Positives

Der nächste Weg, um zu positiven Gedanken zu kommen, ist die Visualisierung. Das Vorstellen von schönen Momenten und Erfolgen kann die Kraft der Gedanken zusätzlich unterstützen. Stelle dir dabei bildlich vor, was dir bereits Gutes im Leben widerfahren ist, und versuche dir auszumalen, wie du dich dabei gefühlt hast. Hierfür wird gern das Beispiel der Parkplatzsuche genutzt: Stell dir vor, du findest eine freie Parklücke, damit steigerst du die Chance, tatsächlich eine zu finden. 

Es ist jedoch nicht so, dass deine Gedanken eine geheimnisvolle Macht hätten und durch Magie eine Parklücke frei werden würde. Das wäre Quatsch. Aber aufgrund deines Wunschdenkens wirst du sensibler, du wirst dein Auto mit einer anderen Wahrnehmung lenken und dadurch eine Parklücke entdecken, die du sonst übersehen hättest. Und selbst wenn du nicht sofort einen Parkplatz findest, hast du dich dabei besser gefühlt und dein Stresslevel reduziert. 

3. Tipp: Liebe dich selbst 

Fange an, dich mit deinen Prägungen auseinanderzusetzen. Werde dir klar über sie. Dabei solltest du deine bisherigen Glaubenssätze infrage stellen und das Vergangene aufarbeiten. Warum denkst du und fühlst du so, wie du denkst und fühlst? Ob bewusst oder unbewusst – häufig spielt hier auch die Selbstliebe eine große Rolle. Liebst du dich? Liebst du dich denn auch genug? Selbstliebe ist einer der wichtigsten Schlüssel, um positive Gedanken aktiv anziehen zu können. 

Wenn du dich selbst nicht liebst, wirst du ständig negative Gedanken mit dir herumtragen – besonders dir selbst gegenüber. Du wirst weder deine Beziehungen pflegen noch deinen eigenen Bedürfnissen nachgehen. Dabei ist Selbstliebe essenziell, um glücklich zu sein. Also beginne damit, dich anzunehmen, wie du bist – mit all deinen Stärken, aber auch Schwächen. Mit deiner Selbstannahme kannst du deinen Selbstzweifeln den Kampf ansagen und hast einen enormen Einfluss auf deine Gedanken, die du automatisch besser kontrollieren kannst. 

Die Macht der Gedanken: 8 Tipps, wie du sie für dich nutzen kannst

4. Tipp: Konzentriere dich auf deine Chancen und Vorteile

Im Job läuft es gerade nicht so gut, du schiebst Frust und versinkst in Selbstmitleid? Das ist alles, aber nicht konstruktiv. Diese negativen Gedanken und Gefühle schalten sich aber automatisch ab, wenn du dich auf das Positive konzentrierst, anstatt immer nur deine miese Bezahlung oder die nervigen Kollegen im Blick zu haben. Erinnere dich daran, warum du diesen Beruf ausübst. Fokussiere dich auf das, was du im Job noch erreichen möchtest, und halte dir die Chancen und Möglichkeiten, die sich dir bieten, vor Augen.

Die Visualisierungen deiner erreichten Ziele können positive Gefühle auslösen, was wiederum von deinem Gehirn positiv wahrgenommen wird, was letztlich gute Gedanken anzieht. 

5. Kennst du den Hosentaschentrick?

Gedanken beeinflussen unsere Gefühle, also sorgst du dafür, dass du mehr positive Gedanken hast. Dazu musst du aber auch deine Wahrnehmung verändern. Dazu empfehle ich dir den Hosentaschentrick: Du steckst dir am Morgen fünf bis sieben Kaffeebohnen oder Kugeln aus Alufolie in die linke Hosentasche. Immer dann, wenn dir tagsüber etwas Erfreuliches widerfährt, steckst du eine Bohne oder Kugel in die rechte Hosentasche. Im Normalfall wirst du am Abend feststellen, dass du fast alle Bohnen oder Kugeln in der rechten Hosentasche mit dir trägst. 

Das zeigt dir, dass du viel mehr positive Ereignisse, Erlebnisse und Situationen erlebst, als du bewusst wahrnimmst. 

6. Tipp: Nutze ganz bewusst das Gesetz der Anziehung

Was du ausstrahlst, das manifestierst du und ziehst du auch an – ob Positive oder Negatives. Denkst du an eine Katastrophe, dann wird diese nicht lange auf sich warten lassen. Durchbreche genau diesen Kreislauf, indem du

  • andere Menschen einfach anlächelst,
  • anderen Menschen etwas Gutes wünschst,
  • anderen Menschen gutes Gelingen wünscht,
  • dich gegen Neid, Missgunst und Eifersucht gegenüber anderen wehrst.

Dieses negative Gedankenkarussell kannst du ganz einfach stoppen, indem du beginnst, genau das Gegenteil zu denken. Hast du bisher vielleicht gedacht: „Wie ungerecht: Der kann einen Porsche fahren – ich nicht“? Dann denke doch lieber: „Was für ein tolles Auto, ich gönne es ihm!“ So stoppst du das Grübeln und deine Eifersucht. Du kannst aus dem Gedankenkarussell aussteigen und einen bewusst positiven Weg einschlagen. 

7. Tipp: Nimm deine Zweifel an

Vielleicht klingt das jetzt erst einmal widersprüchlich, aber du solltest deinen Zweifel annehmen. Unsere Gedanken bestimmen unser Leben, also musst du Denkmuster erkennen, um Zweifel zu erkennen. Nur so kannst du diesen etwas Reales entgegensetzen. Du kannst zwar weder Zweifel verdrängen noch ausblenden, allerdings kannst du sie kurzfristig pausieren, um Verstärkung zu holen. Denn wenn du deine negativen Gedanken sowie Sorgen immer zulässt, dann kannst du keine positiven Gedanken anziehen. Versuchst du hingegen, sie zu verstehen, beschäftigst du dich mit ihnen und sie verändern sich. So kannst du deine negativen Gedanken durch die Annahme und durch eine Veränderung ins Positive rücken.

8. Tipp: Werde endlich aktiv

Alles Jammern nutzt nichts – du musst aktiv werden, um etwas zu verändern. Die Frequenz der negativen Gedanken wird so lange bestehen bleiben, bis du sie änderst. Bis ins kleinste Detail kannst du positive Dinge aufgrund der Macht deiner Gedanken verändern. Aber wie zuvor erwähnt: Die Macht der Gedanken kann erst dann greifen, wenn du loslegst. Notiere deine Gedanken, setze dich mit ihnen auseinander und nimm ihnen die Macht, indem du beginnst, dich selbst zu lieben und zu akzeptieren. 

Häufig gestellte Fragen zum Thema „Macht der Gedanken“

Wie funktionieren Gedanken?

Bei jedem Gedanken, den du denkst, arbeitet eine Vielzahl von Vernetzungen in deinem Gehirn zusammen. Die Gedanken werden dabei über das gesamte Gehirn verteilt, denn es gibt keinen zentralen Punkt, der jeden einzelnen erfasst. 

Wie viel Macht haben Gedanken?

Unzählige Studien und Experimente besagen, dass die Macht unserer Gedanken so stark ist, dass sogar der Blutzuckerspiegel und das Gewicht beeinflusst werden kann. Auch eine Verjüngung konnte schon messbar nachgewiesen werden. Allerdings haben die Gedanken so viel Macht, dass sie sich kaum kontrollieren lassen. Durch alte Denkmuster sind viele Gedankengänge vorprogrammiert. 

Kann man durch Gedanken etwas beeinflussen?

Ja. Doch um dir deiner Gedanken bewusst werden zu können, gibt es unterschiedliche Methoden. Unter anderem eignen sich Atemübungen, Meditation und auch Achtsamkeitsübungen hervorragend. Es kann aber auch gut helfen, bestimmte Techniken aus dem Yoga anzuwenden. 

Haben Gedanken Kraft?

Die Wissenschaft hat schon längst bewiesen, dass unsere Gedanken eine sehr große Macht und Kraft haben. Mittlerweile gibt es immer mehr spannende und teilweise verblüffende Studien dazu. 

Fazit: Durch die Macht der Gedanken und durch Anziehung kannst du dir ein schöneres Leben erschaffen

Jeder kennt es: Die eigenen Gedanken passen einem gerade so gar nicht. Meist handelt es sich hierbei um negative Gedankengänge, die sich wiederholen und in einer Denkschleife enden. Sie sind so mächtig, dass sie sich kaum kontrollieren lassen. Nur die wenigsten Menschen wissen, dass du dein Leben ändern kannst, wenn du beginnst, deine Gedanken zu verstehen. 

Du verstehst, warum du so denkst, wie du denkst, wenn du beginnst, dich mit deinen Gedanken auseinanderzusetzen. Hast du das geschafft, werden dir meine 8 Tipps, wie du das Gesetz der Anziehung nutzen kannst, helfen, positive Gedanken zu vermehren. 

Sicherlich werden dadurch nicht unbedingt Angststörungen, traumatische Erlebnisse oder schwere Probleme gelöst und geheilt, doch du kannst lernen, dein Denken zu kontrollieren und positiv zu beeinflussen. So wirst du Ziele im Leben erreichen, die du bisher für unmöglich gehalten hast. 

Nimm meine Tipps an, sei geduldig, nimm dich selbst an, liebe dich und gehe einen neuen Weg – einen voller positiver Gedanken. Gedanken verursachen nämlich auch Glück, wenn es die richtigen sind. 

Philipp Hausser

Philipp Hausser

Philipp Hausser ist Gründer von High Energy Mind und hat es sich zur Aufgabe gemacht, andere zu inspirieren. Wenn er seine Stimme nicht gerade dem Positive Affirmationen Podcast leiht, dann schreibt er Liebesbriefe vom Universum. Philipp Hausser ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt ist der Bestseller Ein Jahr in Affirmationen - Achtsamkeit erschienen.

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