Spirituell leben – 10 Tipps, um Spiritualität in den Alltag zu integrieren

Inhaltsverzeichnis

Ein Leben ohne Spiritualität erscheint oft leer, sinnlos, verloren und ohne tieferen Sinn.  Der Alltag kommt dir eintönig und langweilig vor, auch wenn du sonst in deinem Leben vielleicht sehr erfolgreich bist. Obwohl im Moment alles in Ordnung ist, tauchen immer wieder Gedanken auf wie: „Soll das jetzt schon alles sein?“ Du hast das Gefühl, dass etwas Wichtiges in deinem Leben fehlt.

In diesem Artikel erkläre ich dir, was Spiritualität bedeutet. Außerdem gebe ich dir 10 Tipps, die dir dabei helfen, mehr Spiritualität in deinen Alltag zu integrieren, damit du ein glückliches, erfülltes und zufriedenes Leben führen kannst. 

Positive Affirmationen Podcast von High Energy Mind

Positive Affirmationen Podcast - Folge 112

Spirituell leben mit positiven Affirmationen

Positive Affirmationen, um moderne Spiritualität zu leben

  • Ich bin ständig in Kontakt mit meinem höheren Selbst.
  • Ich manifestiere spirituelle Weisheit in jedem Moment meines Lebens.
  • Das Universum und ich sind in liebevoller Harmonie miteinander verbunden.
  • Ich bin ein strahlender Ausdruck meiner spirituellen Wirklichkeit.
  • Mein höheres Selbst führt mich durch jeden Tag.
  • Ich integriere Spiritualität mit Leichtigkeit in mein Leben.
  • Jeden Tag habe ich ein tieferes Verständnis meiner spirituellen Natur.
  • Spiritualität bereichert jeden Aspekt meines Lebens.
  • Ich ziehe immer mehr positive Energie an.
  • Mein spiritueller Weg ist klar und bringt mir Frieden.
  • Meine Verbindung zum Universum wird jeden Tag stärker.
  • Mein höheres Selbst und ich sind immer in Harmonie.
  • Harmonie, Balance und Spiritualität prägen mein Leben.
Positive Affirmationen
Positive Affirmationen

Bin ich gut genug? Schaffe ich das? Wir alle tragen negative Überzeugungen in uns, die uns oft schon seit unserer Kindheit begleiten. Diese Glaubenssätze hindern uns bis heute daran, das Leben zu manifestieren, für das wir bestimmt sind. Um Glück, Liebe oder Erfolg in unser Leben zu ziehen, ersetzen wir unsere alten, negativen Glaubensmuster durch neue, positive Überzeugungen. Je häufiger positive Affirmationen gedacht oder gesprochen werden, desto tiefer werden sie in unser Unterbewusstsein vordringen und unsere gesamte Einstellung ändern. Jede Folge enthält Affirmationen zu einem bestimmten Thema, die du ganz einfach nachsprechen kannst. Wenn dich ein Thema besonders anspricht, dann solltest du die Folge mehrmals anhören und wirklich fühlen. Vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und eine Bewertung zu schreiben. Zu jeder Folge findest du einen Beitrag in unserem Blog, in dem du auch alle Affirmationen nachlesen kannst. https://www.highenergymind.com & @highenergymind

Spirituell leben mit positiven Affirmationen

Der Positive Affirmationen Podcast erscheint wöchentlich bei Spotify, Apple Podcasts und auf unserem YouTube Kanal. Jede Folge dreht sich um ein wichtiges Herzensthema, über das du im High Energy Mind Blog mehr lesen kannst. Wenn dir diese Folge gefällt, dann vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und zu bewerten.

Was Spiritualität bedeutet

Der Begriff Spiritualität steht für die Beziehung der eigenen Seele zu einer höheren Macht. Je nachdem, woran du glaubst, kannst du diese höhere Macht Gott, die Natur oder auch das Universum nennen. Spiritualität ist die übergeordnete Absicht und der geistige Sinn, den du deinem Leben gibst.

In spiritueller Hinsicht setzt sich jeder Mensch aus drei verschiedenen Schichten zusammen: 

  • Das Selbst, auch Ego genannt

 In dieser Schicht sind Dinge enthalten, die wir mögen oder nicht mögen, wie und als was wir uns selbst definieren sowie unsere Gedanken und Emotionen. 

  • Das Bewusstsein

 Es kann auch als das höhere Selbst oder als deine Seele bezeichnet werden.

  • Die Verbindung mit der Außenwelt

Dies ist die Verbindung mit dem Außen, dem Universum, mit dem Göttlichen, mit einer höheren Macht, die außerhalb von dir liegt.

In jedem Menschen ist die Sehnsucht angelegt, eine tiefe Beziehung zum Universum aufzubauen, Teil eines Ganzen sein zu wollen und eine starke, dauerhafte Verbindung zu erfahren. Aber nicht alle Menschen sind bereit, dieser Wahrnehmung zu folgen. Weil sie vielleicht nicht genau wissen, wie das in der Praxis gehen soll. Jeder Mensch ist von Natur aus bereits eine spirituelle Person! Nur haben viele verlernt, diese Spiritualität zu berühren und damit umzugehen. Sie haben ihre Wurzeln verkümmern lassen und das Anzapfen dieser wichtigen Quelle verlernt.

Vorteile spiritueller Praktiken im Alltag

Die Hektik unseres Alltags führt zu Stress, Unruhe und innerer Unausgeglichenheit. Spirituelle Praktiken sind wertvolle Auszeiten, in denen wir uns mit unserem inneren Selbst in Verbindung bringen können. Durch Meditation, Achtsamkeit, Yoga, Atemübungen, Dankbarkeit, die Verbundenheit mit der Natur und Rituale schaffen wir einen Raum für innere Ruhe, Selbstreflexion und spirituelle Entwicklung.

Lässt du Spiritualität in dein Leben, haben diese Praktiken zahlreiche Vorteile, die sich positiv auf deine Lebensqualität und auf dein Wohlbefinden auswirken.

Emotionales Wohlbefinden

Spirituelle Praktiken helfen dir, dich mit deinen Emotionen zu verbinden, innere Klarheit zu erlangen.

Stressreduktion

Du kannst deinen Geist beruhigen, dich von Stress befreien und innere Ruhe finden, indem du spirituelle Praktiken wie Meditation und Achtsamkeit praktizierst.

Selbstreflexion

Spirituelle Praktiken ermöglichen dir, dich selbst besser kennenzulernen, deine Werte und Ziele zu reflektieren und dich weiterzuentwickeln.

Beziehungen verbessern

Geistige Übungen helfen dir, Mitgefühl, Einfühlungsvermögen und Geduld zu entfalten, was zu besseren sozialen Beziehungen beiträgt.

Sinn und Bedeutung

Spirituelle Praktiken helfen dir, einen tieferen Sinn in deinem Leben zu erkennen, dich mit etwas Höherem zu verbinden und einen tieferen Sinn zu erleben.

Positive Impulse, um spirituell zu leben

10 Tipps, um Spiritualität in den Alltag zu integrieren

Immer mehr Menschen fragen sich, wie sie ihren Alltag entspannter, gelassener und zufriedener gestalten und leben können. Um mehr Tiefe in den alltäglichen Trott zu bekommen, ist es wichtig, inneren Frieden zu finden und sich auf eine spirituelle Reise zu begeben. Da unsere Welt von Stress und Hektik geprägt ist, zeige ich dir 10 Tipps, wie du den Sinn des Lebens durch eine einfache Integration von Spiritualität in deinen Alltag findest.

1. Tipp: Sei du selbst und vertraue deiner eigenen Spiritualität.

Deine Verbindung mit dem Universum, mit Gott, mit einer höheren Macht, dem Heiligen Geist ist etwas Einzigartiges und sehr Persönliches. Das fängt schon bei dem Namen an, den du wählst. Beim Thema Spiritualität gibt es keinen pauschalen Plan, sondern jeder entwickelt für sich selbst ein individuelles Konzept von Ritualen, Werkzeugen, Übungen und Methoden, die für ihn funktionieren. Es gibt nicht nur eine Spiritualität, sondern jeder hat sein eigenes Verständnis von Spiritualität. Die Dinge, die für dich richtig sind, können für andere Menschen nicht interessant sein. Habe deshalb den Mut, deine Art der Spiritualität in deinem Alltag zu leben, und probiere eine für dich passende Praxis aus und verfeinere sie immer wieder. Verwerfe, was für dich nicht funktioniert, und probiere, was dir guttut und deine Verbindung zum Universum stärkt. 

Die Natur macht es uns vor.  Manche Menschen gehen spazieren und sehen Pflanzen, Tiere und Bäume. Auf der anderen Seite fühlen spirituelle Menschen auch eine klare und tiefe Verbindung mit der Erde und mit der Welt, in der wir leben. Sie spüren die Bedeutung der Erde und ihrer Elemente und die wichtige Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur. Sie nehmen wahr, wie die Natur uns nährt, befruchtet und bereichert und damit die Grundlage allen Lebens schafft. 

Andere können sich mehr in Details hineinversetzen, fliegen mit den Vögeln oder küssen Bäume. Für eine spirituelle Verbindung gibt es viele verschiedene Ausdrucksformen. In diesem Kontext gibt es kein Richtig und kein Falsch. Eine Verbindung zu etwas Großem, Göttlichem, zu einer Kraft außerhalb von dir, die du mehr oder weniger stark spüren kannst, ist bereits in dir verankert. Deine Verbindung mit dem Universum kann sich konstant weiterentwickeln.

2. Tipp: Finde heraus, was genau du brauchst.

Denke an die Dinge, die du in deinem Leben noch erreichen willst. In der Regel sind das Dinge, die vielfältig sind. Wie kann dir deine spirituelle Praxis helfen, deine Ziele zu erreichen? Brauchst du Ideen? Führung?  Ressourcen? 

Möchtest du lieber kleine, feine Zeichen erhalten oder lieber ein ganzes Gespräch führen? Welche Art der Kommunikation ist für dich die richtige? Willst du Zeichen sehen oder Bilder vor Augen haben? Möchtest du Dinge besonders gut und intensiv fühlen? Denke darüber nach, welche Formen der Wahrnehmung zu deinen Stärken gehören. Was ist dir wichtig, miteinander zu verbinden?

Willst du nur stellenweise mit dem Universum in Kontakt kommen oder lieber regelmäßig und nachhaltig mit deiner geistigen Welt? Finde heraus, was für dich die perfekte Verbindung zum Kosmos ist und was du brauchst! Beim Entdecken deiner persönlichen spirituellen Praxis spielen all diese Faktoren eine wichtige Rolle. Das Wichtigste ist, dass du dich damit wohlfühlst.

3. Tipp: Versuche verschiedene Übungen.

Lerne verschiedene spirituelle Konzepte und Praktiken kennen und probiere unterschiedliche Werkzeuge und Übungen aus, die für dich geeignet sind, um dein inneres Gleichgewicht zu finden. Finde geeignete Übungen und Methoden, die dir guttun. 

Um dir einen Überblick zu verschaffen, kannst du auch die Spiritualitätspraktiken der eigenen Kultur oder Familie erforschen. Finde heraus, welche Mittel, Praktiken, Mantren oder Rituale für dich wichtig sind oder dir helfen, im Alltag mit deiner eigenen Spiritualität in Kontakt zu kommen.

4. Tipp: Bringe deine Gedanken zum Schweigen.

Für den Aufbau einer starken spirituellen Verbindung ist zunächst die Überwindung des eigenen Selbst, des Ichs und des Egos wichtig. Du musst einen geschickten Weg finden, um deine vorherrschenden Gedanken zu umgehen und sie zu kontrollieren. So findest du den Weg zurück in dein Innerstes, in dein Seelenzentrum. Meditation ist der Schlüssel zu diesem Ziel. Wenn du regelmäßig meditierst, kannst du zur Ruhe kommen und dir einen Raum schaffen, um die Botschaften des Universums, von Gott etc. wahrnehmen zu können. Mit einem „dritten Auge“ hat das erst einmal nichts zu tun.

Das Meditieren muss nicht schwer sein. Du musst auch nicht im Schneidersitz sitzen. Am Anfang reicht es aus, wenn du dir eine geführte Meditation anhörst und dich regelmäßig damit entspannst. Es ist wichtig, einen Weg zu finden, die Gedanken aus dem Alltag zu lösen und sich für andere Impulse zu öffnen.

Beginne mit einfachen Übungen, die dir den Zugang zu deiner Spiritualität im Alltag erleichtern.

5. Tipp: Nutze die Natur als Kraftquelle.

Die Natur ist ein Ort, der lebt, der atmet, der beruhigt, harmonisch ist und heilsam sein kann. Du bist umgeben von Leben, aber auch von einer heilenden und beruhigenden Energie. Diese wunderbare Energie wird sich rasant in dir entfalten, sich ausbreiten und dir inneren Frieden geben. Ein Ort der Entspannung und Erholung ist besonders der Wald. Nutze daher die Natur zur Stärkung deiner Lebensgeister und schaffe den Nährboden für Spiritualität. 

Im Gegensatz dazu umgibt dich in der Stadt eine andere Energie. Es dominiert eine menschliche Energie, die von Dringlichkeit, Hektik, Chaos und Stress geprägt ist. Mit Spiritualität in Berührung zu kommen, ist in einem solchen Klima sehr schwierig. Aber Möglichkeiten, die Natur zu genießen und mit der eigenen Spiritualität in Kontakt zu kommen, gibt es auch in der Stadt. Parks, Flussufer, ein Tierpark oder botanische Gärten bieten in der Stadt gute Möglichkeiten, zur Ruhe zu kommen, Abstand zu gewinnen und sich mit dem Göttlichen in dir zu verbinden. Nimm dir regelmäßig eine Auszeit in der Natur zur Entspannung und zur Stärkung deiner Spiritualität im Alltag.

Spirituell leben – 10 Tipps, um Spiritualität in den Alltag zu integrieren

6. Tipp: Arbeite an dir selbst.

Wenn du Probleme hast, mit deiner Spiritualität in Kontakt zu kommen, kann das oft daran liegen, dass dein Ego zu stark ist. Aber es gibt gute Möglichkeiten, dieses zu zügeln. Du kannst zum Beispiel an deiner Persönlichkeit arbeiten und daran wachsen. Mithilfe von Büchern, Filmen, Reisen, Seminaren und so weiter lernst du mehr und mehr über dich selbst und kommst in Kontakt mit deiner eigenen Spiritualität. Mit einem Berater, einem Theologen, Coach oder Therapeuten zusammenzuarbeiten, kann dir auch helfen, den spirituellen Teil in dir allmählich zu wecken. Auch Reisen in andere Länder und Kulturen oder das Gehen des Jakobswegs fördert die persönliche Entfaltung, bringt spirituelle Erfahrungen und eröffnet neue Einsichten.

7. Tipp: Führe ein Journal.

Was du ebenfalls nutzen kannst, um deinem eigenen Inneren näherzukommen, ist das Journaling. Dies kann auch als Schreibmethode bezeichnet werden. Dabei schreibst du regelmäßig auf, was du denkst und fühlst und setzt dich aktiv mit deinem Alltag auseinander. Das Tagebuch ist eine Hilfe zur Selbstreflexion und ein Mittel, um herauszufinden, was gut für dich ist und was nicht. Das Schreiben an sich kann ebenfalls schon meditativ sein.

Eine kleine Übung zum Journaling

  • Schreibe alle spontanen Wahrnehmungen auf, die du der Intuition zuschreibst, ebenso Geistesblitze oder besondere spirituelle Erlebnisse im Alltag.
  • Mache dir auch Notizen von den Bildern, die auftauchen, über die Gefühle, die sich bestätigen, und über die Führung, die du erhalten hast.
  • Du kannst auch ganz einfache Dinge festhalten, wie z. B. das Wiederfinden von verloren gegangenen Gegenständen oder die Führung in außergewöhnlichen Situationen, beispielsweise die überraschende Hilfeleistung in Notfällen.

8. Tipp: Vertiefe Spiritualität durch Dankbarkeit.

Es kann dich nachhaltig verändern, wenn du Dankbarkeit bewusst in dein Leben integrierst und intensiv empfindest. Je dankbarer du bist, desto mehr Gutes ziehst du in dein Leben. 

Praktiziere Dankbarkeit und öffne dich so Schritt für Schritt mehr und mehr für eine starke Verbindung mit dem Universum. Das Loslassen von Groll und das Erlernen von Dankbarkeit sorgen dafür, dass du achtsam durchs Leben gehst. Das wiederum sorgt dafür, dass du dich intensiver mit der Spiritualität beschäftigen kannst. 

9. Tipp: Lebe den Zweck deines Daseins.

Auch wenn du dir dessen nicht bewusst bist: Dein Leben hier auf der Erde hat einen Sinn und ein Ziel. Du bist hier auf der Erde, um etwas zu lernen und etwas zu bewirken! Genau deswegen ist es so wichtig, den Sinn und Zweck deines Lebens zu suchen, zu finden und auch in seiner ganzen Fülle zu leben. Deine Seele ist auf einer Mission, will wachsen und expandieren.  Je früher du dich für die Erfüllung deiner Lebensaufgabe entscheidest, desto leichter wird es dir fallen, die richtige Richtung zu erkennen und mit Motivation an deinen Aufgaben zu arbeiten. Inspiration, Ideen, Kraft, Ausdauer und Ressourcen fließen dir zu, sobald du deinen Lebenszweck erfüllst. 

Du wirst von einer Kraft geführt, die größer ist als du selbst. Deine Energie breitet sich wellenartig aus und hilft, das Leben anderer Menschen zu verbessern und zu verändern. Du bist einzigartig und unersetzlich, weil du diesen Weg gehst.

10. Tipp: Fange einfach an, Spiritualität willkommen zu heißen.

Um Spiritualität in dein Leben zu integrieren, gibt es keinen idealen Zeitpunkt – tu es einfach. Sei offen, der Geist Gottes ist es immer. Wenn du das Gefühl hast, du steckst in einer Lebenssituation fest, dann versuche mithilfe meiner Tipps, der Spiritualität die Tür zu öffnen. In deinem eigenen Inneren gibt es keinen vorgegebenen Zeitpunkt, den du einhalten musst. Beginne mit Atemtechniken und versuche, den Alltagsstress beim Meditieren zu reduzieren. Deine Chakren öffnen sich und du wirst die Spiritualität leben können. Wichtig ist einfach, dann zu beginnen, wenn du das Gefühl hast, dass jetzt die Zeit dafür ist.

Häufige Fragen zum Thema „Spiritualität im Alltag“

Welche Beispiele für Spiritualität gibt es?

Gottvertrauen und Geborgenheit, Gebet, Weisheit und Einsicht, Erkenntnis. Transzendenz-Überzeugung, Großzügigkeit, Toleranz.

Welche verschiedene Arten von Spiritualität gibt es?

Spiritualität kann sowohl religiöse als auch irreligiöse Rituale umfassen, aber auch das Gespräch mit sich selbst, mit anderen Menschen oder mit einer höheren Macht. Auch wenn Spiritualität und Religiosität nicht das Gleiche bedeuten, so ist es dennoch nicht sinnvoll, eine strikte Trennung zwischen den beiden Begriffen vorzunehmen.

Was gehört zu einem spirituellen Leben?

Auf dem spirituellen Weg geht es auch um Mitgefühl und um kleine individuelle Beiträge, um die Welt ein wenig besser zu machen. Wer anderen hilft und anderen beisteht, spürt die Zusammengehörigkeit aller Menschen und erfährt in ihr den Sinn des Seins.

Fazit: innehalten – zufrieden sein – Spiritualität leben

Um innere Harmonie und Erfüllung zu finden, können spirituelle Praktiken im Alltag helfen. Mit Meditation, Achtsamkeit, Dankbarkeit, Verbundenheit mit der Natur und Ritualen können wir unsere Verbindung zu uns selbst und der Welt um uns verstärken.

Erreiche durch diese Praktiken einen Zustand inneren Friedens und spiritueller Entwicklung hin zu einem höheren Selbst. Praktiziere sie regelmäßig und erfahre, wie positiv sie sich auf dein Wohlbefinden und deine Lebensqualität auswirken.

Sei offen für die transformierende Kraft spiritueller Praktiken und lasse sie in deinen Alltag einfließen. Erkenne, dass Spiritualität kein isoliertes Konzept ist, sondern eine lebendige Erfahrung, die sich in all deinen Handlungen und Begegnungen widerspiegelt. Nutze diese spirituellen Praktiken als Werkzeuge, um dich selbst besser kennenzulernen, inneren Frieden zu finden und dein volles Potenzial zu entfalten.

Und nicht zuletzt: Vertraue deiner Intuition und hab Geduld mit dir selbst, denn spirituelles Wachstum ist ein kontinuierlicher Prozess. Schenke Geist, Seele und Körper die Aufmerksamkeit, die sie verdienen, und spüre die transformierende Kraft in dir. Sei offen für neue Erfahrungen und lass dich von der Fülle des geistlichen Lebens inspirieren.

Philipp Hausser

Philipp Hausser

Philipp Hausser ist Gründer von High Energy Mind und hat es sich zur Aufgabe gemacht, andere zu inspirieren. Wenn er seine Stimme nicht gerade dem Positive Affirmationen Podcast leiht, dann schreibt er Liebesbriefe vom Universum. Philipp Hausser ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt ist der Bestseller Ein Jahr in Affirmationen - Achtsamkeit erschienen.

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