Selbstliebe lernen – 7 Tipps für ein starkes Selbstwertgefühl

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Liebst du dich eigentlich selbst? „Na klar“, werden manche spontan antworten, während andere sich fragen, ob das nicht etwas egoistisch klingt.

Selbstliebe, und was diesen Begriff tatsächlich ausmacht, wird von vielen Menschen missverstanden oder fehlinterpretiert. Dabei ist die Liebe der eigenen Person gegenüber ein wichtiger Schlüssel zu einem selbstbestimmten, glücklichen und erfüllten Leben.

Wie viel du dir selbst Wert bist, entscheidet darüber, wie dein Lebensweg verläuft, welche Entscheidungen du triffst, welche Beziehungen du eingehst und ob du deine persönlichen Ziele im Leben erreichen kannst oder nicht.

Selbstliebe ist eine Lebenseinstellung, die du trainieren und ausbauen kannst. Schon kleine Veränderungen bezüglich des Selbstwertgefühls haben große Auswirkungen auf deine Gedanken und deine Erlebnisse.

In diesem Artikel erfährst du alles darüber, wie du Selbstliebe lernen und dein Selbstwertgefühl stärken kannst. Außerdem bekommst du sieben konkrete Tipps, die dir dabei helfen, die Liebe zu dir selbst zu trainieren.

Was genau ist Selbstliebe

Die Voraussetzung für Selbstliebe ist Selbstakzeptanz.

Selbstliebe ist der Oberbegriff für einige Eigenschaften, die sich maßgeblich auf deine Persönlichkeit auswirken.

Dazu zählen:

  • Selbstakzeptanz
  • Selbstbewusstsein
  • Selbstachtung
  • Selbstvertrauen
  • Selbstwertgefühl

Bei all diesen Eigenschaften handelt es sich vor allem um die emotionale, aber auch die gedankliche Einstellung uns selbst gegenüber.

Echte Selbstliebe umfasst all die oben genannten Bereiche, und meistens bewirken Blockaden in einzelnen Bereichen der Selbstwahrnehmung einen Mangel in der Fähigkeit, sich selbst zu lieben.

Die Voraussetzung für Selbstliebe ist Selbstakzeptanz. Nur wenn du deine Stärken und Schwächen kennst und annimmst, kannst du ein gesundes Selbstbewusstsein aufbauen. Selbstbewusstsein ist ebenfalls ein wichtiger Teil der Selbstliebe, da du dich selbst wirklich kennen und dir deines wahren Kerns bewusst sein solltest, um deine Liebenswürdigkeit zu erkennen.

Selbstachtung bedeutet, auf die eigenen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen, sich zu pflegen, zu beschützen und zu trösten. Deine Beziehung zu dir selbst sollte achtsam und umsichtig sein.

Dein Selbstvertrauen erwächst automatisch aus deiner Selbstliebe. Indem du weißt, was dich wertvoll, liebenswert und einzigartig macht, wächst auch das Vertrauen in dich selbst und der Mut, dein Leben und deine Entwicklung in die eigene Hand zu nehmen.

Dein Selbstwertgefühl zeigt, welchen Stellenwert du deiner Person im Leben und in der Gesellschaft zuschreibst. Selbstliebe bedeutet auch, dass du dir selber genau so viel wert bist wie andere. Das Gefühl, sich selbst genug zu sein ist eine gute Grundlage, um eine gesunde Selbstliebe aufzubauen.

Vorteile einer starken Selbstliebe

Wenn du über eine starke Selbstliebe verfügst, hast du eine wahre Wunderwaffe in der Hand, durch die sich dir viele Vorteile im Leben ergeben.

Positive Grundeinstellung

Mit einer starken Selbstliebe entwickelst du eine positive Einstellung dir selbst und dem Leben gegenüber. Dadurch blickst du optimistisch in die Zukunft und gehst gelassener mit negativen Ereignissen um.

Mehr Mut

Selbstliebe bringt Selbstvertrauen, was bedeutet, dass du dir selbst auch neue und schwierig erscheinende Dinge zutraust. Auf diese Weise kannst du ganz neue Erfahrungen machen und stehst dir nicht durch Angst und Zweifel selbst im Weg. Der Glaube an deine Stärken, gepaart mit Mut und Motivation zur Umsetzung deiner Ziele, kann einiges bewegen und vielleicht sogar Berge versetzen.

Bessere Stressresistenz

Das Vertrauen in dich selbst hält dir auch den Rücken in stressigen Situationen frei. Wenn du weißt, dass du Herausforderungen schon irgendwie meistern wirst, hast du automatisch weniger Stress und Unsicherheit. Selbst wenn mal etwas nicht auf Anhieb klappt, kannst du dich an deine Stärken erinnern und innerlich gelassen bleiben.

Ausstrahlung

Du strahlst deine Selbstliebe auch nach außen aus. Andere Menschen erkennen schnell, ob du dich selbst akzeptierst und wertschätzt oder nicht. Die Reaktion darauf ist in jedem Falle positiv, denn Menschen mit einer starken Selbstliebe wirken authentisch, interessant und sympathisch.

Mehr Energie und Lebenskraft

Selbstliebe und Selbstbewusstsein verhelfen dir zu einer ganz neuen Energie, mit der du den verschiedensten Situationen des Lebens begegnen kannst. Wenn du dich voll und ganz liebst und dir nicht mit einer negativen Einstellung selbst im Weg stehst, eröffnen sich neue Wege und Chancen.

Selbstbestimmung

Wenn du dich selbst liebst und wertschätzt, kannst du leicht herausfinden, was du willst und brauchst. Du kannst dein Leben selbst steuern und alles, was dir nicht gut tut, aus der Welt schaffen.

Was Selbstliebe nicht ist

Selbstliebe hat nichts mit Egoismus oder gar Narzissmus zu tun.

Selbstliebe hat nichts mit Egoismus oder gar Narzissmus zu tun. Es geht nicht darum, dich selbst über andere oder ständig in den Mittelpunkt zu stellen. Vielmehr bedeutet Selbstliebe, ein Gleichgewicht zwischen dem Wert, den du anderen beimisst und deinem eigenen Selbstwert herzustellen.

Es ist genauso falsch, sich selbst als etwas Besseres anzusehen, wie es auch falsch ist, permanent die Bedürfnisse und Wünsche der Anderen über die eigenen zu stellen. Selbstliebe ist also die gesunde Balance aus beispielsweise Dingen, die du aus Liebe zu anderen tust und solchen, die du nur für dich tust.

Egoismus ist genaugenommen sogar das Gegenteil von Selbstliebe, da übertriebenes Bedachtsein auf die eigene Person oftmals auf Unsicherheit und Verletzungen der Psyche hindeutet. Menschen, die sich gern zur Schau stellen und anderen zeigen, wie toll und perfekt sie sind, haben meistens keine gesunde Selbstliebe in sich, sondern sind eigentlich instabile Persönlichkeiten, die andauernd nach dem Lob und der Anerkennung anderer suchen.

Sich selbst zu lieben und wertzuschätzen bedeutet jedoch auch, mit sich selbst und der eigenen Meinung zufrieden zu sein, ohne sich von anderen abhängig zu machen.

Woher kommt unsere (fehlende) Selbstliebe?

Jeder Mensch wird erst einmal mit einer gesunden Selbstliebe geboren. Kleine Kinder erscheinen sogar manchmal als ich-bezogen und rücksichtslos im Spiel mit anderen Kindern, dabei haben sie lediglich noch nicht verlernt, ihre eigenen Bedürfnisse wahr und ernst zu nehmen.

Die angeborene Selbstliebe geht meist durch einprägsame Erfahrungen in der Kindheit verloren. Auslöser dafür können zum einen die Erziehung, aber auch einschneidende Erlebnisse und traumatische Erfahrungen sein.

Manche Erziehungsmaßnahmen trainieren Kindern regelrecht ihre Selbstliebe und ihr Selbstvertrauen ab. Immer wenn ein Kind versuchen will, den Anforderungen und Erwartungen der Eltern gerecht zu werden, wird es in der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit eingeschränkt. Kommen dann noch regelmäßige Bestrafungen, Zweifel am Können des Kindes oder Tadel und Spott dazu, leidet das kindliche Selbstbewusstsein so stark, dass es die betroffene Person ein Leben lang zu spüren bekommt.

Selbstzweifel, toxische Beziehungen, das Gefühl, nicht gut genug zu sein und sogar regelrechter Selbsthass können die Folge sein.

So erkennst du, ob du dich selber liebst

Manchmal ist es gar nicht so einfach, zu erkennen, ob man sich nun selbst genug und aufrichtig liebt oder nicht.

Manchmal ist es gar nicht so einfach, zu erkennen, ob man sich nun selbst genug und aufrichtig liebt oder nicht. Das liegt vor allem daran, dass wir im Laufe unseres Lebens gelernt haben, mit den gegebenen Umständen, wie zum Beispiel einem schwachen Selbstbewusstsein, umzugehen und dieses so gut wie möglich zu verstecken und zu verdrängen.

Mit der folgenden Checkliste kannst du ganz leicht herausfinden, ob du mit dir selbst im Reinen bist und ob du dich selbst aufrichtig liebst. Wenn die Aussagen auf dich zutreffen und du aus vollem Herzen mit „Ja“ antworten kannst, ist deine Selbstliebe stark ausgeprägt. Je weniger Aussagen deinem eigenen Gefühl entsprechen, desto mehr Nachholbedarf in Sachen Selbstliebe besteht für dich.

  • Ich weiß, wer ich bin und für was ich stehe
  • Ich akzeptiere mich voll und ganz so wie ich bin
  • Ich nehme mir regelmäßig Zeit für mich selbst
  • Ich nehme meine Gefühle und Bedürfnisse wahr
  • Ich zeige auch negative Emotionen, wie Wut, Ärger und Trauer
  • Ich bin authentisch gegenüber anderen und verstelle mich nicht
  • Ich weiß, dass ich nicht perfekt bin und kann mir Fehler verzeihen
  • Ich kann nach einem Fehltritt die Gedanken daran und das Schamgefühl über meinen Fehler auch wieder loslassen und nach vorne blicken
  • Ich bin mir selbst ein guter Freund und schütze mich vor negativen Einflüssen
  • Ich kann mich selbst motivieren und ermutigen

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7 Tipps wie du dich selber lieben lernst

Die meisten Menschen haben noch hier und da etwas Nachholbedarf, was die Liebe zu sich selbst angeht.

Die meisten Menschen haben noch hier und da etwas Nachholbedarf, was die Liebe zu sich selbst angeht. Mit den folgenden sieben Tipps gelingt es dir jedoch ohne große Mühe, deine Selbstwahrnehmung positiver zu gestalten und das Vertrauen in dich zu stärken.

Affirmationen für mehr Selbstliebe

Affirmationen sind positive Glaubenssätze, die du dir wiederholt aufsagst. Auf diese Weise beeinflusst du dein Unterbewusstsein in die von dir gewünschte Richtung und kannst dich positiv deinem Selbst gegenüber einstellen.

Affirmationen sind ein effektives Hilfsmittel, wenn es darum geht, die Selbstliebe zu stärken. Du kannst sie beispielsweise vor dem Spiegel aufsagen und dir dabei selbst in die Augen schauen. Das hat gleich einen doppelt positiven Effekt. Die Affirmation, beispielsweise „Ich liebe mich so, wie ich bin“, lenkt dein Bewusstsein auf die liebevolle Einstellung dir selbst gegenüber. Zusammen mit dem Blick auf dein Spiegelbild kannst du sehr gut feststellen, wie ehrlich du diese Affirmation tatsächlich mit dir meinst.

Bei starken Abwehrgefühlen gegen die Affirmation weißt du, an welcher Stelle du unbedingt noch trainieren solltest.

Mit Affirmationen für Selbstliebe sendest du motivierende und bejahende Signale an dein Unterbewusstsein und kannst dir damit selbst Mut und Bestätigung schenken.

Dankbarkeit zeigen

Bei der Dankbarkeit geht es vor allem darum, den inneren Fokus auf all das Positive in deinem Leben und an dir selbst zu lenken. Wer dankbar ist für das, was er hat, geht automatisch glücklicher und gelassener durchs Leben.

Ärgere dich nicht über deine Schwächen und verurteile dich nicht für alles, was du nicht kannst oder bist. Schau lieber auf die vielen Stärken und liebenswerten Eigenschaften, die du hast und sei stolz und dankbar. Kein Mensch ist perfekt und das Leben wäre sicherlich langweilig, wenn wir nicht immer danach streben würden, uns zu verbessern. Der erste Schritt zu mehr Selbstliebe besteht jedoch darin, das anzuerkennen, was du an Einzigartigkeit mitbringst, dich selbst zu kennen und wertzuschätzen. Erst aus der Dankbarkeit für all die wunderbaren Dinge, die bereits in deinem Leben vorhanden sind, kann ein positives Streben nach Verbesserung oder Weiterentwicklung erfolgen.

Liebevolle Selbstkritik

Selbstkritik zu üben ist grundsätzlich eine gute Eigenschaft. Die Kritik sollte dabei aber angebracht und konstruktiv formuliert sein. Natürlich ärgerst du dich, wenn etwas schiefgegangen ist, aber mach dich niemals selbst dafür runter.

Indem du dich selbst kritisierst, reflektierst du dein Verhalten mit dem Ziel, es beim nächsten Mal besser zu machen. Dieses Ziel wird jedoch nur angestrebt, wenn die Kritik liebevoll und aufbauend ist. Schließlich möchtest du ja aus deinen Fehlern lernen und nicht durch Fehltritte noch weiter an Selbstvertrauen verlieren.

Sei also nicht zu hart mit dir selbst, sondern versuche einmal, dich selbst ebenso tröstend und ermutigend anzusprechen, wie du deinen besten Freund oder deine beste Freundin nach einer schiefgelaufenen Situation aufbauen würdest.

Selbstakzeptanz lernen

Damit du deine Selbstliebe stärken kannst, musst du lernen, dich selbst so zu akzeptieren, wie du bist. Jeder innere Widerstand, sei es gegen dein körperliches Erscheinungsbild, mangelnde Fähigkeiten oder gegenüber deiner eigenen Handlungen, blockiert dich in deiner Beziehung mit dir selbst.

Versuche, dein Denken und deine Einstellung dir gegenüber positiv zu stimmen. Was du nicht ändern kannst, lasse los! Alles andere ist bloß Energie- und Zeitverschwendung. Akzeptiere, dass du nicht perfekt bist, so wie jeder Mensch auf dieser Welt, und dass es auch dir zusteht, Fehler zu machen.

Missgeschicke, die einmal passiert sind, lassen sich nicht rückgängig machen. Die Art, wie du damit umgehst, entscheidet jedoch darüber, ob du aus einem Fehler lernen und wachsen kannst, oder ob er dich nur noch weiter in deiner Selbstakzeptanz blockiert.

Also setz‘ dich nicht unter Druck mit zu hohen Erwartungen an dich selbst, sondern lerne, so zu sein wie du eben bist – mit allen Ecken und Kanten.

Positiv selbstverliebt

Selbstliebe bedeutet, sich um sich selbst zu kümmern und für das eigene Wohl zu sorgen.

Selbstliebe bedeutet, sich um sich selbst zu kümmern und für das eigene Wohl zu sorgen. Liebe dich selbst mindestens genauso sehr wie andere, wenn nicht sogar noch mehr. Immerhin bist du ein ganzes Leben an deiner Seite und bist im Zweifelsfall immer für dich  da, oder?

Also pflege dich, körperlich und psychisch. Kleide dich so, dass du dich jederzeit wohl und schön fühlst. Verwöhne dich selbst mit Essen, das dir gut schmeckt. Schaue Filme, die du ganz besonders magst und sei nett zu dir selbst.

Es hat, wie bereits erwähnt, nichts mit Egoismus oder gar Narzissmus zu tun, wenn du dich selbst liebst. Es ist vielmehr die Grundvoraussetzung dafür, dass du auch in einer Partnerschaft ausstrahlen und kommunizieren kannst, was du brauchst und willst.

Hab kein schlechtes Gewissen, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen und Raum für sie zu schaffen. Nur durch den liebevollen Umgang mit dir selbst kannst du eine ausgeglichene und zufriedene Persönlichkeit entwickeln, die anderen Menschen dauerhaft etwas geben kann.

Zur Ruhe kommen

Zeit, um zur Ruhe zu kommen ist ausgesprochen wichtig, wenn du deine Selbstliebe steigern möchtest. Im stressigen Alltag sind wir oft gezwungen, andauernd die Erwartungen und Anforderungen der Außenwelt zu befriedigen. Umso wichtiger ist es, dass es ein Zeitfenster nur für dich alleine gibt.

Gönn dir Auszeiten und Pausen, um deinen Körper und Geist wieder mit frischer Energie aufladen zu können.

Schaff‘ dir einen Ort des Rückzugs und der Ruhe, auf den du dich freuen und verlassen kannst. Genieße deine freie Zeit in der Natur. Nutze diese Zeit für Dinge, die du magst und die dir gut tun. Zelebriere deine Zeit mit dir selbst, als würdest du deinen besten Freund zu Besuch haben.

Erst mit der Ruhe kommt die innere Einkehr und die Erkenntnis darüber, wer du bist, wo du stehst und wohin dich deine Reise noch führen soll.

Gehe deinen Bedürfnissen nach

Zu einer liebevollen Beziehung mit dem eigenen Selbst gehört auch, die eigenen Bedürfnisse zu kennen und ihnen nachzugehen. Nimm unbedingt deine Wünsche und Träume ernst und lebe sie so gut es geht aus. Egal, ob es große oder kleine Veränderungen sind, die du dir in deinem Leben wünschst: Lasse nichts unversucht, um diese Träume zu erreichen.

In der Erfüllung deiner Träume und Verwirklichung deiner Ziele steckt oft ein riesiges Potential, um deine Selbstliebe und dein Selbstvertrauen weiter aufzubauen.

Immer, wenn du dich mit Dingen beschäftigst, für die du Leidenschaft empfindest, entwickelst du dich selbst weiter. Also nimm deine Bedürfnisse ernst und lasse mit Kreativität und Hingabe deine Wünsche wahr werden.

Weitere Fragen zur Selbstliebe

Selbstliebe ist ein Zustand, den du erlernen und trainieren kannst.

Wie komme ich in die Selbstliebe?

Selbstliebe ist ein Zustand, den du erlernen und trainieren kannst. Es gibt spezielle Tipps und Übungen, die dir dabei helfen, deine Selbstliebe und dein Selbstvertrauen zu stärken. Eine praktische Zusammenstellung solcher Tipps bekommst du im Merkblatt „25 Tipps für mehr Selbstliebe im Alltag“.

Wie wichtig ist Selbstliebe?

Selbstliebe macht uns stark, selbstbewusst und hilft uns dabei, ein festes Vertrauen in uns selbst zu haben. Selbstliebe ermöglicht ein zufriedenes, erfülltes und selbstbestimmtes Leben.

Warum ist es so schwer sich selbst zu lieben?

Die Selbstliebe leidet oft unter einer zu strengen Erziehung und den ständigen Erwartungen und Anforderungen der Anderen. Wer als Kind oft das Gefühl vermittelt bekommt, nicht gut genug zu sein, dem fällt es später schwer, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben.

Wie kann man jemanden lieben, wenn man sich selbst nicht liebt?

Manchmal fällt es leichter, andere zu lieben, obwohl man sich selbst nicht liebt. Das liegt daran, dass die Fähigkeit zu lieben bei kaum einem Menschen gänzlich blockiert ist. Ein Partner, der dich liebt, kann dir ein gutes Spiegelbild sein, durch das du deine eigene Liebenswürdigkeit erkennst und mehr Selbstliebe entwickeln kannst. Liebst du jedoch einen Menschen, der dich klein hält und ohne Wertschätzung behandelt, zeugt das nur von deiner fehlenden Selbstliebe. In diesem Fall solltest du dich zuerst darauf konzentrieren, deine Liebe zu dir selbst zu stärken.

Wie kann man zu sich selbst finden?

Schaff‘ dir Raum für dich und deine Bedürfnisse, lerne dich richtig kennen und beschäftige dich intensiv mit dir und deinem Unterbewusstsein. Im Merkblatt „25 Tipps für mehr Selbstliebe im Alltag“ findest du viele wertvolle Ratschläge, die dich auf den Weg zu dir selbst führen.

Wie entsteht fehlende Selbstliebe?

Das Selbstbild und die Selbstliebe werden in der frühen Kindheit geprägt und teilweise durch falsche Erziehung nachhaltig geschädigt. Fehlende Selbstliebe entsteht unter anderem durch ständiges Tadeln und Bestrafen sowie erdrückende Erwartungen an die kindliche Persönlichkeit.

Das Fazit - Selbstliebe stärkt dein Selbstwertgefühl

Selbstliebe wirkt sich positiv auf dein gesamtes Leben aus. Du wirst dich besser fühlen, wenn du mit dir selbst im Reinen bist, wirst energievoller, motivierter und ausgeglichener sein.

Je stärker deine Selbstliebe ist, desto ausgeprägter werden auch dein Selbstwertgefühl und dein Selbstvertrauen sein. Ein optimistisches Lebensgefühl und eine positive Einstellung dir selbst und dem Leben gegenüber werden das Resultat sein.

Gestärkt mit einer gesunden Selbstliebe stehen dir alle Wege offen, und du kannst dich völlig frei in deiner Persönlichkeit entfalten.

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