Selbstakzeptanz: 4 effektive Übungen, mit denen du dich besser annehmen kannst

Inhaltsverzeichnis

Dein innerer Kritiker macht Überstunden und du versinkst permanent in Selbstzweifeln? Hast du dich einmal gefragt, wieso du nicht aufhören kannst, dich selbst zu kritisieren? Warum kannst du deine Leistung nicht anerkennen und dich so akzeptieren, wie du bist? Eine Antwort hast du darauf nicht? Dann hast du deinen eigenen Wert noch nicht in vollem Umfang erkannt. Aber du bist damit nicht allein. Selbstakzeptanz ist eine Gabe, die in jedem von uns wohnt. Mit welchen Mitteln du sie steigern kannst, verrate ich dir.

Positive Affirmationen Podcast von High Energy Mind

Positive Affirmationen Podcast - Folge 70

Nimm dich selber an mit positiven Affirmationen

Positive Affirmation, um deine Selbstakzeptanz zu steigern

  • Ich akzeptiere mich so, wie ich bin.
  • Ich vertraue meinen inneren Stärken und Fähigkeiten.
  • Ich bin stolz auf meine Einzigartigkeit.
  • Ich liebe mich bedingungslos und ganz.
  • Ich bin in Harmonie und Frieden mit mir selbst.
  • Ich bin großartig und wertvoll, so wie ich bin.
  • Ich schätze und ehre meinen Körper, meinen Geist und meine Seele.
  • Ich akzeptiere mich bedingungslos und liebevoll.
  • Ich liebe und achte mich selbst.
  • Ich gebe mir Raum, ich selbst zu sein.
  • Ich schätze mein wahres Ich und zeige es gerne.
  • Ich liebe, wer ich bin und wer ich sein werde.
  • Ich habe Mitgefühl und Verständnis für mich selbst.
  • Ich erkenne meine Bedürfnisse und gebe mir, was ich brauche.
  • Ich akzeptiere meine Vergangenheit und habe Vertrauen in meine Zukunft.
  • Ich lebe jeden Tag in Selbstliebe und Selbstakzeptanz.
  • Ich bin gut, so wie ich bin.
Positive Affirmationen
Positive Affirmationen

Bin ich gut genug? Schaffe ich das? Wir alle tragen negative Überzeugungen in uns, die uns oft schon seit unserer Kindheit begleiten. Diese Glaubenssätze hindern uns bis heute daran, das Leben zu manifestieren, für das wir bestimmt sind. Um Glück, Liebe oder Erfolg in unser Leben zu ziehen, ersetzen wir unsere alten, negativen Glaubensmuster durch neue, positive Überzeugungen. Je häufiger positive Affirmationen gedacht oder gesprochen werden, desto tiefer werden sie in unser Unterbewusstsein vordringen und unsere gesamte Einstellung ändern. Jede Folge enthält Affirmationen zu einem bestimmten Thema, die du ganz einfach nachsprechen kannst. Wenn dich ein Thema besonders anspricht, dann solltest du die Folge mehrmals anhören und wirklich fühlen. Vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und eine Bewertung zu schreiben. Zu jeder Folge findest du einen Beitrag in unserem Blog, in dem du auch alle Affirmationen nachlesen kannst. https://www.highenergymind.com & @highenergymind

Nimm dich selber an mit positiven Affirmationen

Der Positive Affirmationen Podcast erscheint wöchentlich bei Spotify, Apple Podcasts und auf unserem YouTube Kanal. Jede Folge dreht sich um ein wichtiges Herzensthema, über das du im High Energy Mind Blog mehr lesen kannst. Wenn dir diese Folge gefällt, dann vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und zu bewerten.

Selbstakzeptanz bedeutet, Selbstliebe zu lernen

Selbstakzeptanz ist die Fähigkeit, auf seine inneren Bedürfnisse zu achten, gut genug zu sich selbst zu sein, zu spüren, dass man sich selbst genug ist. Du akzeptierst dich, weil du dich so annimmst und liebst, wie du eben bist. Du kannst fühlen, dass durch einen schlechten Tag nicht alles verloren ist und dass es sinnlos ist, Zeit für Grübeleien zu verschwenden. Selbstliebe ist hell und warm. Sie leuchtet von innen heraus und du fühlst dich mit ihr besser.

Selbstliebe kommt nicht von heute auf morgen. Im ersten Moment braucht es jede Menge Mitgefühl, und zwar für dich selbst. Sich zu akzeptieren, bedeutet, sich mal zu mögen und dann mal wieder nicht. Wichtiger ist, zu erkennen, dass auch deine Schwächen und Fehler Teile von dir sind und du sie genauso schätzen darfst und kannst, wie deine Stärken und Talente. Durch ein liebendes Selbst, schaffst du es auch, deine negativen Eigenschaften mit Mitgefühl zu akzeptieren.

Beim Thema Selbstakzeptanz wird unterschieden

Selbstakzeptanz ist nicht das Gleiche wie das Selbstwertgefühl. Ich möchte dir genauer erklären, was der Unterschied ist.

Das Selbstwertgefühl ist unterteilt in

  • Selbstvertrauen,
  • Selbstakzeptanz,
  • Selbstbewusstsein.


Ein Gefühl wird immer subjektiv empfunden. Fragst du deine Mitmenschen, wie sie dein Selbstwertgefühl einschätzen, könnten sie etwas anderes wahrnehmen als du selbst. Selbstakzeptanz ist also ein Bestandteil des Selbstwertgefühls, das in guter Balance mit den anderen beiden Fähigkeiten steht. Dein Selbstwert definiert, wie du mit deiner Umwelt interagierst. Hast du einen geringen Selbstwert, wirst du auf andere womöglich schüchtern, devot und unsicher wirken. Du wirst dir selbst kaum etwas zutrauen und dich entsprechend verhalten.

Warum Selbstakzeptanz wertvoll ist

Hast du einen hohen Selbstwert, ist auch deine Selbstakzeptanz hoch. Eine Person, die sich selbstbewusst gibt, muss aber nicht zwangsweise eine hohe Selbstakzeptanz besitzen. Beispielsweise gehst du in einem gewagten Outfit in den Tanzclub, traust dich aber nicht, das andere Geschlecht anzusprechen, weil du ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hast. Das führt zu Gedanken, die dich davon abhalten, dein Gegenüber anzusprechen. Dennoch kann es so wirken, als ob du dich pudelwohl in deinem Dress fühlst und dir niemand etwas anhaben könnte.

Sich selbst zu lieben, ist deshalb so wertvoll, weil

  • du die Beziehungen zu deinen Mitmenschen verbessern kannst.
  • du dein seelisches Wohlbefinden und deine psychische Gesundheit förderst.
  • es dir leichter fällt, Herausforderungen und schwierige Situationen zu bewältigen.
  • dir dadurch die Möglichkeit gegeben wird, dein innerstes Potenzial zu entfalten.

Selbstakzeptanz geht unter die Haut

Sobald du beginnst, an deiner Selbstakzeptanz zu arbeiten, wird es dir immer leichter fallen, sie in deinen Alltag einzubauen und daran zu arbeiten, schwierige Momente mit mehr Leichtigkeit hinzunehmen. Denn das Gefühl von Selbstakzeptanz ist ein Gefühl von Selbstliebe. Und Liebe ist stets ein Gegenmittel bei Selbstzweifel und Selbsthass. Liebe geht unter die Haut und lässt sie angenehm kribbeln.

Wenn sich in dir etwas gut anfühlt, dann schau einmal achtsam, worin sich das äußert. Wo in deinem Körper wird es warm oder sonnig? Wo kribbelt es oder fühlt es sich grandios an? Versuche, dieses enorm starke Gefühl so genau wie möglich zu beschreiben und in dir zu spüren. Das ist dein Anker für deine Selbstliebe. Das kann dir dabei helfen, dich auf eine bewusste Akzeptanz einzustimmen. Denn dieses Gefühl kommt nicht auf Knopfdruck. 

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Selbstakzeptanz zu lernen, kann sich gut anfühlen

Wie bereits erwähnt, verbinden sich angenehme Gedanken mit einem wohligen Körpergefühl. Wenn du dieses kleine Hilfsmittel benutzt, um dich auf Selbstliebe einzustimmen, werden dir Übungen zur Selbstakzeptanz leichter fallen. Alle Emotionen und Gedanken, die dir helfen, dich gut zu fühlen, steigern automatisch deine Akzeptanz dir selbst gegenüber. Gleichzeitig steigt dein Selbstwert und alle dafür verantwortlichen Gaben, wie das Selbstvertrauen.

Du wirst mit der Zeit lernen, dir selbst freundlicher zu begegnen, dich nicht ständig niederzumachen oder gar zu beleidigen. Ein liebevolles Miteinander stärkt das Band zwischen zwei Menschen. Das Gleiche geschieht, wenn du dir selbst liebevolle Zuwendung schenkst. Gefühle kommen in Wellen und du kannst dich darauf trainieren, dieses Gefühl auf dich zukommen zu sehen. Gefühle sind nämlich stark davon abhängig, was für Bilder und Selbstgespräche du in deinem Kopf produzierst.

Mit zu wenig Selbstakzeptanz fällt es schwer

Einfach nur zu akzeptieren, dass du so bist, wie du bist, klingt simpel, ist es aber gar nicht. Es handelt sich um einen seelischen Prozess, den niemand perfekt ausarbeiten kann. Natürlich kannst du Selbstakzeptanz üben. Wenn du dich aber dazu zwingst, wird es dir schwerfallen, überhaupt in einen friedvollen Zustand zu gelangen.

Zu wenig Selbstakzeptanz stärkt negative Glaubenssätze, befeuert Selbstzweifel und zieht negative Erfahrungen sowie negativ denkende Menschen an. Hier wirkt das Gesetz der Resonanz. Wir kennen es alle: Einmal morgens den Fuß gestoßen, läuft der ganze Tag schief. Oder bist du schon einmal einem Menschen begegnet, der ständig kritisiert? Wenn du mit Menschen in Kontakt kommst, tauschst du immer Energie aus.

Übung macht den Meister: mehr Selbstakzeptanz trainieren

Du solltest dir in einem ruhigen Moment die Frage stellen, was du eigentlich brauchst, um zufrieden zu sein. Und dann hinterfragst du deine Antworten. Sind sie realistisch oder ist dein Ego verletzt? Wenn du ein paar Mal auf dem Keyboard gespielt hast und es dich frustriert, dass du die Töne nicht perfekt triffst, könntest du dich fragen, wieso es dir so wichtig ist, sofort perfekt spielen zu können? Warum willst du dir nicht die Zeit dafür geben, es zu erlernen? Was steckt hinter deiner Ungeduld? Wie mit dem Erlernen eines Instrumentes ist es auch mit dem Erlernen der Selbstakzeptanz.

Bette deine Schwächen weicher

Ein wichtiger Schritt ist es, daran arbeiten zu wollen, sich selbst mehr zu lieben. Dein Wille gibt den Anstoß. Wenn du den Entschluss gefasst hast, kannst du beginnen, dir selbst zu verzeihen. Dazu gibt es beispielsweise eine wunderschöne Meditation. Sie nennt sich Metta Meditation der Herzensgüte. Ziel ist es, sich selbst Liebe entgegenzubringen und sich zu verzeihen. Zunächst beginnst du damit, dir deinen Lieblingsmenschen vorzustellen und ihm nach dem unten stehenden Mantra Güte zu wünschen. Es ist für dein Herz einfacher, jemandem, den du liebst, etwas Gutes zu wünschen. Danach kannst du dazu übergehen, Bekannten oder Freunden Güte zu schenken. Als Nächstes bist du an der Reihe.

  1. Mögest du geborgen sein.
  2. Mögest du glücklich sein.
  3. Mögest du gesund sein.
  4. Mögest du in Frieden leben.


In deinem Fall kann dir die Metta Meditation helfen, deine Schwächen und dich selbst besser anzunehmen und dir selbst zu erlauben, dich zu lieben. Bette deine Schwächen weich.

Selbsthass einen Moment den Raum geben

Selbsthass ist niederschmetternd. Sich selbst nicht zu mögen, ist okay. Hier beginnst du nämlich wieder damit, dich zu verurteilen. Lass deinen Selbsthass einmal den Raum betreten. Er darf sagen, was ihn bedrückt, und dann wird er wieder gehen. Gib ihm diesen Raum. Du wirst spüren, dass er schnell wieder verwindet. In diesem Raum kannst du lernen, zu akzeptieren, dass du dich gerade eben nicht akzeptieren kannst. Sei dir bewusst, dass dieser Raum immer eine offene Tür hat. Dein Selbsthass darf auch wieder gehen.

Selbstakzeptanz: 4 effektive Übungen, mit denen du dich besser annehmen kannst

Die "Ich will es! Ich nehme es! Ich habe es!"-Philosophie

Möglicherweise gehörst du zu den Menschen, die viel Ehrgeiz besitzen. Hierbei könnte dir diese Philosophie helfen, dich über deine Zweifel hinwegzusetzen. Visualisiere dir in drei Schritten deinen Wunsch, dich selbst mehr akzeptieren zu können. Hier ein Beispiel:

  • Ich will es: „Ich will, dass ich in den Spiegel sehe und mich gut fühle, auch wenn ich Problemzonen am Körper habe!“
  • Ich nehme es: „Ich nehme mir die Zeit, mich im Spiegel zu betrachten und genauer zu spüren und zu hören, was ich denke, wenn ich zum Beispiel meine Beine betrachte oder anfasse. Ich suche mir die Körperteile, die ich schön finde, und werde lernen, auch den Rest zu lieben!“
  • Ich habe es: „Nach einer gewissen Zeit habe ich angefangen, meine Problemzonen weniger zu hassen. Nun habe ich verstanden, dass ich alles habe, was ich brauche, um mich gut zu fühlen.“


Nach dieser Philosophie kannst du deine Selbstzweifel in konkreten Schritten akzeptieren lernen.

Extra-Tipp: Verurteilen der Gedanken vermeiden

Negative Gedanken werden ganz laut, wenn es dir schlecht geht. Es gibt viele, die sich diesen Gedanken hingeben und sich dann immer minderwertiger fühlen. Du kannst das Verurteilen deiner Gedanken vermeiden, indem du dir bewusst wirst, dass du mit deinem Problem und deinem Kummer nicht allein bist. Es hat etwas Tröstendes, zu wissen, dass andere ebenso wissen, wie schlimm sich das anfühlt. Wenn du jemanden in deiner Umgebung kennst, der das Gleiche erlebt hat, kannst du bei ihm eventuell Unterstützung erhalten.

Sobald du beginnst, deine Gedanken zu verurteilen, beginnt die Abwärtsspirale:

  • Was ich getan habe, war falsch!
  • Wieso passiert das immer nur mir?
  • Es war die falsche Entscheidung.
  • Ich habe es schlimmer gemacht.


Übe dich in Vergebung und Mitgefühl für deine Situation. Manchmal kann es helfen, sich vorzustellen, man wäre ein Vogel auf einem Baum, der die Situation von außen betrachtet. In diesem Zustand fällt es leichter, das Verhalten der Person (also dir selbst) besser zu verstehen und zu sagen:

  • Ich vergebe mir. Ich wusste es zu dem Zeitpunkt nicht besser.
  • Es ist okay, dass ich es gesagt habe. In diesem Moment habe ich eben so gefühlt.

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Häufige Fragen zur Selbstakzeptanz

Was bedeutet Selbstakzeptanz und warum ist sie wichtig?

Selbstakzeptanz bedeutet, sich selbst so anzunehmen, wie man ist. Seine eigenen Stärken und Schwächen zu akzeptieren, ohne sich selbst zu verurteilen oder zu bewerten. Es geht darum, sich selbst zu respektieren und zu lieben, ohne Bedingungen zu stellen oder sich selbst mit anderen zu vergleichen.

Selbstakzeptanz ist wichtig, da sie einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Beziehungen haben kann. Wenn wir uns selbst akzeptieren, sind wir in der Lage, uns selbst und anderen gegenüber mit mehr Mitgefühl und Verständnis zu begegnen. Wir sind auch in der Lage, Entscheidungen zu treffen, die unseren eigenen Bedürfnissen und Werten entsprechen, anstatt uns von den Erwartungen anderer beeinflussen zu lassen.

Selbstakzeptanz kann auch dazu beitragen, unser Selbstbewusstsein zu stärken und uns zu helfen, Herausforderungen und Rückschläge besser zu bewältigen. Es kann uns auch dabei unterstützen, unsere Ziele und Träume zu verwirklichen, da wir uns selbst als wertvoll und kompetent ansehen.

Wie kann man lernen, sich selbst zu akzeptieren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zu lernen, sich selbst zu akzeptieren. Eine Möglichkeit ist, sich bewusst zu machen, dass niemand perfekt ist und dass es okay ist, Fehler zu machen oder Schwächen zu haben. Es kann auch helfen, eine positive Einstellung gegenüber sich selbst zu entwickeln und sich auf die eigenen Stärken und Erfolge zu konzentrieren. Sich selbst regelmäßig Komplimente zu machen und sich selbst zu ermutigen, kann auch dazu beitragen, das Selbstwertgefühl zu stärken.

Eine weitere Strategie ist, die eigenen Gedanken und Überzeugungen zu überprüfen und negative Gedankenmuster zu erkennen und zu überwinden. Es kann auch hilfreich sein, sich aktiv um das eigene Wohlbefinden zu kümmern, indem man sich ausreichend Zeit für Ruhe und Entspannung nimmt, Sport treibt, gesund isst und ausreichend schläft. Eine gesunde und ausgewogene Lebensweise kann dazu beitragen, das Selbstbewusstsein zu stärken und die Selbstakzeptanz zu fördern.

Welche Rolle spielen Selbstliebe und Selbstfürsorge bei der Selbstakzeptanz?

Selbstliebe und Selbstfürsorge spielen eine wichtige Rolle bei der Selbstakzeptanz. Wenn wir uns selbst lieben und für uns sorgen, sind wir in der Lage, uns selbst anzunehmen und zu akzeptieren, mit all unseren Stärken und Schwächen. Selbstliebe bedeutet, sich selbst bedingungslos zu lieben, ohne sich zu verurteilen oder zu bewerten. Es geht darum, sich selbst zu respektieren und zu lieben, so wie man ist, mit all seinen Ecken und Kanten.

Selbstfürsorge ist die Fähigkeit, für sich selbst zu sorgen und die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Es bedeutet, sich um das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit zu kümmern, indem man ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und Entspannungspausen in den Alltag integriert.

Wenn wir uns selbst lieben und für uns sorgen, sind wir in der Lage, eine positive Beziehung zu uns selbst aufzubauen und uns selbst anzunehmen, mit all unseren Stärken und Schwächen. Selbstliebe und Selbstfürsorge können auch dazu beitragen, das Selbstbewusstsein und die Selbstakzeptanz zu stärken, indem sie uns dabei helfen, uns selbst zu respektieren und uns selbst gegenüber mit Mitgefühl und Verständnis zu begegnen.

Fazit

Du fühlst dich womöglich oft missverstanden und bedauerst etwas, das du in der Vergangenheit getan hast. Es ist in Ordnung, einen Moment an sich selbst zu zweifeln. Dies ist ein wichtiger Schritt, um mit der Selbstakzeptanz zu beginnen: Du akzeptierst, dass du es gerade nicht kannst.

Selbstakzeptanz ist etwas, das stets in dir steckt. Nimm dein Licht in die Hand und erleuchte deine dunklen Schatten, indem du deinen Willen darauf richtest. Sei aufrichtig und liebevoll dir selbst gegenüber, als wärst du dir dein bester Freund. Mit der Zeit wird dir deine Gabe, dich mehr zu akzeptieren, wundervolle Geschenke machen. Beginne gleich heute damit, dich gut zu fühlen.

Philipp Hausser

Philipp Hausser

Philipp Hausser ist Gründer von High Energy Mind und hat es sich zur Aufgabe gemacht, andere zu inspirieren. Wenn er seine Stimme nicht gerade dem Positive Affirmationen Podcast leiht, dann schreibt er Liebesbriefe vom Universum. Philipp Hausser ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt ist der Bestseller Ein Jahr in Affirmationen - Achtsamkeit erschienen.

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