Mentale Gesundheit: 7 Tipps für deine gesunde Psyche

Für uns ist inzwischen ganz normal, dass wir uns um unsere körperliche Gesundheit kümmern. Wir sorgen vor und gehen zum Arzt, wenn wir ein Problem haben. Aber wie sieht es mit unserer mentalen Gesundheit aus? Kümmern wir uns auch um sie, bevor sie sich meldet?

In diesem Artikel zeige ich dir 7 effektive Tipps für mehr mentale Gesundheit. Du lernst negative Gedanken in positive umzuwandeln und einen achtsamen Umgang mit dir selbst. Denn eins steht fest: Die psychische Gesundheit hängt eng mit deinem Körper zusammen.

Positive Affirmationen Podcast Folge 44:
Positive Affirmationen für deine mentale Gesundheit

Deine psychische Gesundheit hat einen erheblichen Einfluss auf deine gesamte Lebensqualität. Die Affirmationen aus dieser Folge schaffen ein Bewusstsein für deine mentale Stärke. Sie lenken deinen Fokus auf die Kraft deines Geistes.

Affirmationen aus der Podcast-Folge:

  • Ich besitze einen gesunden Geist und einen gesunden Körper.
  • Ich bin in Kontakt mit meinen Gefühlen.
  • Ich habe eine gute körperliche und geistige Gesundheit.
  • Ich bin glücklich mit meinem Geist, meinem Körper und meiner Seele.
  • Ich bin in Harmonie mit mir selbst.
  • Ich kann im Hier und Jetzt bleiben.
  • Mein Geist ist ruhig und friedlich.
  • Ich bin dankbar für meine psychische Gesundheit.
  •  Ich bin positiv und optimistisch.
  • Ich danke meinem Körper für das Gute, das er für mich tut.
  • Ich verdiene es, glücklich, gesund und voller Hoffnung zu sein.
  • Ich habe eine positive Einstellung zum Leben.
  • Ich habe mentale und körperliche Kraft.

 

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Psychische Gesundheit und das Meer

Deine psychische Gesundheit ist von enormer Bedeutung für dein Wohlbefinden. Mit einer gesunden Psyche lebst du länger, bist allgemein fitter und fühlst dich vitaler. Körper und Seele leben in einer Symbiose zusammen. Es ist ein stetiger Kreislauf.

Stelle dir deine mentale Gesundheit wie das Meer vor, dass je nach Gezeiten, sich zurückzieht und dann wieder ausbreitet. An einigen Stellen ist das Wasser wärmer als an anderen. Die Strömung ist unterschiedlich und die Gezeiten kündigen sich an. Wenn der Boden des Meeres frei liegt, reagiert er empfindlicher auf die Sonne, die Tiere oder Menschen, die auf ihm wandern.

So in etwa kannst du dir deine psychische Gesundheit vorstellen. Es gibt Dinge, die begünstigen den Lauf und können deine Gesundheit fördern. In anderen Situationen entstehen psychische Erkrankungen, die eine Belastung der mentalen Gesundheit darstellen. Alles ist im Wandel. Genau deshalb ist es so wichtig, eine mentale Balance zu finden und zu wissen, dass schlechte Momente und negative Gedanken wieder gehen.

 

Das beeinflusst deine mentale Gesundheit

Eine Vielzahl an Dingen können Einfluss auf deine mentale Gesundheit nehmen. Du bist im ständigen Wechsel zwischen Erholung und Anspannung. Die mentale Balance zu halten, ist eine persönliche Aufgabe, die sich durch dein ganzes Leben zieht. Die mentale Gesundheit stärken und gleichzeitig im Alltag zu funktionieren, das klappt nicht immer.

Um so wichtiger ist es, sich dessen bewusst zu werden, dass nicht nur der Körper, sondern auch der Geist Pausen und Erholungen braucht. Viel zu oft sind wir viel zu lange im Ich-muss-das-machen-Modus. Dabei hat gezeigt, dass die stillen Momente des Nichttuns den Geist aufladen.

Dinge, die deine psychische Gesundheit beeinflussen, sind zum Beispiel:

  • deine Lebensqualität
  • deine Mitmenschen
  • dein Medienkonsum
  • vertiefen in Emotionen
  • dein Glaube, deine Spiritualität
  • deine Herkunft oder Kultur
  • der Ort, an dem du wohnst und dich regelmäßig aufhältst
  • deine körperliche Gesundheit
  • eine ausgewogene Ernährung
  • Wünsche und Lebensträume erfüllen

 

Du merkst, es sind Dinge dabei, die sich negativ, als auch positiv auf deinen psychischen Gesundheitszustand auswirken. Dies ist nur eine kleine Auswahl. Tatsächlich können viele Kleinigkeiten Einfluss darauf nehmen, inwiefern deine seelische Gesundheit gestärkt ist.

 

7 Tipps für deine mentale Gesundheit

Weil wir dir ans Herz legen möchten, mehr für deine psychische Gesundheit zu tun, haben wir nützliche Tipps zusammengesammelt, die du in deinem Alltag integrieren kannst, ohne großen Aufwand.

 

Stille ist mentales Sortieren

Nach einem langen Tag ist es schön, sich ins Bett zu legen – für deine körperliche Gesundheit. Dein Geist braucht auch Ruhephasen. Gönne dir deshalb immer mal wieder ganz bewusst achtsame Momente der Stille und des Innehaltens. Ein Powernap von 15 bis 30 Minuten beispielsweise ist energiebringend. Pausen sind notwendig, um sich zu sammeln und Energie zu tanken. Da können schon 5 Minuten auf der Terrasse, oder 15 Minuten im heißen Bad guttun.

Körperliche Gesundheit fördern, durch mehr Bewegung

Ein gesunder Geist lebt in einem gesunden Körper. Aktivitäten über die tägliche Bewegung hinaus, schüttet Glückshormone, wie Serotonin aus. Gleichzeitig werden Stresshormone abgebaut. Ein zu hoher Cortisolgehalt im Blut kann nachgewiesen werden. Durch Dauerstress kann er zu hoch sein und dadurch beispielsweise für Schlafprobleme sorgen. Cortisol wird durch Sport abgebaut. Du weißt nicht, was dir Spaß macht? Probiere dich aus! Wenn dir joggen zu anstrengend ist, wie wäre es mit Nordic Walking? Das Wetter lässt das Laufen nicht zu? Vielleicht gehst du ins Fitnessstudio oder besorgst dir eine Vibrationsplatte für zu Hause, auf der du Übungen machen kannst.

 

Achte auf eine ausgewogene Ernährung

Das, was du über die Nahrung und das Trinken zu dir nimmst, hat Einfluss auf deinen psychischen Gesundheitszustand. Wusstest du, dass zu viel Zucker dich auch träge machen kann? Zu wenig Eisen oder Magnesium um Blut kann Erschöpfungszustände hervorrufen. Koffein am Abend lässt dich nicht gut schlafen. Außerdem wurde durch einige Studien erforscht, in wie weit zu wenig Gemüse und Obst, dafür zu viel Süßigkeiten psychische Erkrankungen begünstigen. Achte auf eine ausgewogene Ernährung. Esse in Maßen, nicht in Massen.

 

Die mentale Gesundheit stärken, mit den richtigen Menschen

Lebensbejahende Menschen, die Optimismus versprühen, tun deiner Seele gut. Umgibt dich deshalb mit solchen Personen, die deine Sinne und dein geistiges Wesen anregen. Pflege deine Freundschaften und triff dich mal wieder mit alten Bekannten. Sich mit seinen Mitmenschen und auch seinen Lieblingsmenschen auszutauschen, ist heilsam. Nachweislich fördert der soziale Kontakt mit liebenden Personen das Wohlbefinden.

 

Digital Detox für mehr achtsamen Umgang

Wir leben in einer digitalisierten Zeit. Du bist vermutlich jederzeit erreichbar und kannst mit einem Wisch auf deinem Gerät, die neusten Nachrichten erfahren. Digital Detox ist, wenn du ganz bewusst weniger Medien konsumierst. Studien haben gezeigt, dass Personen schnell in einer Mediensucht geraten, wenn sie zu viel davon konsumieren. Um deine mentale Gesundheit stärken zu können, verzichte bewusst auf Medien. Das kann für ein Wochenende sein oder du limitierst deine gesamte Zeit an Medien täglich. Nachweislich kannst du besser einschlafen, wenn du mindestens 30 bis 60 Minuten vor dem Zubettgehen keine Medien benutzt hast. Das könnte deine neue tägliche Gewohnheit werden.

 

Schlaf für die mentale Gesundheit

Eine gesunde Psyche braucht Ruhezeit in Form von ausreichend Schlaf. Schlafprobleme können sich manifestieren, durch die Ereignisse am Tag, durch eine nicht ausgewogene Ernährung und psychischen Stress. Dein Körper braucht den Schlaf zum Rebooten. Im Schlaf erneuern sich Zellen, Kinder wachsen wortwörtlich über Nacht. Ja, sogar Abnehmen im Schlaf ist möglich. Für einen erholsamen Schlaf ist ein Abendritual nützlich. Dein Körper braucht genügend Schlaf. Im Durchschnitt sind das 7 bis 8 Stunden. Ein Schlafzyklus dauert etwa 2 bis 3 Stunden, der pro Nacht sich wiederholt. Diese Zyklen sind wichtig, damit unser Geist und auch unser Körper gesund und funktionstüchtig bleibt. Bei anhaltenden Schlafproblemen, die über mehrere Monate gehen, solltest du einen Arzt konsultieren.

 

Achtsamkeit üben

Es wird dir helfen, dich zu fragen „Wie geht es mir gerade?“ Um zu wissen, was du brauchst, musst du wissen, was momentan deine Bedürfnisse sind. Deine psychische Gesundheit ist im Einklang, wenn du stressresistent bist, dich ausgeschlafen und kraftvoll fühlst. Wenn du angemessen in Situationen reagierst und dich selbst wahrnimmst, hast du eine gute mentale Verfassung. Ein achtsamer Umgang mit dir selbst festigt deine Resilienz. Hierzu kannst du eine Vielzahl an Achtsamkeitsübungen in deinen Alltag integrieren. Meditation und Spiritualität können für deine Seele ein Anker werden.

 

Häufige Fragen

Was ist mentale Gesundheit?

Mentale Gesundheit bedeutet, dass dein Geist im Einklang mit deinem Körper existiert. Du brauchst sie, wie die Luft zum Atmen, um leistungsfähig, flexibel, liebenswert und mutig zu sein. Mentale Stärke lässt dich kraftvoll wirken.

 

Wie wichtig ist mentale Gesundheit?

Psychische Erkrankungen, wie Depression können mit einer guten mentalen Gesundheit vorgebeugt werden. Du bist stressresistenter, leistungsfähiger und kannst mit Aufregung und überschwappenden Emotionen angemessen umgehen. Mental gesunde Menschen sind nachweislich zufriedener.

 

Was kann ich für mentale Gesundheit tun?

Ein achtsamer Umgang mit deinen Gefühlen und Bedürfnissen ist ein guter Anfang. Außerdem gehört eine ausgewogene Ernährung, geistige Abwechslung und Anregung genauso dazu, wie körperliche Fitness.

 

Fazit

Gesundheit fördern und eine mentale Stärke zu erhalten, wird immer wieder im Laufe deines Lebens gefordert. Was uns glücklich macht und guttut, stärkt unsere psychische Gesundheit. Körper und Geist in eine mentale Balance zu bringen, ist manchmal etwas mühsam. Wenn du achtsam auf deine Bedürfnisse schaust und danach strebst, du selbst zu sein, wird sich alles weitere im Einklang damit fügen. So kannst du eine hohe Lebensqualität erreichen.

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