Optimistischer werden – 8 Schritte für einen gesunden Optimismus

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Optimistische Menschen haben mehr Freude am Leben. Für sie ist das Glas halb voll und negative Gedanken sind ganz weit weg. Studien belegen: Optimismus ist gesund, während Pessimismus krank macht. Heute zeige ich dir, wie man mit nur 8 Schritten eine positive Haltung einnimmt und ein positives Denken entwickelt. Übrigens stecken optimistische Menschen auch ihre Umgebung an. Wäre es nicht schön, gemeinsam mit Freundinnen und Freunden mit einer positiven Einstellung durchs Leben zu gehen? 

Positive Affirmationen Podcast von High Energy Mind

Positive Affirmationen Podcast - Folge 123

15 positive Affirmationen für mehr Optimismus im Leben

Positive Affirmationen füreine optimistische Einstellung

  • Jeder Tag verspricht neue Möglichkeiten und Erfahrungen.
  • Mein Leben ist ein Geschenk, das ich mit Freude annehme.
  • Die Zukunft hält viele positive Überraschungen für mich bereit.
  • Ich begrüße das Leben mit offenen Armen und einem lächelnden Herzen.
  • Mein Geist ist erfüllt von positiven Gedanken und echter Vorfreude.
  • Ich schaue mit Freude auf den Weg, der vor mir liegt.
  • Dankbarkeit und Freude sind die Leitmotive meines wunderbaren Lebens.
  • Ich empfange die Zukunft mit offenen Armen und glücklichem Herzen.
  • Jeder neue Tag bringt mir Freude und aufregende Möglichkeiten.
  • Meine Gedanken sind voller Hoffnung und positiver Energie.
  • Meine Lebensfreude ist grenzenlos und wächst jeden Tag.
  • Jeder Moment ist ein Neuanfang voller positiver Energie.
  • Ich bin optimistisch und sehe immer das Gute in allem.
  • Positives Denken ist für mich einfach und selbstverständlich.
  • Ich strahle Zuversicht aus und freue mich umso mehr auf mein Leben.
Positive Affirmationen
Positive Affirmationen

Bin ich gut genug? Schaffe ich das? Wir alle tragen negative Überzeugungen in uns, die uns oft schon seit unserer Kindheit begleiten. Diese Glaubenssätze hindern uns bis heute daran, das Leben zu manifestieren, für das wir bestimmt sind. Um Glück, Liebe oder Erfolg in unser Leben zu ziehen, ersetzen wir unsere alten, negativen Glaubensmuster durch neue, positive Überzeugungen. Je häufiger positive Affirmationen gedacht oder gesprochen werden, desto tiefer werden sie in unser Unterbewusstsein vordringen und unsere gesamte Einstellung ändern. Jede Folge enthält Affirmationen zu einem bestimmten Thema, die du ganz einfach nachsprechen kannst. Wenn dich ein Thema besonders anspricht, dann solltest du die Folge mehrmals anhören und wirklich fühlen. Vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und eine Bewertung zu schreiben. Zu jeder Folge findest du einen Beitrag in unserem Blog, in dem du auch alle Affirmationen nachlesen kannst. https://www.highenergymind.com & @highenergymind

15 positive Affirmationen für mehr Optimismus im Leben

Der Positive Affirmationen Podcast erscheint wöchentlich bei Spotify, Apple Podcasts und auf unserem YouTube Kanal. Jede Folge dreht sich um ein wichtiges Herzensthema, über das du im High Energy Mind Blog mehr lesen kannst. Wenn dir diese Folge gefällt, dann vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und zu bewerten.

Was versteht man unter Optimismus?

Optimisten sehen ein halb volles Glas. Sie begegnen der Welt mit Zuversicht und haben eine positive Lebenseinstellung. Schreckensszenarien und Pessimismus weichen einer Grundhaltung, die der Zukunft nur Gutes zutraut. Menschen, die mit Optimismus durchs Leben gehen, sind vor Krisen nicht gefeit. Positiv eingestellte Menschen erkennen schneller, dass jede schwierige Phase auch etwas Gutes hat und die Zeiten wieder besser werden. 

Warum Menschen pessimistisch sind

Woher kommt diese schlechte Stimmung? In früheren Zeiten hat man sich nicht so schnell die Laune verderben lassen wie heute. Schlechte Erfahrungen liefern einen typischen Pessimismusgrund. Oft hat man sich hoffnungsvoll etwas vorgenommen oder ein Projekt in Angriff genommen, aber es ist einfach nicht gelungen.

Beim Sport ist man zum Beispiel nur in der dritten Mannschaft gelandet, die Diät hat nicht den erhofften Erfolg gebracht und das musikalische Talent ist auch nicht so gut, wie man sich das vorgestellt hat. Sensible Menschen verallgemeinern solche Ereignisse oft. Sie glauben dann, überall zu scheitern. Pessimismus verstärkt diese Einstellung. Das wirkt sich negativ auf das ganze Leben aus.

Leben optimistische Menschen gesünder?

Unsere Gesundheit wird durch Optimismus positiv beeinflusst. Optimisten leiden seltener an Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck, wie Studien zeigen. Diese Faktoren haben unter Umständen einen positiven Einfluss auf die Lebenserwartung. Im Vergleich zu pessimistischen Mitmenschen haben optimistische Menschen eine um 15 % höhere Lebenserwartung. 

Eine gute Nachricht: Dazu kommt, dass Optimisten in der Regel ihre Gefühle besser regulieren und mit Stress besser umgehen können. Außerdem sind sie oft lösungsorientiert, kreativ und flexibel. Dies wirkt sich – so die Wissenschaftler – positiv auf das allgemeine Wohlbefinden und auf die Lebensqualität aus. Eine optimistische Grundhaltung trägt somit nicht nur zu einem längeren, sondern auch zu einem besseren Leben bei. 

Positive Impulse für mehr Optimismus

Optimismus und Pessimismus

Wenn die Optimisten sagen, dass das Glas halb voll sei, dann sagen die Pessimisten, dass es halb leer sei. Wenn du deinen Zug verpasst, dein Akku leer ist und dein Kaffee nicht schmeckt, dann würdest du als Pessimist das als Bestätigung sehen, dass alles schlecht in der Welt ist. Und du würdest davon ausgehen, dass der Tag genauso negativ weitergeht. 

Pessimismus bedeutet, in der Regel vom Schlimmsten auszugehen. Psychologisch gesehen steckt dahinter oft ein Schutzmechanismus. Durch die Erwartung eines negativen Ausgangs einer Situation ist man weniger anfällig für Enttäuschungen.

Ein Optimist würde die gleiche Situation nicht zwangsläufig gutheißen, sondern als Chance begreifen. Gemäß der Devise: Es kann nur besser werden. Positive Gedanken ziehen positive Ereignisse an, so die Hoffnung. Bestätigt werden Optimisten in ihrer Grundhaltung durch das sogenannte „Gesetz der Anziehung“. 

Träumer und Miesepeter

Wie wir alle wissen, gibt es nicht nur Schwarz oder Weiß, sondern auch alle Grautöne, die dazwischenliegen. In Anlehnung an diese Definition ist eine dritte Gruppe von Menschen definierbar: der Realist. Er ist ein Mensch mit einer wertfreien Sicht der Dinge und dem Bestreben, der Welt möglichst objektiv zu begegnen. Eine realistische Einstellung zum Leben geht einher mit einem ständigen Analysieren und Abwägen von Chancen und Risiken

Während der Optimist oft als naiver Träumer und der Pessimist als Miesepeter dargestellt wird, stellt der Realist den kühlen Kopf dar. Letztlich sind alle Anteile in jedem Menschen angelegt und können durch mentales Training verstärkt oder abgeschwächt werden. 

In 8 Schritten zu einem optimistischen Menschen

Optimismus und Pessimismus sind keine angeborenen Persönlichkeitsmerkmale, sondern vielmehr eine Art und Weise zu denken. Weil wir unsere Gedanken kontrollieren können, ist das eine gute Nachricht. Jeder Mensch ist in der Lage, eine optimistischere Grundhaltung und eine positive Einstellung zum Leben zu entwickeln. 

Hier sind 8 Schritte, mit denen du in kurzer Zeit zu einem optimistischen Menschen werden kannst.

1. Schritt: Morgenstund hat Gold im Mund

Ob du mit dem rechten oder mit dem linken Fuß aufstehst, ist nicht so wichtig. Aber die Art und Weise, wie du den Morgen beginnst, kann einen großen Einfluss auf den Verlauf deines Tages haben. Um Stress zu vermeiden, solltest du versuchen, genügend Zeit einzuplanen. Wenn du unter Termindruck stehst, dann sind Pannen vorprogrammiert. Das kann dazu führen, dass der Pessimist in dir zum Vorschein kommt. Nutze stattdessen die frühen Morgenstunden für einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft oder für eine Meditation und nimm dein Frühstück in aller Ruhe ein. Wenn der Blutzuckerspiegel konstant hoch ist, hilft das, den ganzen Tag über ausgeglichen zu bleiben. 

2. Schritt: Verbringe viel Zeit mit positiven Menschen

Wer sich einer Laufgruppe anschließt oder gemeinsam mit anderen Sportbegeisterten an einem Online-Training teilnimmt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit häufiger joggen gehen oder zu Hause trainieren, als wenn er keinen Trainingspartner hätte. Auch wenn man von optimistischen Menschen umgeben ist, fällt es leichter, die Welt positiv zu sehen. Versuche also, Pessimisten so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. 

Wer ist in deiner Umgebung oft gut gelaunt, zufrieden, motiviert, spontane Aktivitäten zu unternehmen, und hat es schon einmal geschafft, eine Krise erfolgreich zu meistern? Verbringe mehr Zeit mit diesen Menschen und lass dich vom Optimismus anstecken. 

Optimistischer werden – 8 Schritte für einen gesunden Optimismus

3. Schritt: Hör auf, dich ständig zu beklagen und zu jammern

Wenn wir uns beschweren, konzentrieren wir uns nur auf das Negative und denken wieder und wieder über unsere Misserfolge und Ärgernisse nach. Deshalb sollten wir uns auf die positiven Aspekte konzentrieren und versuchen, Lösungen zu finden, anstatt uns auf die Probleme zu konzentrieren.

Noch schlimmer wird es, wenn wir uns mit anderen Menschen zum Jammern verabreden, denn dann ziehen wir einander immer weiter in die Tiefe. Hör auf, dich zu beklagen, und konzentriere dich bewusst auf das Positive, wenn du merkst, dass du ins Jammern verfällst. Frage dich, was es Positives zu berichten gibt, was gut gelaufen ist. Zeige es dir selbst oder sag es der Person, mit der du sprichst.

Wenn du mit jemandem auskommen musst, der ständig jammert und klagt, kannst du die Negativspirale unterbrechen und dem pessimistischen Denken entgegenwirken, indem du fragst: „Was gibt es Positives und Erfreuliches zu berichten?“ Damit gibst du ein klares Signal. Jetzt ist es an der Zeit, die Perspektive zu wechseln und sich auf das Positive zu konzentrieren. Diese Erinnerung daran, dass nicht alles schlecht ist, sollte Motivation und Ansporn sein.

4. Schritt: Schreib täglich auf, wofür du dankbar bist

Unsere Sicht der Dinge im Leben ist das Ergebnis unserer Erfahrungen. Wenn deine Yogastunden in der Vergangenheit schlecht gewesen sind, hast du eine eher negative Einstellung zum Training. Unsere optimistische Einstellung wird durch Ereignisse gefördert, die wir positiv bewerten. Das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs ist eine effektive Methode, um dies zu erreichen. Notiere jeden Abend drei Dinge, über die du besonders glücklich bist. Dabei kann es sich um Menschen, Dinge oder Ereignisse handeln. Die folgenden Fragen können dir dabei eine Hilfe sein:

  • Was war für mich heute ein Erfolg?
  • Wer hat mich heute lächeln lassen?
  • Worauf wollte ich heute nicht verzichten?
  • Was war heute ein Grund zur Freude?

Führe dieses Dankbarkeitstagebuch und du wirst merken, wie du immer besser darin wirst, optimistisch in die Zukunft zu schauen.

5. Schritt: Formuliere negative Gedanken in positive um

Unsere Grundeinstellung wird stark davon beeinflusst, wie wir unsere Gedanken formulieren. Wir neigen dazu, pessimistisch zu sein, wenn wir viele negative Wörter verwenden. Zum Beispiel: nie, nicht, schlecht, katastrophal, nervig, ätzend. Stattdessen solltest du dich darin üben, deinen Wortschatz mit positiven Wörtern zu erweitern. Statt zu sagen „Ich lasse mich heute nicht nerven“, sag dir lieber „Ich kann mich heute gut abgrenzen“.  

Tipp: Wann hast du das letzte Mal einen Menschen gelobt? Es stärkt auch deine eigene optimistische Sichtweise, wenn du positive Gedanken weitergibst und anderen Menschen Freude bereitest. 

6. Schritt: Teile positive Erfahrungen mit anderen

Jeder hat mal einen schlechten Tag und sollte seinen Ärger ausdrücken, anstatt ihn in sich hineinzufressen. Der Königsweg des Optimisten ist, dass er das Gleichgewicht findet und auch über gute Erfahrungen spricht. Wenn dich jemand fragt, wie es dir geht, dann sei ehrlich und sag auch, wenn es dir nicht gut geht.

Aber vergiss nicht, auch von deinem neuesten Erfolg in der Arbeit zu berichten, von deinem Laufrekord oder von deinem erholsamen Wochenende am Meer. Finde deine Balance und gib dem Guten im Leben Raum. Dann ist der Optimist in dir nicht mehr fern. 

7. Schritt: Als Optimist glaubst du an dich selbst

Pessimismus ist oft Schwarzmalerei. Manchmal tut man das, um später besser dazustehen. Ein Bekenntnis zu seinen Schwächen ist wichtig, aber das ist auch das Bekenntnis zu seinen Stärken. Ein optimistischer Mensch hat Vertrauen in sich selbst und in seine Fähigkeiten. Frage dich: 

  • Was kann ich am besten?
  • Worin bin ich besser als die anderen?
  • Auf was bin ich besonders stolz?


Fokussiere dich auf deine Stärken und vergeude keine Energie mit Dingen, die du (noch) nicht so gut beherrschst. Schließlich kann das, was noch nicht ist, noch werden. Glaube an dich und bleibe optimistisch. 

8. Schritt: Begegne den Herausforderungen mit Lösungen

Der optimistische Mensch sieht nicht unüberwindbare Probleme, sondern Herausforderungen. Und für diese Herausforderungen gibt es immer eine passende Lösung. Pessimistisch und hoffnungslos an eine Sache heranzugehen, bringt in der Regel nichts. Es macht nur schlechte Laune. Stattdessen sollte man sich in Zuversicht üben und sich die richtigen Fragen stellen:

  • Was kann realistischerweise passieren?
  • Wenn der schlimmste Fall eintritt, was kann ich tun oder wer kann mir helfen?
  • Mit welchen Herausforderungen habe ich mich in der Vergangenheit schon auseinandergesetzt?
  • Wenn ich keine Angst hätte und mir nichts passieren könnte, wie würde ich dann mit der Situation umgehen?

Auf diese Art und Weise nimmt man einer Situation ihre negative Kraft und kann ihr mit einer lösungsorientierten Haltung und Mut begegnen. 

Häufige Fragen zum Thema „optimistischer werden“

Kann man lernen, positiv zu denken und optimistisch zu werden?

Ja, Optimismus kann man lernen. Aber wie bei jedem Lernprozess gilt es auch hier, zu üben und Geduld zu haben. Optimisten vertrauen darauf, dass sich die Dinge zum Besseren wenden werden. Sie sind überzeugt, dass sich Handlungen oder Situationen positiv entwickeln werden. Optimistisch zu sein, bedeutet automatisch, positiv zu denken. 

Wie kann Optimismus gefördert werden?

Wie unsere Mitmenschen denken, erwarten und fühlen, ist von großer Bedeutung. Wenn Menschen aufrichtig Gutes von uns erwarten, wenn sie an uns glauben und wenn sie positive Emotionen ausstrahlen, dann fördert das unseren Optimismus. Für mehr Wohlbefinden sind somit optimistische Menschen in unserer Umgebung äußerst wichtig.

Welches Sternzeichen ist am optimistischsten?

Das wohl optimistischste Sternzeichen ist der Löwe. Es ist ein Sternzeichen der Begeisterung und der Liebe zur Herausforderung. Auch wenn die Chancen schlecht stehen, nimmt dieser Mensch meist jede Herausforderung an.

Fazit: Optimistischer durchs Leben zu gehen, kannst du lernen

Optimismus bedeutet eine positive Einstellung zum Leben.
Während Pessimisten die Ereignisse in der Vergangenheit oder in der Zukunft eher negativ sehen und ohne Hoffnung durch die Welt gehen, sehen Optimisten das Gute in den Dingen und ziehen voller Zuversicht positive Lehren aus allem. 
Optimismus erhöht die Lebenserwartung und senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, Bluthochdruck und Depression. Somit haben eine positive Denkweise und Optimismus einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Meine 8 genannten Schritte werden dir helfen, dein Leben in die Hand zu nehmen und optimistisch deinen Weg zu gehen. 

Philipp Hausser

Philipp Hausser

Philipp Hausser ist Gründer von High Energy Mind und hat es sich zur Aufgabe gemacht, andere zu inspirieren. Wenn er seine Stimme nicht gerade dem Positive Affirmationen Podcast leiht, dann schreibt er Liebesbriefe vom Universum. Philipp Hausser ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt ist der Bestseller Ein Jahr in Affirmationen - Achtsamkeit erschienen.

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