Achtsamkeitstraining: So findest du zu deiner inneren Ruhe

Achtsamer mit sich selbst umzugehen, lernst du im Achtsamkeitstraining. Aber was bedeutet das? Was ist Achtsamkeit und was bringt es dir im schnelllebigen Alltag? Der Tag hat vierundzwanzig Stunden und du hast so viel zu tun. Du springst von einer Aufgabe zur nächsten und hast das Gefühl, dass die Stunden, in denen du nicht schläfst, nicht ausreichen? Du fühlst dich gehetzt und manchmal sogar ausgelaugt. Das Ganze geht auf Kosten deiner Gesundheit. Schon winkt die nächste Erinnerung, etwas auf der To-Do-Liste abzuhaken.

Ein Achtsamkeitstraining kann deinen Blick auf die Dinge lenken, die du verloren hast, zu beobachten. Klar, du denkst auch mal daran, Pausen zu machen. Aber woran denkst du, wenn du für dich bist? Grübelst du in deinen freien Minuten darüber nach, wie du die nächste Aufgabe angehst, und nennst das Pause? Lerne in diesem Artikel mehr über Achtsamkeitstraining und wie du deinen Alltag entschleunigst, ohne groß Energie zu verlieren. Erfahre, was Achtsamkeit überhaupt ist, wie du dir selbst achtsam begegnest. Denn Achtsamkeit steckt in jedem von uns. Manchen muss das nur wieder bewusst werden.

 

Positive Affirmationen Podcast Folge 23: 33 Affirmationen für Achtsamkeit und Bewusstsein

Der Schlüssel zur Achtsamkeit liegt darin, sich auf das zu konzentrieren, was du im gegenwärtigen Moment tust. Eine Möglichkeit, um das zu erreichen und deinen Fokus in die Gegenwart zu holen, sind positive Affirmationen. Für diese Podcast-Folge habe ich daher Glaubenssätze zusammengestellt, die dir bei der Wahrnehmung des Augenblicks und bei deiner Verbindung zum Universum helfen. Ich wünsche dir viel Gelassenheit und Fokus mit diesen 33 positiven Affirmationen für mehr Achtsamkeit in deinem Leben.

Affirmationen aus der Podcast-Folge:

  • Ich lebe im Hier und Jetzt und achte den Moment.
  • Harmonie und Frieden fließen durch mich hindurch.
  • Ich bin ruhig, gelassen und positiv.
  • Ich bin in jedem Augenblick achtsam.
  • Ich vertraue mir und meinen Fähigkeiten.
  • Ich trage die Verantwortung für mein Leben.
  • Ich liebe es, im gegenwärtigen Moment zu sein.
  • Ich bin zuversichtlich und ausgeglichen.
  • Ich fühle mich gut, wenn ich mir und meiner Umgebung Aufmerksamkeit schenke.
  • Je klarer und bewusster ich bin, desto schöner ist mein Leben.
  • Ich entscheide mich jetzt dafür, mich wohl zu fühlen.
  • Ich genieße es, im Augenblick zu leben.
  • Ich bin achtsam und voller Energie.
  • Das Universum schickt mir, was ich brauche.
  • Ich bin in jedem Augenblick achtsam und zentriert.
  • Ich bin mir selbst treu in allem, was ich tue.
  • Ich achte auf meine Gefühle und Gedanken.
  • Ich habe Vertrauen in mich und mein Leben.
  • Ich bin offen und empfänglich für alles, was gut für mich ist.
  • Mein Bewusstsein ist zeitlos und unsterblich.
  • Ich öffne mich für Freude, Energie und Gesundheit.
  • Alles, was ich brauche, kommt zur richtigen Zeit zu mir.
  • Ich bin mir meines inneren Selbst bewusst.
  • Ich bin im Einklang mit der Natur.
  • Ich finde große Freude in kleinen Ereignissen.
  • Ich konzentriere mich gerne auf den gegenwärtigen Moment.
  • Ich spüre meine Kraft täglich neu.
  • Ich habe ein großes Bewusstsein für mein inneres Selbst.
  • Ich höre auf meinen Körper und spüre, wie er sich fühlt.
  • Mein Bewusstsein ist klar und voller Liebe.
  • Ich kann Kontakt zum Universum herstellen.
  • Ich bin im Einklang mit allem, was um mich herum vor sich geht.
  • Ich bin mir meiner Gedanken und Gefühle bewusst.

 

Du findest den Positive Affirmationen Podcast bei Spotify, Apple, Amazon und Google Podcasts und auch kostenlos auf unserem YouTube Kanal.
Wenn dir die Folge gefällt, dann vergiss nicht den Podcast zu abonnieren und zu bewerten. Alle Links findest du unter https://affirmationen.gratis

 

Was ist Achtsamkeit?

Diese Frage lässt sich anhand eines Beispiels erklären. Stelle dir vor, du wirst von jemandem nach Hause eingeladen. Um siebzehn Uhr wirst du erwartet. Auf der Arbeit und auf der Straße wirst du aufgehalten und kommst ganz sicher zu spät. Du stehst nun vor dieser Tür der Person, die dich eingeladen hat. Du klingelst, aber niemand öffnet. Jetzt beginnst du zu grübeln, weil du gerade „nichts“ zu tun hast. Vielleicht klingelst du einfach noch einmal. Da wird schon jemand kommen und dir aufmachen.

In der Zeit, in der du wartest, beginnst du darüber nachzudenken, was dein Chef heute Morgen zu dir sagte. Er war nicht besonders angetan von deiner Arbeit und das hat dich frustriert. Du erinnerst dich an dieses Gespräch zurück und malst dir aus, was du alles hättest anders machen können. Dann öffnet dir jemand die Tür und deine Gedanken sind unterbrochen.

Solche Momente erleben wir alle einmal. Was hat das jetzt mit Achtsamkeit zu tun? In diesem Beispiel warst du nicht achtsam. Wenn du vor einer Tür stehst und wartest, dann stehst du vor einer Tür und wartest. Wenn du ein Gespräch mit deinem Chef hast, hast du ein Gespräch mit deinem Chef. Ein Gespräch mit dem Chef in Gedanken zu haben, während du vor der Tür stehst und wartest, ist keine Achtsamkeit.

 

Bewusst im gegenwärtigen Moment

Achtsamkeit bedeutet, sich den gegenwärtigen Momenten bewusst zu werden, ohne ihn zu bewerten. Es geht darum, dass was jetzt gerade passiert, wahrzunehmen und zu akzeptieren. Während du also vor der Tür stehst und wartest, könntest du wahrnehmen, dass du schwitzt, weil du nervös bist. Das sind schon einmal zwei Dinge, die du durch einen achtsamen Blick auf dich selbst beobachten konntest. Es beschreibt ein körperliches Geschehen (schwitzen) und ein Gefühl (Nervosität). Und in diesem Moment ist das in Ordnung.

Mit Achtsamkeitstraining kannst du lernen, dir genau diese Momente bewusster zu machen. Sie sind ein normaler Vorgang des menschlichen Daseins. Unterbewusste Vorgänge ins Bewusstsein zu holen, kann durch Achtsamkeitstraining verbessert werden und führt auf Dauer dazu, dass du wohlwollender mit dir umgehst.

 

Welche Vorteile bietet Achtsamkeit?

Die Vorteile von einem achtsamen Lebensstil sind bereits wissenschaftlich untersucht worden und bieten dir eine Gelegenheit, das Leben mit sehr viel mehr Freude und Energie wahrzunehmen.

 

Achtsamkmeit reduziert Sorgen

Dadurch, dass du dich im gegenwärtigen Moment nicht mit negativen Gedanken beschäftigst, reduzierst du automatisch deine Sorgen. Im Achtsamkeitstraining lernst du, den Moment als gegeben zu akzeptieren, ohne ihn als besonders positiv oder besonders negativ zu bewerten.

Sorgen entstehen, weil wir uns zu viele Gedanken über ein Problem machen, für das wir bisher keine Lösung gefunden haben. Achtsamkeit sorgt dafür, dass wir unsere Gedanken hinterfragen: „Muss ich gerade jetzt darüber nachdenken? Ist es wichtig, dass ich gerade jetzt mir darüber den Kopf zerbreche?“

 

Achtsam zu sein wirkt sich positiv auf dein Gehirn aus

Nachweislich wirkt sich Achtsamkeit positiv auf das Gehirn aus. Denn wenn wir unser destruktives Denkmuster durchstoßen, gehen wir einen angenehmeren Weg, mit dem wir uns nicht permanent selbst bestrafen und verletzen.

Sobald wir schlechte Gedanken haben, bestrafen wir uns selbst. Unser Gehirn lernt durch einen achtsamen Umgang gesündere Problemstrategien und das wiederum festigt unseren Optimismus.

 

Deine Psyche wird stabilisiert

Wenn unser Gehirn verstanden hat, dass wir positiv oder in manchen Fällen neutral an Dinge herangehen, stabilisiert es die Psyche. Wir werden gelassener und können mit Stress besser umgehen. Eine stabilere Psyche verhilft uns liebevoller mit uns und unserer Umwelt umzugehen und verbessert unsere Gesundheit. Außerdem ist eine stabile Psyche gut für Körper und Geist. In diesem Zustand sind wir besonders leistungsfähig.

 

Entschleunige den Alltag

Viel zu schnell kommen wir in einen funktionalen Modus. Da steckt ein Autopilot dahinter. Wenn du durch ein Achtsamkeitstraining wieder das Steuer selbst in die Hand nehmen möchtest, kannst du deinen Alltag entschleunigen.

Studien haben erwiesen, dass achtsame Menschen bewusster leben, einfühlsamer sind und ihren Fokus genauer setzen. Sie erkennen, wann sie Geduld aufbringen müssen oder wann es an der Zeit ist „offline“ zu gehen. Diese Menschen betrachten ihr Leben als erfüllender, als jene, die im Alltag vor lauter Aufgaben unterzugehen drohen.

 

Achtsamkeitstraining: So findest du zu deiner inneren Ruhe

 

Achtsamkeitstraining: Achtsamkeit lernen

Achtsamkeit kann gelernt werden. Viele von uns können es bereits, haben es nur vergessen. Es ist wie Radfahren. Jon Kabat-Zinn hat die Achtsamkeitspraxis in der Medizin und in der Gesellschaft bedeutend geprägt. Mit dem Programm „Mindfulness Based Stress Reduction“ (MBSR) hat er eine Methode entwickelt, um von der Religion losgelöst Meditation und Achtsamkeitstrainings für die Allgemeinheit zugängig zu machen.

Das MBSR ist ein Achtsamkeitstraining, welches acht Wochen praktiziert wird. Darin lernen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen Gefühle und Emotionen zu spüren und sie zuzulassen. Körperliche Empfindungen sind darin auch eingebunden. Mit speziellen Übungen, die die Achtsamkeit auf sich selbst lenken, lernen die Betroffenen, wie sie sich selbst regulieren können. Denn wenn ein Moment nicht bewertet wird (meistens tun wir das auf negative Weise), kann auch keine Reaktion oder negative Emotion entstehen.

 

5 Tipps für Achtsamkeit im Alltag

Es gibt aber auch Achtsamkeitstrainings, die du simpel in deinen Alltag integrieren kannst, ohne an einem Kurs teilnehmen zu müssen. Wir stellen dir fünf einfache Trainingstipps zur Verfügung, die du regelmäßig anwenden solltest.

Achtsamkeitstraining bedeutet nämlich, dass nicht gleich beim ersten Mal etwas Dauerhaftes zu spüren ist. Ein Achtsamkeitstraining solltest du über einen längeren Zeitraum immer wieder in deinen Alltag einbauen, damit sich dein Gehirn umstrukturieren kann. So schaffst du es, langanhaltende, nachhaltige Veränderungen zu bewirken.

 

Achtsamkeitsmeditation

Bei dieser Meditationstechnik geht es darum, das Atmen zu beobachten. Setze dich für etwa einige Minuten in eine bequeme Position und lasse dich von nichts und niemanden stören. Schließe die Augen und atme. Beobachte achtsam, wie dein Atmen fließt, ohne ihn kontrollieren zu wollen. Solltest du bemerken, dass deine Gedanken abschweifen, kehre zu deinem Atem zurück.

Du kannst diese Meditation auch gut mit den Affirmationen aus unserer neuen Podcast-Folge verbinden. In der Episode „33 Affirmationen für Achtsamkeit und Bewusstsein“ findest du positive Glaubenssätze, die deinen Fokus immer wieder in die Gegenwart holen.

 

Zwei-Minuten-Übung

Die Zwei-Minuten-Übung kannst du mehrfach in deinen Tag einbauen und eignet sich besonders, wenn es etwas stressiger ist. Nimm eine Position ein, im Sitzen oder Liegen, die dir angenehm ist. Schließe die Augen und führe deinen inneren Blick zunächst auf deinen Atem. Danach beobachtest du deinen Körper. Wie fühlt er sich an? Bewerte nicht, sondern stelle nur fest.

 

Dankbarkeitsmeditation

Dankbarkeit ist ein sehr starkes positives Gefühl. Deshalb eignet sich eine kurze Meditation, wenn du niedergeschlagen bist und das Gefühl hast, deine Gedanken sind zu negativ. Setze oder lege dich bequem hin. Schließe die Augen, damit dein innerer Blick herumwandern kann.

Bei der Dankbarkeitsmeditation geht es um Gefühle. Für was bist du dankbar oder in welchen Momenten warst du es? Indem du dich auf dieses Gefühl konzentrierst, werden Glücksgefühle freigesetzt und lassen dich positiver denken. Denn auch wenn ein oder zwei Dinge gerade schieflaufen, gibt es immer etwas, für das man dankbar ist.

 

Achtsames Gehen

Wir bewegen uns ständig, selbst, wenn wir meinen, uns nicht zu bewegen. Dieses Achtsamkeitstraining kannst du anwenden, wenn du unterwegs bist – auch in der Wohnung. Beim achtsamen Gehen geht es darum, sich dabei zu beobachten, welche Empfindungen wahrgenommen werden. Wie fühlt sich der Untergrund an? Mit welchem Teil des Fußes trete ich als erstes auf? Laufe ich schnell oder langsam? Mache ich große oder kleine Schritte? Wie fühlen sich meine Muskeln an?

 

Achtsames Essen

Kennst du den Unterschied zwischen Hunger und Appetit? Diese Übung kannst du zu jeder Zeit ausführen. Wenn du achtsam in dich hineinhörst, wirst du erkennen, ob der Impuls etwas Essen zu wollen, echter Hunger ist oder etwas anderes.

Auch beim Essen selbst kannst du Bewusstsein üben, indem du beispielsweise langsamer kaust und bewusst deine Sinne fragst, wie das Essen riecht, schmeckt, wie die Konsistenz ist oder wie es sich anhört. Kannst du dir vorstellen, dass das Öffnen eines Bonbons für manche sogar angenehm klingt? Wie hört es sich an, wenn der Bonbon aus seinem Papier gedreht wird?

 

 

Häufige Fragen

Was versteht man unter Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist der Zustand, sich seines aktuellen Momentes gewahr zu werden, ohne diesen zu bewerten. Du achtest darauf, was jetzt und hier mit dir geschieht und wie du empfindest.

Wie lerne ich am besten Achtsamkeit?

Bei einem Achtsamkeitstraining geht es darum, erst einmal aktiv sich zu beobachten. Lernen kannst du es, in dem du dich dazu bringst, ganz bewusst wahrzunehmen, was gerade geschieht. Erst durch das bewusste Hinlenken der Beobachtung nach innen, kann Achtsamkeit gelernt werden.

Wie praktiziert man Achtsamkeit?

Achtsamkeit kannst du an jedem Ort und zu jeder Zeit praktizieren. Da es ein inneres Betrachten deiner Selbst ist, sieht niemand von außen, dass du in diesem Moment deinen Blick nach innen richtest.

Wie komme ich zu mehr Achtsamkeit?

Baue in deinen Alltag ganz bewusste Achtsamkeitsübungen ein, die meist nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Um also zu mehr Achtsamkeit zu kommen, solltest du dir in deinem Alltag Zeitinseln einbauen, in denen du dich ganz bewusst mit deinem jetzigen Ich beschäftigst.

 

Fazit

Nun hast du eine ganze Menge über Achtsamkeit gelernt. Mit dem Achtsamkeitstraining bist du zu jederzeit im Stande, deine Gedanken und deine Situation auf selbstliebende Art zu betrachten. Denn achtsam mit sich selbst umgehen zu können, ist ein wertvolles Gut, dass du dir erhalten solltest. Es ist so viel wert! Du bist es wert!

 

Es gibt noch mehr für dich zu entdecken

Neue inspirierende Beiträge

Wenn du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, dann kann ich dir die folgenden Beiträge empfehlen.

Stress abbauen und Stress vermeiden

Stress abbauen und Stress vermeiden

Inhaltsverzeichnis Die Welt ist schnell, laut und immer im Wandel. Viele Menschen geraten seelisch ins Ungleichgewicht und haben negativen Stress. Dadurch stehen sie unter Druck und finden es schwer, sich

Mehr »
Dein Unterbewusstsein ist der Teil deiner Psyche, in dem Abläufe, Reaktionen und Verhaltensweisen stattfinden, die du nicht direkt steuerst.

Die Macht des Unterbewusstseins

Inhaltsverzeichnis Kennst du diese Situationen, in denen du eine Entscheidung triffst, die du vom Kopf her überhaupt nicht erklären kannst? Auch auf Nachfragen anderer fällt dir dann keine Erklärung ein,

Mehr »
Deine Glaubenssätze bestimmen nicht nur, wie Du die Welt um dich herum erlebst, sondern auch, wie Du Erfahrungen verarbeitest und welchen Eindruck Du auf andere Menschen machst.

Entdecke die Macht der Glaubenssätze

Inhaltsverzeichnis Hast Du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie deine Einstellung dem Leben und deinen Zielen gegenüber ist, und wie sehr Du selbst von deiner Meinung überzeugt bist? Deine

Mehr »

Melde dich an für deine

Affirmation
der Woche

Jeden Sonntag per E-Mail:
Deine Affirmation der Woche als Hintergrundbild für dein Smartphone

Du kannst jederzeit deine Einwilligung in den kostenlosen Versand unserer E-Mails über den „Abmelden“-Link am Ende jeder E-Mail widerrufen. Der Versand erfolgt gemäß Datenschutzerklärung.

Danke für deine anmeldung

Es fehlt noch ein Klick!

Damit wir dir deine Affirmation der Woche senden können, musst du deine Anmeldung noch bestätigen. Bitte gehe jetzt in dein E-Mail Postfach und bestätige deine Anmeldung.

Bitte füge philipp@highenergymind.com deinen Kontakten hinzu, damit deine Affirmation der Woche nicht im Spam-Ordner landet.