Mit dem Rauchen aufhören: 11 Tipps, um endlich frei von der Zigarette zu sein

Dass Zigaretten süchtig machen und Rauchen dem Körper schadet, weißt du. Dennoch bist du RaucherIn, möchtest aber mit dem Rauchen aufhören. Vielleicht ist da der innere Schweinehund, der sagt, dass es sinnlos ist, dein akutes Rauchverlangen einzuschränken.

Viele Menschen nehmen sich vor, mit dem Rauchen aufzuhören. Einige schaffen es. Du möchtest auch dazugehören? Wir geben dir 11 Tipps mit auf den Weg, damit dein allgemeines Wohlbefinden spürbar steigt und du ein gesundes, selbstbestimmtes Leben ohne krankmachende Sucht führen kannst.

 

Positive Affirmationen Podcast Folge 34:
22 positive Affirmationen für ein rauchfreies Leben

Wenn du den Entschluss gefasst hast, diese Gewohnheit endgültig aufzugeben, dann bist du schon einen großen Schritt weiter. Die Affirmationen unterstützen dich dabei, deine Gedanken auf ein gesundes, selbstbestimmtes und rauchfreies Leben auszurichten. Wann immer du ins Zweifeln kommen solltest, hör dir die Affirmationen aus dieser Folge an und erinnere dich an dein Ziel.

Affirmationen aus der Podcast-Folge:

  • Ich weiß, dass ich mit dem Rauchen aufhören kann.
  • Ich achte auf mich und meinen Körper.
  • Leicht und mühelos überwinde ich jetzt meine Abhängigkeit.
  • Ich habe die Kraft und die Willensstärke, mit dem Rauchen aufzuhören.
  • Ich kann mit Stress, Schmerzen und Problemen mühelos umgehen.
  • Ich erkenne und verstehe die tieferen Ursachen für mein Rauchen.
  • Ich kann und werde mit dem Rauchen aufhören.
  • Ich behandle meinen Körper behutsam und liebevoll.
  • Ich habe die Willenskraft alles zu erreichen, was ich mir vornehme.
  • Ich kann gut für mich sorgen.
  • Mein Körper ist frei von allen Abhängigkeiten.
  • Ich freue mich auf mein neues Leben, frei von Zigaretten.
  • Ich akzeptiere, dass ich jetzt rauchfrei lebe.
  • Mein Geist und Körper erholen sich jeden Tag mehr und mehr .
  • Ich bin jetzt endlich frei vom Rauchen.
  • Meine Kleidung und mein Körper riechen sauber und frisch.
  • Ich atme nur saubere Luft und bin kerngesund.
  • Ich liebe meinen Körper, daher sorge ich jederzeit gut für ihn.
  • Ich schätze mein Leben und befreie mich von allen Süchten.
  • Ich erkenne jetzt, was gut für mich ist und handle danach.
  • Von Tag zu Tag geht es mir immer besser und besser.
  • Ich bin glücklich und frei.

 

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Gesundheitliche Folgen des Rauchens

Für Raucher besteht eine Vielzahl von gesundheitlichen Risiken. Im Folgenden habe ich einige der wichtigsten für dich zusammengefasst:

Es besteht ein enorm hohes Risiko, an Gefäßerkrankungen zu leiden. Besonders Menschen, bei denen die Gefahr eines Herzinfarktes besteht, wird dringend geraten, mit dem Rauchen aufzuhören. Sehr viele Menschen haben Angst zuzunehmen, wenn sie rauchfrei bleiben. Die Lungenkapazität ist nicht besonders gut, weshalb manche rauchenden Menschen keine regelmäßige Bewegung mögen. Rauchen lässt Menschen schneller älter aussehen. Zahnverfärbungen und Mundgeruch sind neben erhöhter Krebsgefahr Folgen des Rauchens.

Die meisten Raucher und Raucherinnen kennen die gesundheitlichen Fakten. Sucht spielt sich im Kopf ab und da musst du ansetzen. Das klappt mit ganz viel positivem Willen. Professionelle Unterstützung dazuzuholen, ist aber keine Schande. Viele gesundheitliche Einschränkungen verschwinden, wenn das Ziel, mit dem Rauchen aufhören zu wollen, mit professioneller Unterstützung behandelt wird.

 

Vorteile, wenn du mit dem Rauchen aufhörst

Mit dem Rauchen aufhören, das ist immer leicht gesagt. Eine Sucht zu bekämpfen, erfordert Kraft und Geduld. Jedoch solltest du dir im Klaren sein, dass es Vorteile hat, den Entschluss gefasst zu haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Was hast du zu verlieren? Nein, anders: Was kannst du gewinnen, wenn du aufhören willst zu rauchen?

Studien belegen, dass schon nach etwa drei Monaten die Lungenkapazität um mehrere Prozent erhöht ist. Du bekommst also besser Luft. Dadurch bist du im besten Fall motiviert, regelmäßige Bewegung in deinen Alltag einzubauen. Ist das allgemeine Wohlbefinden gut, der Mensch deshalb motiviert, fällt es ihm leichter, die Vorzüge zu genießen, rauchfrei bleiben zu sollen, wenn er es erst einmal ist.

 

11 Tipps, um mit dem Rauchen aufzuhören

Wir möchten dir 11 Tipps mit auf deinen Weg geben, die dir helfen können, aufzuhören zu rauchen. Die Sucht entsteht in deinem Kopf. Hast du den Entschluss gefasst, über deine Angst hinauszuwachsen, dann ist das der erste Schritt auf deinem Weg.

 

Suche dir eine Gruppe

Suche dir eine Gruppe an Gleichgesinnten. In Beratungsstellen findest du Rauchfrei-Seminare oder Gesprächsgruppen. In ihnen kannst du das finden, dass vielleicht bei dir zu Hause zu kurz kommt: Motivation, Inspiration, Austausch von Erfahrungen und das Teilen von Leid. Diese Gruppen werden oft mit professioneller Unterstützung begleitet. Hier kannst du Strategien erarbeiten und Gehör finden. Es gibt auch spezielle Verhaltenstherapien in Gruppenform, die bei der Nikotinentwöhnung helfen. Informiere dich hierzu auch bei deiner Krankenkasse.

 

Prokrastination entgegenwirken

Gerne schiebt man etwas vor sich her. Das passiert uns in allen Lebenssituationen und sieht oft so aus:

  • Nächste Woche höre ich mit dem Rauchen auf.
  • Nur noch diese Schachtel, dann höre ich auf.
  • Eigentlich wollte ich heute mit dem Rauchen aufhören. Ich mache das morgen.

Prokrastination ist ein innerer Widerstand, gegen ein Vorhaben. Du hast den Entschluss gefasst, mit dem Rauchen aufzuhören, aber verschiebst immer wieder den Start. Setzte dir ganz bewusst einen Termin und bereite dich auf ihn vor, als sei es ein Geschäftstermin. Unser Gehirn möchte gerne auf dem bequemen Sofa der Komfortzone sitzen bleiben. „Fang doch erst morgen damit an und genieße die letzte Zigarette“.

 

Ganz wollen oder „nur ein bisschen“

Du möchtest aufhören zu rauchen. Gut. Dann höre sofort und ganz auf. Es hat sich gezeigt, dass schrittweise Nikotin weglassen, den Entwöhnungsprozess verlängert und sich Rückschritte häufen. Wenn du vorhast, dich von deinem Partner oder deiner Partnerin zu trennen, wirst du sicher nicht wollen, dass das schrittweise gehen soll. Entweder man ist getrennt oder nicht. Genauso ist es mit dem Rauchfrei werden.

 

Auf Entzugserscheinungen achten

Sucht macht etwas mit deinem Körper. Über die Entzugserscheinungen solltest du dich grundlegend informieren und dich beim Weglassen des Nikotins darauf einstellen. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und dein Wille rauchfrei bleiben zu wollen, sind wichtige Faktoren.

 

Regelmäßige Bewegung

Durch regelmäßige Bewegung und sportliche Aktivitäten kannst du nicht nur deinem Körper etwas Gutes tun. Durch Bewegung schüttet der Körper Glückshormone frei. Bewege dich also nach deinem Belieben, was dir Spaß macht. Das kann Tanzen, Badminton, Schwimmen, Yoga oder das Fitnessstudio sein. Außerdem beugt regelmäßige Bewegung die Angst zuzunehmen vor.

 

Belohne dich selbst

Erfolg verbuchen und sein allgemeines Wohlbefinden zu fördern, das klappt nur mit stetiger Motivation. Und was ist motivierender als eine Belohnung? Wie diese aussieht, ist dir überlassen. Für jeden ist Belohnung etwas anderes. Schreibe dir zum Beispiel einen Plan auf, wie lange du rauchfrei bleiben willst, um dir diese und jene Belohnung zu gönnen. Gespartes Geld, das du sonst für Zigaretten ausgegeben hast, könnte eine Belohnung darstellen.

 

Der richtige Zeitpunkt

Den gibt es leider nicht. Aber was du tun kannst, ist dich auf deine Rauchentwöhnung vorzubereiten und den Zeitpunkt so für dich zu legen, dass du mit gutem Gewissen starten kannst.

 

Suche deine Gründe

Weil die Rauchentwöhnung eine tiefenpsychologische Veränderung bedarf, solltest du dir aufschreiben, warum du mit dem Rauchen aufhören möchtest. Dabei ist es wichtig, jeden Gedanken aufzuschreiben. Versuche deine Gedanken nicht zu bewerten. Denn sonst wirst du sie nicht aufschreiben wollen. Jeder Gedanke, jeder Grund hat seine Daseinsberechtigung.

 

Ich habe positive Gedanken

Um sich immer wieder neu zu motivieren und rauchfrei bleiben zu wollen, sind positive Gedanken besonders wertvoll. Du kannst mithilfe von positiven Affirmationen oder Meditationen positive Gedanken mehren. Frage dich immer wieder: Was habe ich zu gewinnen, wenn ich rauchfrei bleibe?

 

Auslöser identifizieren

Es gibt einige Dinge, Handlungen, Personen oder Gerüche, die uns triggern. Dann greifen wir zur Zigarette. Identifiziere deshalb deine Auslöser, um anschließend ein Alternativverhalten herbeizurufen. Rauchst du zum Beispiel gerne in Gesellschaft, kannst du deine Mitmenschen bitten in deiner Gegenwart nicht zu rauchen, statt üblicherweise nach einer Zigarette zu fragen.

 

Alternative Methoden ausprobieren

Alternative Methoden zur Rauchentwöhnung gibt es einige. Die meisten werden von den Krankenkassen nicht bezahlt. Da lohnt sich eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung, um günstig alternative Methoden nutzen zu können. Heilpraktiker, Personal Coaches und Hypnotherapeuten können eine gute Alternative zu Medikamenten darstellen. Meistens überlegen sich die Leute zu solchen Alternativen zu greifen, wenn alles andere nicht funktioniert hat. Unser Tipp ist es, nicht erst zu warten, bis der Frust und die Not am größten ist. Coaching mit oder ohne Hypnose sprechen den Geist an. Denn eine Sucht spielt sich im Kopf ab. Genau da setzen Coaches, Heilpraktiker und Therapeuten an.

 

Häufige Fragen

Wie kann man mit dem Rauchen aufhören?

Eine negative Einstellung wird es dir schwerer machen, mit dem Rauchen aufzuhören. Denn wenn du rauchst, fühlst du dich besser –  warum solltest du also aufhören? Es ist schwer, etwas aufzugeben, mit dem man sich gut fühlt, aber es ist nicht unmöglich.

Wie fängst du also an? Du musst deinen Geist auf die Veränderung vorbereiten. Und du musst lernen, dein Verlangen zu kontrollieren. Der erste Schritt zur Raucherentwöhnung besteht darin, zu verstehen, was dein Verlangen zu rauchen auslöst.

Du brauchst den Willen, den Mut es zu versuchen, die Kraft geduldig mit dir selbst zu sein und die Kunst Lösungen zu suchen. Du musst eine Entscheidung treffen, aufzuhören. Dann musst du einen Plan für diese Entscheidung machen. Sorge dafür, dass du motiviert bist, aufzuhören. Wenn du die Entscheidung getroffen und einen Plan erstellt hast, musst du dich an diesen Plan halten, bis du erfolgreich bist. Mit einem positiven Mindset kannst du sofort starten.

 

Was hilft wirklich, um mit dem Rauchen aufzuhören?

Du musst dich nicht nur mental darauf vorbereiten, mit dem Rauchen aufzuhören, sondern auch aufhören, dich für dein Vergnügen und deinen Komfort auf Zigaretten zu verlassen. Verbringe stattdessen Zeit mit Dingen, die dir Spaß machen, wie gutes Essen, Musik hören und mit Freunden entspannen.

Mit dem Rauchen aufzuhören ist einfacher, als du denkst. Du musst nicht gleich mit dem Rauchen aufhören. Versuche zunächst, die Menge an Zigaretten zu reduzieren, die du rauchst. Wenn du dann immer noch nicht aufhören willst, kannst du die Menge schrittweise reduzieren, bis du schließlich aufgibst.

Was dich bei deiner ENtscheidung unterstützt, ist die Erkenntnis es nur für dich selbst zu wollen. Mit der richtigen Kombination aus Willenskraft, positivem Denken und deiner inneren Einstellung kannst du alles schaffen.

 

Was passiert, nachdem man mit dem Rauchen aufgehört hat?

Dein Körper beginnt automatisch, sich zu entgiften und den Körper von den Giftstoffen und dem Nikotin zu befreien. Du merkst auch, wie sich deine Gesundheit verbessert.

Du kannst länger leben, dich besser fühlen und eine gesunde Lebensqualität haben. Der Körper erholt sich sehr schnell. Die Haut und Lungenkapazität verbesserten sich und du verlierst Gewicht. Man fühlt sich fitter und Risiken für gewisse Krankheiten verringern sich. Insgesamt wird sich deine Lebensdauer steigern.

 

Fazit

Mit dem Rauchen aufhören ist schwer, wenn man nicht ganz hinter seine Entscheidung steht. Um die Sucht zu besiegen, ist es wichtig, seine Einstellung zum Rauchen zu hinterfragen und aktiv Alternativen zu suchen. Du kannst deine Ängste, deine Blockaden erkennen und aufhören zu rauchen. Gedanken werden Dinge. Wenn du also rauchfrei sein möchtest, wirst du es schaffen.

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